Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Gründung2007 (1874)
TrägerschaftKanton Zürich
OrtWinterthur
Wädenswil
Zürich
RektorJean-Marc Piveteau
Studierende14'163[1] (2021)
Mitarbeiter3'643[1] (2022)
davon Professoren289[1] (2022)
Jahresetat550 Millionen CHF[1] (2022)
NetzwerkeAACSB-Akkreditierung, IBH, INUAS
Websitewww.zhaw.ch

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW, englisch Zurich University of Applied Sciences) ist eine Mehrsparten-Fachhochschule im Kanton Zürich. Mit derzeit rund 14'000 Studierenden ist sie nach der ETH Zürich und der Universität Zürich die drittgrösste Hochschule im Kanton Zürich. Hauptstandort ist Winterthur, weitere Standorte sind Wädenswil und Zürich. Die ZHAW ist eine der vier Teilschulen der Zürcher Fachhochschule (ZFH).

Der Masterstudiengang International Business der ZHAW School of Management and Law wurde im Jahr 2020 erstmals in die Top-Rangliste der «Masters in Management» der Financial Times aufgenommen. Das Masterprogramm schaffte es auf Anhieb auf Platz 64. Ausserdem wird die ZHAW School of Management and Law unter den besten Business Schools in Europa aufgeführt.[2]

Bis 2025 will der Kanton Zürich 500 Mio. Franken in den Hochschulstandort Winterthur investieren.[3]

Geschichte

ZHAW Campus St. Georgenplatz Winterthur

Die ZHAW entstand im September 2007 aus der Fusion der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW), der Hochschule Wädenswil (HSW), der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich (HAP) und der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich (HSSAZ). Erster Rektor wurde Werner Inderbitzin. Seit dem 1. September 2011 ist Jean-Marc Piveteau Rektor.[4]

Die ehemalige Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW) entstand 1998 aus dem Zusammenschluss der Technikum Winterthur (Ingenieurschule) (TWI) und der Zürcher Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) Winterthur. Seit Anfang 2000 gehörten auch die Dolmetscherschule Zürich (DOZ) und seit 2006 der neue Fachhochschulbereich Gesundheit dazu. Anfang 2012 wurde die zuvor private Hochschule für Technik Zürich (HSZ-T) kantonalisiert und in die ZHAW integriert.[5]

Die drei Vorgängerschulen der ZHW blicken auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück:

  • Das 1874 gegründete Technikum Winterthur ist das älteste und grösste Technikum der Schweiz.
  • Die HWV, 1968 vom KV Zürich gegründet, war die erste Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule der Schweiz. 1996 zog sie von Zürich nach Winterthur ins Handelshaus Volkart.
  • Die Genossenschaft Dolmetscherschule Zürich ist 1967 aus einer Privatschule entstanden, deren Anfänge ins Jahr 1946 zurück reichen. Im Frühjahr 2005 zog die ehemalige DOZ von ihrem Standort in Zürich Oerlikon nach Winterthur in die Liegenschaft Mäander an der Theaterstrasse 15c um.

Departemente

Die ZHAW umfasst acht Departemente. In Winterthur befindet sich Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen (A), Gesundheit (G), Angewandte Linguistik (L), School of Engineering (T) und School of Management and Law (W) (alles ehemalige Departemente der ZHW). In Zürich befindet sich Angewandte Psychologie (P) (ehemals HAP) und Soziale Arbeit (S) (ehemals HSSAZ) und in Wädenswil befindet sich Life Sciences und Facility Management (N) (ehemals HSW).

