Imst

Stadtgemeinde
Imst
WappenÖsterreichkarte
Wappen von Imst
Imst (Österreich)
Basisdaten
Staat:Österreich
Bundesland:Tirol
Politischer Bezirk:Imst
Kfz-Kennzeichen:IM
Fläche:113,39 km²
Koordinaten:47° 14′ N, 10° 44′ O
Höhe:827 m ü. A.
Einwohner:11.135 (1. Jän. 2023)
Bevölkerungsdichte:98 Einw. pro km²
Postleitzahl:6460
Vorwahl:05412
Gemeindekennziffer:7 02 03
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Rathausstraße 9
6460 Imst
Website:www.imst.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister:Stefan Weirather (STEFAN)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(19 Mitglieder)
Insgesamt 19 Sitze
  • STEFAN: 5
  • ID: 4
  • IFI: 3
  • FI: 2
  • FÜR IMST: 1
  • GRÜNE: 1
  • MFG: 1
  • FPÖ: 1
  • FILLAFER: 1
Lage von Imst im Bezirk Imst
Lage der Gemeinde Imst im Bezirk Imst (anklickbare Karte)Arzl im PitztalHaimingImstImsterbergJerzensKarresKarröstenLängenfeldMiemingMils bei ImstMötzNassereithObsteigOetzRietzRoppenSt. Leonhard im PitztalSautensSilzSöldenStamsTarrenzUmhausenWennsTirol (Bundesland)
Lage der Gemeinde Imst im Bezirk Imst (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Imst von Süden gesehen
Imst von Süden gesehen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Imst (rätoromanisch Damaist) im österreichischen Bundesland Tirol ist die Hauptstadt des politischen Bezirks Imst sowie des Gerichtsbezirks Imst und hat 11.135 Einwohner (Stand 1. Jänner 2023).

Geographie

Imst liegt auf 828 m Seehöhe im Oberinntal, am Rande der Lechtaler Alpen. Der Hausberg ist der 2774 m hohe Muttekopf. Die südliche Gemeindegrenze bildet der Inn.

Stadtgliederung

Die Imster unterscheiden Ober- und Unterstadt. Weitere Imster Ortsteile sind: Auf Arzill, Brennbichl, Gunglgrün, Am Grettert, Sonnberg, Weinberg, Hoch-Imst und Teilwiesen.

Nachbargemeinden

Pfafflar(alle Bez. Reutte)Namlos
(Bez. Reutte)



Tarrenz
Gramais
(Bez. Reutte)
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Zams(beide Bez. Landeck)Karrösten
 

Klima

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Imst
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mittl. Temperatur (°C)−2,5−1,13,27,112,315,217,016,312,47,92,0−1,6Ø7,4
Mittl. Tagesmax. (°C)2,24,910,114,319,522,224,223,419,214,66,92,4Ø13,7
Mittl. Tagesmin. (°C)−5,7−5,0−1,31,96,59,611,511,48,04,0−1,2−4,5Ø3
Niederschlag (mm)47445037659311712566485051Σ793
Luftfeuchtigkeit (%)65,955,845,642,943,947,149,252,353,856,466,672,9Ø54,4
T
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2,2
−5,7
4,9
−5,0
10,1
−1,3
14,3
1,9
19,5
6,5
22,2
9,6
24,2
11,5
23,4
11,4
19,2
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2,4
−4,5
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Geschichte

Ansichtskarte von 1903 nach einem Gemälde von Michael Zeno Diemer

Die ältesten Siedlungsspuren im Gebiet um Imst stammen aus der Bronzezeit.

In der Römerzeit war Imst ein Verkehrsknoten an der Via Claudia Augusta, die von Imst über den heutigen Fernpass ins Außerfern führte.

