Ehrwald

Ehrwald
Wappen Österreichkarte
Wappen von Ehrwald
Ehrwald (Österreich)
Basisdaten
Staat: Osterreich Österreich
Land: Tirol Tirol
Politischer Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeichen: RE
Fläche: 49,44 km²
Koordinaten: 47° 24′ N, 10° 55′ O
Höhe: 994 m ü. A.
Einwohner: 2.620 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 53 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6632
Vorwahl: 05673
Gemeindekennziffer: 7 08 07
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Kirchplatz 1
6632 Ehrwald
Website: www.ehrwald.gv.at
Politik
Bürgermeister: Markus Köck
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(15 Mitglieder)

8 Ehrwald EINS
3 Huamat und Grüne Liste
2 Zukunft-
1 Zukunft-Ehrwald
1 Dorfliste für Ehrwald

Lage von Ehrwald im Bezirk Reutte
Lage der Gemeinde Ehrwald im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)BachBerwangBiberwierBichlbachBreitenwangEhenbichlEhrwaldElbigenalpElmenForchachGränGramaisHäselgehrHeiterwangHinterhornbachHöfenHolzgauJungholzKaisersLechaschauLermoosMusauNamlosNesselwänglePfafflarPflachPinswangReutteSchattwaldStanzachSteegVorderhornbachTannheimVilsWängleWeißenbach am LechZöblenTirol
Lage der Gemeinde Ehrwald im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
BW

Ehrwald ist eine Gemeinde mit 2620 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Reutte.

Geografie

Lage und Ortsteile

Blick vom Grubigstein auf Ehrwald und die Zugspitze

Ehrwald liegt am Fuß des Wettersteingebirges mit der 2962 m hohen Zugspitze, am Becken des Lermooser Mooses, einer ehemaligen Moorlandschaft. Die Loisach fließt am Ort vorbei.

Ortsteile sind neben dem Hauptort Obermoos mit der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn und Ehrwald-Schanz an der ehemaligen Zollstation, Oberdorf, Unterdorf, Schmiede und Weidach.

Name

Der Name leitet sich möglicherweise vom althochdeutschen êriro oder erro wald ab, was „Anfang des Waldes“ bedeutet. Einer anderen Ansicht zufolge bedeutet der Name „alter Wald“[1] oder aber „Erzwald“, was angesichts der nahe gelegenen Erzvorkommen nicht ausgeschlossen ist[2]. 1299 erscheint der Ort als „im Erwalden“, 1400 „gegen dem Erwald“.[3]

Nachbargemeinden

Grainau
(Bayern, Deutschland)
Garmisch-Partenkirchen
(Bayern, Deutschland)
Lermoos Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Biberwier Mieming

Klima

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ehrwald
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Mittl. Temperatur (°C) −3,5 −2,6 1,1 5,3 10,5 13,3 15,3 14,6 11,0 7,2 1,4 −2,3 6
Mittl. Tagesmax. (°C) 2,6 4,1 7,8 12,1 17,1 19,8 22,3 21,5 17,8 14,0 6,9 2,8 12,4
Mittl. Tagesmin. (°C) −6,6 −5,9 −2,7 0,8 5,2 8,1 10,0 10,0 6,8 3,3 −1,7 −5,1 1,9
Niederschlag (mm) 71 70 92 77 121 157 171 174 112 80 81 79 Σ 1285
Luftfeuchtigkeit (%) 63,7 59,2 54,1 51,1 51,8 53,6 52,2 54,8 55,6 55,7 62,9 66,8 56,8
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,6
−6,6
4,1
−5,9
7,8
−2,7
12,1
0,8
17,1
5,2
19,8
8,1
22,3
10,0
21,5
10,0
17,8
6,8
14,0
3,3
6,9
−1,7
2,8
−5,1
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Geschichte

Urgeschichte

Mesolithische Funde und Feuersteinabbau am Rothornjoch in Bach, und neolithische, die vom 6. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. reichen, belegen menschliches Leben im Bezirk Reutte, also der Region Außerfern.

