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Bahnstrecke Port-de-Piles–Argenton-sur-Creuse

Die Bahnstrecke Port-de-Piles–Argenton-sur-Creuse ist eine etwas mehr als 100 km lange eingleisige, teils stillgelegte Nebenbahnstrecke in Frankreich. Sie verbindet Port-de-Piles an der Bahnstrecke Paris–Bordeaux im Département Vienne, Region Neu-Aquitanien, mit Argenton-sur-Creuse an der Bahnstrecke Les Aubrais-Orléans–Montauban-Ville-Bourbon im Département Indre / Region Centre-Val de Loire. Die Strecke verläuft von Nordwest nach Südost im Tal der Creuse. Der Bau und Betrieb steht in engem Zusammenhang anderer Verkehrsunternehmen in den Anfangsjahren der Streckengeschichte. .. weiterlesen

Bahnstrecke Montluçon–Moulins

Die Bahnstrecke Montluçon–Moulins ist eine 81 km lange, auf 13 km zweigleisige Eisenbahninfrastruktur, von der nur dieser Teil regelmäßig bedient wird. Sie stellt eine West-Ost-Verbindung dar, die die beiden Magistralen Bourges–Miécaze und Moret-Veneux–Lyon verbindet. In Commentry zweigte ursprünglich die Bahnstrecke Commentry–Gannat in Richtung Clermont-Ferrand ab, die heute als eine Bahnstrecke verstanden werden, weil alle anderen abzweigenden Strecken stillgelegt sind oder nicht mehr unter regulärem Verkehr stehen. .. weiterlesen

Bahnstrecke Saint-Germain-du-Puy–Cosne-Cours-sur-Loire

Die Bahnstrecke Saint-Germain-du-Puy–Cosne-Cours-sur-Loire ist eine 67 km lange, Süd-Nord-gerichtete, ehemals zweigleisige Eisenbahnstrecke in Frankreich. Sie verbindet die Täler der Yèvre mit dem der Loire. Sie wurde 1893 in Betrieb gesetzt und 1950 auf ein Gleis reduziert. 1966 hörte der Personenverkehr auf und zwischen 1973 und 2000 schrittweise auch der Güterverkehr. Nur an ihrem südlichen Ende werden auf einigen Kilometern noch Güterwagen befördert. Am nördlichen Ende ist zwischen dem Viaduc de Port-Aubry über die Loire und dem ehemaligen Bahnhof Saint-Satur-Gare d’Eau auf gut sechs Kilometer eine Grüne Route eingerichtet. Aus strategischen Gründe wurde das 428 m lange Viaduc de Saint-Satur vom Staat finanziert. .. weiterlesen

Bahnstrecke Moret-Veneux-les-Sablons–Lyon-Perrache

Die Bahnstrecke Moret-Veneux-les-Sablons–Lyon-Perrache ist eine zweigleisige elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Frankreich. Im südlichen Abschnitt der Strecke begann das Eisenbahnzeitalter in Frankreich. Die allererste 1827 in Frankreich eröffnete Eisenbahn liegt zwischen Andrézieux und Saint-Étienne, die ab 1831 – ebenfalls erstmals – auch für den Reiseverkehr genutzt wurde. Östlich und westlich schließen sich die beiden Strecken Saint-Étienne–Lyon und Roanne–Andrézieux an. Damit war eine zentralfranzösische Verbindung zwischen den beiden schiffbaren Flüssen Rhône und Loire hergestellt. .. weiterlesen

Bahnstrecke Coutras–Tulle

Die Bahnstrecke Coutras–Tulle ist eine 173 km lange, eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Zentralfrankreich. Sie ging abschnittsweise zwischen 1857 und 1871 in Betrieb und wird heute noch von der SNCF bewirtschaftet. Sie verbindet die beiden wichtigen Nord-Süd-Strecken Paris–Bordeaux und Orléans–Montauban sowie weiter nach Osten Clermont-Ferrand. Großräumig ist sie damit ein Teilstück der Verbindung Bordeaux–Lyon. Die ersten 86 km bis Niversac sind doppelgleisig ausgebaut. .. weiterlesen

Bahnstrecke Cravant-Bazarnes–Dracy-Saint-Loup

Die Bahnstrecke Cravant-Bazarnes–Dracy-Saint-Loup ist eine Nord-Süd-gerichtete, 116 km lange, eingleisige Bahnstrecke der SNCF in Frankreich. Sie ist heute größtenteils stillgelegt; nur der nördlichste, 19 km lange Abschnitt bis Avallon wird von der Bahnstrecke Laroche-Migennes–Cosne, die Anschluss sowohl an die Bahnstrecke Paris–Marseille im Norden, als auch an die Bahnstrecke Les Aubrais-Orléans–Montauban-Ville-Bourbon im Osten hat, bedient. .. weiterlesen

Bahnstrecke Marcq-Saint-Juvin–Baroncourt

Die Bahnstrecke Marcq-Saint-Juvin–Baroncourt war eine doppelgleisige, strategische Eisenbahnstrecke im Norden Frankreichs. Sie verband großräumig Reims und Laon mit der Vorlaufstrecke Challerange–Apremont-sur-Aire im Westen über die Anschlussstrecke Baroncourt–Audun-le-Roman mit der Region Metz und Thionville im Osten. Alle Anschlüsse – auch die zu der Bahnstrecke Lérouville–Pont-Maugis – waren kreuzungsfrei gestaltet, um möglichst effiziente Transportleistungen zu erreichen, die teils kilometerlange Verbindungskurven benötigten. Die Strecke war so dimensioniert, dass sie 72 Militärzüge in 24 Stunden abwickeln konnte bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 bis 35 km/h. Entlang der Strecke waren mehrere Militärbahnhöfe mit Infrastruktur zum Verladen von Kriegsgerät und Truppen. Wegen der nur dünn besiedelten Gegend gab es nur sehr wenige zivilen Haltepunkte. Größtes Einzelbauwerk ist das Viaduc d’Exermont, das auch unter dem Namen Viaduc d’Ariéthal bekannt ist, an dem sich heute Kletterer versuchen können und von dem Bungeesprünge durchgeführt werden. .. weiterlesen