763 wird Imst erstmals urkundlich als „in opido Humiste“ – Teil der Gründungsausstattung der in Scharnitz vom Bistum Freising errichteten Klosterkirche St. Peter – genannt.[1] Der Name soll auf eine frühe Form des lateinischen humidus (feucht) zurückgehen, das mit dem Wortbildungsmorphem -iste verbunden wurde. Der Name lässt sich als Nassfeld, feuchter Grund übersetzen. Die Genese des Toponyms: 1120 als „Uemeste“, 1143 als „Umiste“, 1278 als „Umeste“, 1296 als „Ümst“. Im Spätmittelalter setzt sich schließlich die Lautung Imst durch.[2]

1266 erwarb Meinhard II. von Tirol das Gebiet aus bayerischem Besitz und verlieh Imst 1282 das Marktrecht. Dieses brachte Sonderrechte für den Warenhandel und somit einen wirtschaftlichen Aufschwung, sodass Meinhard geneigt war, Imst das Stadtrecht einzuräumen. Zwar bestätigte Meinhards Sohn Heinrich 1312 das Dokument seines Vaters, das die Stadterhebung beurkundete, machte den Imstern aber zur Bedingung, auf eigene Kosten eine Stadtmauer zu errichten, was freilich nicht geschah. 1822 gab es eine große Brandkatastrophe. 1898 erhielt Imst dann, rund 750 Jahre nach dem ersten Ansinnen, das Stadtrecht verliehen.

Imst spielte eine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus, als die Stadt als erste Tiroler Kommune bereits 1933 Adolf Hitler zum Ehrenbürger ernannte, was erst in den 1990er-Jahren revidiert wurde. Auch in der jüngeren Zeit sorgte eine nach dem „größten Nazidichter Tirols“, Jakob Kopp, benannte Straße und die versäumte Umbenennung für Aufsehen und Diskussionen.[3][4][5]

Konfrontiert mit dem Elend von Kriegswaisen und heimatlosen Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg, gründete Hermann Gmeiner 1949 den Verein SOS-Kinderdorf. Mit Freunden baute er in Imst das erste Kinderdorf der Welt, das am 15. April 1951 nach zweijähriger Bauzeit eröffnet wurde.

Bevölkerungsentwicklung


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Imst von der Vorderen Platteinspitze (2565 m) aus gesehen
Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Kloster der Barmherzigen Schwestern
Hermann-Gmeiner-Denkmal (Merab Berdsenischwili)
Das Sparkassengebäude in Imst
  • Altstadt: Das Erscheinungsbild von Imst ist durch Bürgerhäuser von der Gotik bis in den Barock ausgezeichnet und zeigt sich heute stark urban und vom Tourismus überprägt.
  • Die katholische Pfarrkirche Imst wurde von 1462 bis 1493 als spätgotische Hallenkirche von der Imster Bauhütte errichtet. Der Innenraum wurde 1780 barockisiert und nach einem Brand 1822 neu gewölbt und um 1908 wieder gotisch rekonstruiert.
  • Kapuzinerkloster Imst
  • Kloster der Barmherzigen Schwestern Imst
  • Museum im Ballhaus: Das Museum im Ballhaus dokumentiert die Stadtgeschichte. Es befindet sich in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert.
  • Brunnen: Die Versorgung der Stadt mit Trink- und Nutzwasser war ursprünglich auf öffentliche Brunnen beschränkt. Über 35 Trinkbrunnen prägen das Bild der Stadt („Brunnenstadt Imst“). 18 davon sind historische, zumeist Heiligen gewidmete Brunnen, die mit Sorgfalt renoviert wurden. Diese Brunnen dienten nicht nur den Bürgern, sondern auch dem zahlreichen Vieh. Bei den zwei großen Prozessionen (Fronleichnam und Mariä Himmelfahrt) werden die Brunnen besonders schön geschmückt.
  • Ansitz Rofenstein, Gerichtsgebäude aus dem 13. Jahrhundert, heute Amtsgebäude der Bezirkshauptmannschaft von Imst.
  • Das Bundesrealgymnasium Imst, von 1970 bis 1973 erbaut, wurde als Musterschule der Vorfertigung im Schulbau unter Denkmalschutz gestellt.
  • Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Imst
  • Imster Artclub: In der Kulturszene setzt der Imster Artclub immer wieder Akzente mit großen Konzerten und Festivals (wie z. B. den Rolling Stones oder Velvet Revolver).
  • Imst ist Heimatort vieler bildender Künstler.
  • Die Stadt beherbergt zwei Theatervereine.
  • Zeitweise lebte und arbeitete der Dramatiker und Filmschaffende Hans Hömberg in Imst.
  • Imster Schemenlaufen: Die Imster Fasnacht, das Schemenlaufen, wurde 2012 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen. Aus dem alten Widum, einem desolaten Barockbau, wurde nach mühevoller und sorgfältiger Arbeit das Haus der Fasnacht mit Archiv und Fasnachtsmuseum. Die Zusammenarbeit mit den beiden anderen großen Fasnachtsorten des Oberlandes, Telfs und Nassereith, wurde intensiviert. Neben der „großen Fasnacht“ findet alle drei bis fünf Jahre die Buabefasnacht statt, die kleine Ausgabe des Schemenlaufens. Bei der Buabefasnacht 2014 waren rund 340 begeisterte „Buaben“ im Alter von 6 bis 16 Jahren dabei.