Siedlungstätigkeit setzte im Ehrwalder Becken spätestens in der mittleren, bzw. späten Bronzezeit ein. Zusammen mit der eisenzeitlichen, karrentauglichen Altwegtrasse im Gemeindegebiet, die im Jahr 2013 entdeckt wurde, gestattet dieser Nachweis eine menschliche Nutzung von cal BC 1410/1270 bis zur Hallstatt- und dann erst wieder in der Frühlatènezeit, also 770/420 v. Chr.,[4] bis ins 4. Jahrhundert n. Chr.[5] Margarethe Kirchmayr leitet im Auftrag der Universität Innsbruck ein entsprechendes Forschungsprojekt.[6] Unklar ist, ob das Gebiet eher von Süden beeinflusst wurde, und damit von der Fritzens-Sanzeno-Kultur, als deren Träger die Räter gelten, oder von den Kelten der nördlicheren Gebiete. In jedem Falle war der Außerfern eine wichtige Transitstrecke mit einem vergleichsweise breiten Handelspfad.

Ortsgeschichte

Ehrwald wurde erstmals 1274 urkundlich erwähnt. In einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1299 vergaben die Herren von Starkenberg dem bayrischen Kloster Steingaden das Recht, den Zehent in Ehrwald einzuheben.[7] Ehrwald wurde 1423 eine Filiale der Kuratie Lermoos. 1475 konnte ein langwieriger Streit mit der Gemeinde Untermieming um Holz- und Weiderechte auf der Sigilse-Alm geschlichtet werden. Dies geschah auf Anordnung des Landesfürsten. Die Namen der sieben Zeugen aus Ehrwald sind in der Urkunde von 1475 überliefert. 1495 wurde eine Gemeindeordnung aufgestellt, die die Wahl der beiden Dorfmeister regelte, dass fremdes Vieh auf der „Gmain“ gepfändet werden sollte, sowie weitere Regelungen enthielt.

Am 22. Oktober 1577 baten die Ortsvertreter den Herzog schriftlich darum, durch den bereits vor Ort gewesenen Deichmeister keinen See aufstauen zu lassen, da dieser ihre wirtschaftlichen Grundlagen gefährdet, das Wetter feuchter und kälter gemacht hätte. Tatsächlich wurde ihrem Ersuchen nachgekommen. 1672 kam es zu einem Zehntstreit mit der Gemeinde Lermoos, bzw. dessen Kuraten Peter Götsch. 1673 ordnete der Fürstbischof von Brixen an, dass der Kurat keine Sakramente mehr schenken durfte, was einer Art Interdikt gleichkam. Nun intervenierte der Landesherr, der explizit um das Seelenheil seiner Untertanen fürchtete. Der Kurat und die Gemeinde einigten sich schließlich 1674 auf die Wiederherstellung des vorherigen Zustandes.

1688 wurde Ehrwald in kirchlicher Hinsicht selbstständig, und es erhielt einen eigenen Kuraten, eine eigene Kirche bestand bereits seit den 1640er Jahren, die 1648 geweiht wurde.[8]

Die Besiedelung Ehrwalds erfolgte nicht wie im übrigen Außerfern vom Allgäu her, sondern von Imst. Einen Anreiz dazu bot sicher der Bergbau, der bis Anfang des 20. Jahrhunderts betrieben wurde. Der Ort lag etwas abseits der wichtigen Hauptverkehrsroute über den Fernpass, hatte aber mit der Produktion von Fassdauben für die Saline Hall eine wichtige Einnahmequelle. Daneben spielte die Weidewirtschaft eine bedeutende Rolle. 1891 zählte man 156 Häuser. Zu dieser Zeit gehörte noch das nördlich gelegene Schanzl dazu, das aus einem „Zoll-, Wirths- und Wegmacherhause“ bestand. 1890 zählte man 1.309 Einwohner. Die Gemeinde gehörte zur Diözese Brixen.

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Ehrwald von Touristen entdeckt und wuchs neben Lermoos zu einer zweisaisonalen Tourismusgemeinde im Zugspitzgebiet heran. Einen wichtigen Anteil daran hat der zweite Seilbahnbau Österreichs, die 1926 eröffnete Tiroler Zugspitzbahn, die 1991 neu gebaut wurde. 2003 erfolgte der Neuaufbau der Talstation nach einem Feuer.