Zusammen bieten sie 33 Bachelor- und 19 konsekutive Masterstudiengänge an.[6]

Studierende an der ZHAW (Stand 2022)
Departement
  
Studierende (Bachelor und Master)
Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen (A)
  
407
Gesundheit (G)
  
2047
Angewandte Linguistik (L)
  
922
Life Sciences und Facility Management (N)
  
1867
Angewandte Psychologie (P)
  
777
Soziale Arbeit (S)
  
968
School of Engineering (T)
  
2263
School of Management and Law (W)
  
4912
Total
  
14163
Quelle: ZHAW Jahresbericht 2022[6]

Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur... Halle 180

Im Bereich Architektur wird ein Bachelor- und ein Masterstudiengang Architektur angeboten. Im Bereich Bauingenieurwesen wird ein Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen sowie der von den Schweizer Fachhochschulen gemeinsam entwickelte Master of Science in Engineering (MSE) angeboten.

Das Technikum Winterthur wurde 1874 das erste Technikum der Schweiz in Winterthur gegründet. Am Technikum gab es u. a. ab 1874 eine Schule für Bautechniker und ab 1914 eine Schule für Tiefbautechniker. Ab 1964 lautete der offizielle Name Technikum Winterthur (Ingenieurschule) (TWI). 1991 wurde die Architekturhalle in der ehemaligen Kesselschmiede bezogen. 1998 schloss sich die TWI mit der HWV und der DOZ zusammen zur Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). Deren Departement A Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen wurde 2007 in die ZHAW überführt. Die ZHAW hat insgesamt drei Standorte, die sich im Kanton Zürich befinden. Diese sind in Zürich, Winterthur und Wädenswil.[7]

Gesundheit

ZHAW Departement Gesundheit (2022)

Das Departement Gesundheit ist eines der grössten und renommiertesten Zentren in der Schweiz für die Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen Ergotherapie, Hebamme, Pflege und Physiotherapie sowie für die Forschung in diesen Berufsfeldern.

Es werden die fünf Bachelorstudiengänge Ergotherapie, Gesundheitsförderung und Prävention, Hebamme, Pflege (auch berufsbegleitend) und Physiotherapie sowie die vier Masterstudiengänge Hebamme, Ergotherapie, Pflege und Physiotherapie angeboten.

Das Departement Gesundheit wurde 2006 als fünftes Departement der Zürcher Hochschule Winterthur gegründet und 2007 in die ZHAW überführt. 2008 wurde der Neubau Eulachpassage bezogen.[8] Zu Beginn des Herbstsemesters 2020 zog das Departement in den Neubau Haus Adeline Favre im Winterthurer Sulzer-Areal.[9]

Angewandte Linguistik

Der Campus des Departements Angewandte Linguistik

Das Departement Angewandte Linguistik ist das einzige linguistische Fachdepartement an einer Schweizer Fachhochschule und eines der grössten in Europa. Es befasst sich mit zentralen Fragen aus den Bereichen Sprache, Kommunikation und Medien mit dem Ziel, die Angewandte Linguistik für Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar zu machen. In den Bachelor-Studiengängen des Departements bereiten sich die Studierenden vor auf Berufstätigkeit in den wichtigsten Feldern der Sprach- und Kommunikationswirtschaft: Mehrsprachige Kommunikation, Journalismus & Organisationskommunikation und Sprachliche Integration. Auf Masterstufe erwerben sie Führungskompetenz für diese Handlungsfelder und prägen individuelle, international ausgerichtete Kompetenzprofile aus – in Organisationskommunikation, Fachübersetzen und Konferenzdolmetschen.

Seine Wurzeln hat das Departement Angewandte Linguistik in der Dolmetscherschule Zürich (DOZ), die im Jahr 2000 Teil der Zürcher Hochschule Winterthur ZHW wurde. Die DOZ findet im IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen ihre direkte Weiterführung.[10] Ebenfalls 2000 wurde am Departement Angewandte Linguistik das IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft gegründet. 2019 erreichte das Departement Angewandte Linguistik mit der Gründung des ILC Institute of Language Competence (mit Vorläufern im TWI) seine heutige Struktur.[11]

Seit 2017 betreibt das Departement das Korpus Swiss-AL, die grösste viersprachige Textdatenbank der öffentlichen Diskurse in der Schweiz. Swiss-AL ermöglicht grossflächige und zeitraumübergreifende Analysen der Sprach- und Diskursentwicklung in allen Sprachregionen des Landes.[12]

Life Sciences und Facility Management

Das Departement Life Sciences und Facility Management befindet sich in Wädenswil auf dem Campus Grüental und Campus Reidbach.[13] Hier wird in den Bereichen Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Gesellschaft gelehrt und geforscht. Die Hochschule ist in Wädenswil der grösste Arbeitgeber.