Sport und Freizeit

Rafting Imster Schlucht

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Industriegeschichte war besonders geprägt durch den Bergbau im 15. und 16. Jahrhundert, sowie im 18. und 19. Jahrhundert durch die Textilindustrie. Zu dieser Zeit verkauften die Vogelhändler aus Imst ihre gezüchteten Singvögel in ganz Europa. Der Komponist Carl Zeller schrieb dazu die Operette Der Vogelhändler. Die Landwirtschaft hat an Bedeutung verloren, es entstand eine gemischte Wirtschaftsstruktur aus Industrie, Handel, Handwerk und Tourismus. Neben der Innenstadt haben sich in der Imster Au zahlreiche Fachmärkte und Industriebetriebe niedergelassen.

Im Sommertourismus ist Imst ein Zentrum für Outdoor-Sportarten wie Klettern, Rafting und Canyoning.

Verkehr

Für den Bau der Arlbergbahn musste bei Imst ein tiefer Einschnitt errichtet werden

Imst verfügt über zwei Anschlussstellen auf die Inntalautobahn A 12. Von Imst führt eine Passstraße über das Hahntennjoch nach Elmen im Lechtal, die besonders bei Motorradfahrern sehr beliebt ist. In der Imster Schlucht liegt der Bahnhof Imst-Pitztal der Arlbergbahn. Obwohl es sich um einen eher kleinen Bahnhof handelt, wird er von Schnellzügen der ÖBB angefahren. Damit stellt der Bahnhof für die gesamte Region einen bedeutenden Verkehrsknotenpunkt dar.

Politik

Gemeinderat

In den Gemeinderat werden 19 Mandatare gewählt:[7]

Partei2022[7]
ProzentStimmenMandatare
ALLE FÜR IMST mit Stefan Weirather (STEFAN)25,3912925
Inser Darhuam (ID)20,5210444
Initiativ für Imst, Liste Andrea Jäger (IFI)11,525863
Fokus Imst, Richard Aichwalder (FI)8,884522
Vereint für Imst mit Norbert Manuel Praxmarer (FÜR IMST)8,674411
Die Grünen Imst (GRÜNE)7,233681
Menschen Freiheit Grundrechte (MFG)7,133631
Freiheitliche Partei Imst (FPÖ)5,582841
Gemeinsam für unser Imst Team Friedl (FILLAFER)5,072581

Bürgermeister

  • bis 2008 Gerhard Reheis (SPÖ)
  • 2008–2010 Gebhard Mantl (ÖVP)
  • seit 2010 Stefan Weirather (ÖVP)

