Logo Wanderer Automobile SW
Relevante Bilder
Relevante Artikel
Wanderer W 11Der Wanderer W 11 10/50 PS ist ein Pkw der oberen Mittelklasse, den die Wanderer-Werke 1928 als erstes Sechszylindermodell herausbrachten. .. weiterlesen
Wanderer W 23Der Wanderer W 23 ist ein Pkw der oberen Mittelklasse der Marke Wanderer mit 2,65-Liter-Sechszylinder-Reihenmotor und Hinterradantrieb. Die Auto Union AG stellte ihn 1937 als Nachfolger der Modelle W 45/W 51 vor. Bis 1940 wurden ca. 7900 Wanderer W 23 verkauft. Ende 1941/Anfang 1942 entstanden noch einmal 100 Cabriolets für den Reichsarbeitsdienst. .. weiterlesen
Wanderer PuppchenDer Wanderer W1 5/12 PS, auch Wanderer Puppchen genannt, war ein kleiner offener Tourenwagen, den die Wanderer-Werke aus Chemnitz 1912 herausbrachten. Er hatte zwei Sitze hintereinander und zwei Türen auf der linken Fahrzeugseite. .. weiterlesen
Wanderer W 25 KDer Wanderer W 25 K ist ein Sportwagen mit Sechszylindermotor und Hinterradantrieb der Marke Wanderer, den die Auto Union AG 1936 als Konkurrenzmodell zum BMW 328 herausbrachte. .. weiterlesen
Wanderer-WerkeDie Wanderer-Werke waren ein bedeutender deutscher Hersteller von Fahrrädern, Motorrädern, Autos, Lieferwagen, Werkzeugmaschinen und Büromaschinen, der im Jahr 1885 in Chemnitz gegründet wurde. Den Namen „Wanderer“ bezogen die beiden Firmengründer Winklhofer und Jaenicke aus der Übersetzung der Bezeichnung „Rover“, die der Engländer John Kemp Starley seinen Fahrrädern gegeben hatte. .. weiterlesen
Wanderer W 24Der Wanderer W 24 ist ein Mittelklasse-Pkw der Marke Wanderer mit 1,8-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor und Hinterradantrieb. Die Auto Union AG stellte ihn 1937 als Nachfolger des Modells W 35 vor. Bis 1940 wurden im Auto-Union-Werk Siegmar bei Chemnitz 22.488 Wanderer W 24 gebaut, davon 3571 viertürige Cabriolimousinen. Das Modell ist damit der meist gebaute Wanderer-Pkw. .. weiterlesen
Wanderer W 22Der Wanderer W 22 ist ein Mittelklasse-Pkw der Marke Wanderer mit 2-Liter-Sechszylindermotor und Hinterradantrieb. Die Auto Union AG stellte ihn 1933 als größere Ausführung des Wanderer W 21 mit 1,7-Liter-Motor vor. Beide wurden im Konstruktionsbüro von Ferdinand Porsche in Stuttgart als Porsche Typ 7 entwickelt. Der W 22 war als viertürige Limousine und zweitüriges Cabriolet auf dem Markt. Zusätzlich gab es ab 1934 den viersitzigen Tourenwagen. Bis 1935 fertigte das Auto-Union-Werk Siegmar bei Chemnitz 5355 Fahrzeuge, darin sind 2010 Fahrgestelle enthalten, die Gläser in Dresden mit dem Cabriolet-Aufbau versah. .. weiterlesen