Bevölkerungsentwicklung

EinwohnerJahr9001200150018002100240027001860189019201950198020102040EinwohnerEinwohnerentwicklung von Ehrwald

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das Heimatmuseum im ehemaligen Spinnhof
(c) Tiia Monto, CC BY-SA 4.0
Fassade der barocken Pfarrkirche Ehrwald
  • Museum im Spinnhof (Ehrwalder Heimatmuseum)[9]
  • Katholische Pfarrkirche Ehrwald Unsere Liebe Frau Mariä Heimsuchung
  • Naturschutzgebiet Ehrwalder Becken
  • Jedes Jahr am Wochenende um den Johannistag (Sommersonnenwende, 21. Juni) wird die imposante Bergkulisse rund um den Talkessel Ehrwald-Lermoos-Biberwier im Rahmen der traditionellen Sonnwendfeuer durch das Auslegen von großen Figuren aus tausenden Brandsätzen zu einem Erlebnis, das in seiner Art einzigartig ist. Die Figuren reichen von der christlichen Symbolik, Motiven aus der Pflanzen- und Tierwelt bis hin zur Darstellung von komplexen Bildern. Durch das zusätzliche Auslegen von Feuerketten entlang der Bergkämme wird die gesamte Dynamik weiter gesteigert. Seit 2010 gehört das Bergfeuer Ehrwald zum Immateriellen Welterbe, wie es die UNESCO deklariert, auf der Österreichliste (Nationales Kulturgut).[10]

Ski- und Wandergebiete

Ehrwald besitzt – neben der Zugspitze – noch zwei weitere Ski- und Wandergebiete, die vom Ortszentrum abgehenden Wettersteinbahnen sowie das Skigebiet Ehrwalder Alm (1502 m). Letztere ist über die Ehrwalder Almbahn zu erreichen und Ausgangspunkt für verschiedene Skilifte. In einer Höhe zwischen 1.100 und 1.900 Metern gibt es rund 27,5 Kilometer Skipisten; davon eine schwarze Piste („Issentalkopf“). Für Wanderer ist die „Ehrwalder Alm“ Startpunkt für unterschiedliche Wanderungen, so z. B. zur Zugspitze (über das „Gatterl“) oder an den Seebensee und die Coburger Hütte.

Ehrwalder Alm im Herbst

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Ehrwalder Almbahn

Verkehrsmäßig hat Ehrwald Verbindung ins Inntal über den Fernpass, nach Reutte und nach Garmisch-Partenkirchen. An das Eisenbahnnetz ist Ehrwald über die Außerfernbahn angeschlossen.

Ehrwald liegt am Fernradweg, der als Via Claudia Augusta entlang einer gleichnamigen antiken Römerstraße verläuft.

Politik

Gemeinderat

In den Gemeinderat werden 15 Mandatare gewählt.

Partei 2022[11] 2016[12] 2010[13]
Prozent Mandate Prozent Mandate Prozent Mandate
Ehrwald EINS (EINS) 51,15 8
Huamat und Grüne Liste Ehrwald (HUAMAT) 18.09 3
Zukunft-Ehrwald (ZE) 14,85 2
FREI.Li.Ehrwald (FLE) 10,17 1
DORFLISTE FÜR EHRWALD (DFE) 5,74 1
Ehrwald.komm 100 15 59,33
Miteinander für Ehrwald 40,67

Bürgermeister

Bürgermeister seit 1903 waren:[14]

  • 1903–1909 Engelbert Somweber
  • 1909–1920 Adalbert Kerber
  • 1920–1922 Xaver Schennach
  • 1922–1925 Engelbert Somweber
  • 1925–1934 Josef Köck
  • 1935–1938 Matthias Somweber (Amtswalter)
  • 1938–1938 Josef Köck
  • 1938–1945 Eduard Sonnweber
  • 1945–1950 Andreas Bader
  • 1950–1959 Eduard Sonnweber
  • 1959–1967 Josef Kerber
  • 1967–1974 Karl Schennach
  • 1974–1992 Thomas Schennach
  • 1992–2010 Thomas Schnitzer[15]
  • 2010–2022 Martin Hohenegg[13][12]
  • seit 2022 Markus Köck[11]

Wappen

Blasonierung: Ein fünfreihig silbern-grün gespickelter Schild.[16]

Der stilisierte Wald im 1978 verliehenen Gemeindewappen symbolisiert den Ortsnamen.[1]

Ortsansicht Ehrwald mit der Zugspitze von der hochgelegenen Terrasse des Hotels Hubertushof in Lermoos

Persönlichkeiten

Ehrenbürger der Gemeinde

  • Josef Riehl (1842–1917), Bauingenieur und Bauunternehmer
  • Hermann Stern (1878–1952), Rechtsanwalt, Lokalpolitiker und Wirtschaftspionier