Wappen

Wappenbeschreibung: Gespalten in Rot und Silber. Vorn ein breiter silberner Balken, hinten ein rotes Prankenkreuz.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde

Söhne und Töchter der Stadtgemeinde

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

  • Josef Beyrer (1839–1924), Bildhauer
  • Andreas Gebhart (1881–1934), Politiker
  • Karoline Graswander-Hainz (* 1974), Politikerin (SPÖ)
  • Wilhelm Grissemann (* 1944), Politiker (FPÖ)
  • Gerhard Jäger (1966–2018), Journalist und Schriftsteller
  • Karl von Lutterotti (1793–1872), Tiroler Volkskundler, Mundartdichter und Dialektforscher
  • Reinhard Margreiter (* 1952), Autor und Philosoph
  • Elmar Peintner (* 1954), Grafiker und Maler
  • Maria Weber (1919–2011), Kinderdorf-Mutter
  • Dora Czell (* 1947), Malerin und Kunsterzieherin
Imst vom Wetterkreuz gesehen, südöstliche Blickrichtung

Weblinks

Commons: Imst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Imst – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch. II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140. Hrsg.: Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m. b. H. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 25–27, Nr. 45.
  2. Walter Steinhauser: Imst in Tirol. In: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum (Hrsg.): Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum. Band 54, 1974, S. 235–238 (Regesta Imperii [abgerufen am 23. Mai 2022]).
  3. Ein Nazi-Dichter, eine nach ihm benannte Straße in Imst und ein Bürgermeister, der den Ernst der Sache noch nicht begriffen hat. In: dietiwag.org. 4. Januar 2021, abgerufen am 14. Januar 2021.
  4. Clemens Perktold: Schwierige Vergangenheitsbewältigung in Imst: Die Jakob-Kopp-Straße erinnert an Nazi-Dichter – Nazidichter als Namenspatron für Sackgasse. In: meinbezirk.at. 10. Januar 2021, abgerufen am 14. Januar 2021.
  5. Thomas Parth: Diskussion um Imster Straßenname wegen NS-Hintergrund. In: tt.com. 2. Oktober 2020, abgerufen am 14. Januar 2021 (Anmeldung erforderlich).
  6. Gute Aussichten hoch über Imst. In: imster-bergbahnen.at. Abgerufen am 26. November 2018.
  7. a b Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 | Gemeinde Imst. Land Tirol, abgerufen am 19. August 2022.
  8. Auszeichnungen, Ehrungen. In: imst.gv.at. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  9. Werner Föger: Pfarrer Cons. Alois Oberhuber nahm Abschied von Imst. In: meinbezirk.at. 29. August 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
  10. Auszeichnungen, Ehrungen. In: imst.gv.at. Abgerufen am 16. Oktober 2021.

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Positionskarte von Österreich
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Pano Wetterkreuz August 2006.jpg

Imst vom 'Wetterkreuz' aus gesehen, Blickrichtung Ost. Ganz links sind die Mieminger Berge zu sehen (Wannig, Handschuhspitzen, Marienberg, Vorderer Drachenkopf, Grünstein, Griesspitzen, Mitterspitzen, Hochplattig). Links der Bildmitte erhebt sich der Tschirgant. Rechts davon die nördlichen Ausläufer der Stubaier und Ötztaler Alpen.
Imst im Bezirk IM.png
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Imst/Tirol von der Vorderen Platteinspitze (2565 m) gesehen
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Kloster der Barmherzigen Schwestern, Imst, Tirol, Österreich
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Unterengadinische (Vallader) Aussprache von "Damaist". Sprecherin ist eine weibliche Person aus Strada. L1: Vallader & Schweizerdeutsch, geboren 1986.
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Imst (Tirol), Denkmal für Hermann Gmeiner (der in Imst das weltweit erste SOS-Kinderdorf errichtete); Bildhauer: Merab Berdzenishvili
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Rafting in der Imster Schlucht