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Ernst Jäger (1847–1929), Rechtsanwalt und Politiker
  • Erich Steiner (1917–1997), Maler und Sportler
  • Ferdl Kerber (1925–1977), Skispringer
  • Wolfgang Schennach (1934–2004), Maler
  • Kurt Leitl (1935–2024), Politiker (ÖVP)

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten

Literatur

  • Das 700-Meter-Fenster in die Eisenzeit, Wissenswert, 13. Juni 2017
  • Hermann Schwaighofer-Hirschberger: Ehrwald, Lermoos, Biberwier und Umgebung. Tyrolia, Innsbruck 1929 (digital.uibk.ac.at).
  • Eugen Simkovsky: Ehrwald, Lermoos, Biberwier und Umgebung. Ein Führer. Tyrolia, Innsbruck/Wien/München 1937.
  • Gert Ammann: Ehrwald, Tirol. Verlag St. Peter, Salzburg 1989.
  • Guenther Weber: Analyse lokaler Machtstrukturen am Beispiel der Tiroler Fremdenverkehrsgemeinde Ehrwald. 1989.
  • Otto Haudek: Ehrwald in Wort und Bild. Chronik des Zugspitzendorfes. Gemeinde Ehrwald, Eigenverlag, 1991.
  • Susanne Schiftner: „Bist du für uns – oder gegen uns?“ Das Konfliktpotential Agrargemeinschaften, aufgezeigt am Fallbeispiel der Gemeinde Ehrwald. 2010.
Commons: Ehrwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Ehrwald – Reiseführer

Einzelnachweise

  1. a b Eduard Widmoser: Tiroler Wappenfibel. Tyrolia-Verlag, Innsbruck 1978, ISBN 3-7022-1324-4, S. 64.
  2. August Clemens Schoener: Alpine Namen. Erläutert und dem D. u. Ö. Alpenverein gewidmet. Pössenbacher, München 1925, 111 S.
  3. Peter Anreiter: Der Brenner / The Brenner, in: Namenkundliche Informationen, Leipziger Universitätsverlag, 2017, S. 9–29, hier: S. 23.
  4. Margarethe Kirchmayr: Archäologie im Bezirk Reutte. Bisheriger Forschungsstand und aktuelle Projekte, in Extra Verrem 12 (2017) 7–24, hier: S. 7 f. (academia.edu).
  5. Gerald Grabherr, Barbara Kainrath: Spuren der römischen Kaiserzeit in Ehrwald, in: Extra Verren 8 (2013) 7–22 (academia.edu).
  6. Eine eisenzeitliche Wegtrasse in Ehrwald (Bezirk Reutte, Tirol), Website der Universität Innsbruck, Archäologie.
  7. Num. LXXXII. Decimae in Erwalde. An. 1299. In: Monumenta Steingadensa. In: Monumenta Boica. Band 6. Verlag der Königlichen Akademie, München 1766, S. 566 (bavarikon.de).
  8. Georg Tinkhauser, Ludwig Rapp: Topographisch-historisch-statistische Beschreibung der Diöcese Brixen mit besonderer Berücksichtigung der Kulturgeschichte und der noch vorhandenen Kunst- und Baudenkmale aus der Vorzeit, Bd. 5: . Vinstgau (Schluß) und Außerkern, Brixen 1891, S. 439–464.
  9. Museum im Spinnhof (Ehrwalder Heimatmuseum).
  10. unesco.at: Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Österreich – Bergfeuer Ehrwald (Memento vom 31. Januar 2016 im Internet Archive)
  11. a b Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 | Gemeinde Ehrwald. Land Tirol, abgerufen am 25. August 2022.
  12. a b Land Tirol - Wahlen 2016. Abgerufen am 25. August 2022.
  13. a b Land Tirol - Wahlen 2010. Abgerufen am 25. August 2022.
  14. Historisches. Gemeinde Ehrwald, abgerufen am 25. August 2022.
  15. Land Tirol - Wahlen 2004. Abgerufen am 25. August 2022.
  16. Landesgesetzblatt für Tirol Nr. 12/1978 (Digitalisat).

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Berggasthof "Alpenglühn" auf der Ehrwalder Alm. Mieminger Gebirge mit Breitenkopf, Hochplattig und Hochwand.
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