Gegründet wurde die Schule im Jahr 1942 als Schweizerische Fachschule für Obstverwertung Wädenswil durch den Schweizerischen Obstverband. 1950 wurde sie aufgrund der Angliederung der Richtung Weinfach umbenannt in Schweizerische Obst- und Weinfachschule (SOW). 1975 mutierte sie zur Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) und nannte sich Ingenieurschule Wädenswil (ISW), später Hochschule Wädenswil (HSW). 1998 wurde die HSW eine Teilschule der Zürcher Fachhochschule (ZFH) und 2007 ein Departement der ZHAW.

Mittlerweile werden die fünf Bachelorstudiengänge Biotechnologie, Chemie, Lebensmitteltechnologie, Facility Management und Umweltingenieurwesen sowie die drei konsekutiven Masterstudiengänge Facilitymanagement, Life Sciences sowie Umwelt und Natürliche Ressourcen angeboten.

Angewandte Psychologie

Das Institut für Angewandte Psychologie (IAP) hat die Verbreitung und Nutzbarmachung der Angewandten Psychologie in der Schweiz massgeblich geprägt.

Das IAP wurde 1923 gegründet. Das seit 1937 bestehende und von Hans Biäsch gegründete Seminar für Angewandte Psychologie wurde 1999 als Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich (HAP) eine Teilschule der Zürcher Fachhochschule (ZFH). 2007 wurde die HAP ein Departement der ZHAW.[14][15]

Das IAP ist und war dem Anspruch verpflichtet, konkrete Lösungen für die Herausforderungen der Praxis aufgrund wissenschaftlich fundierter Psychologie aufzuzeigen und zu begleiten. Das IAP arbeitet für private Unternehmen und öffentliche Organisationen, Gruppen, Familien sowie für Einzelpersonen. Das IAP ist zuständig für die Leistungsbereiche Weiterbildung und Dienstleistungen des Departementes.

Das Psychologische Institut (PI) ist zuständig für Forschung und Studium. Es wird ein Bachelor- und ein Masterstudiengang Angewandte Psychologie angeboten. Mit den Universitäten Basel und Zürich besteht ein kooperatives Doktoratsprogramm.

Soziale Arbeit

Das Departement Soziale Arbeit ist eines der acht Departemente der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Im Jahr 1908 führen Mentona Moser und Maria Fierz in Zürich die ersten «Kurse zur Einführung in weibliche Hilfstätigkeit» durch. Diese sogenannten Fürsorgekurse werden 1920 zur Sozialen Frauenschule Zürich (SFZ) ausgebaut. 1949 entsteht daraus die Schule für Soziale Arbeit Zürich (SSAZ).1998 wird die Schule unter dem Namen Hochschule für Soziale Arbeit Zürich (HSSAZ) Teil der Zürcher Fachhochschule (ZFH). Seit 2007 gehört die ehemalige HSSAZ als Departement Soziale Arbeit zur ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Mit seinen vier Instituten und dem Zentrum Lehre gehört das Departement Soziale Arbeit mittlerweile zu den führenden Schweizer Bildungs- und Forschungsinstitutionen in Sozialer Arbeit. Themenschwerpunkte sind «Kindheit, Jugend und Familie», «Delinquenz und Kriminalprävention», «Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe» sowie «Sozialmanagement». Das Departement bietet neben dem generalistischen Studiengang in Sozialer Arbeit praxisrelevante und wissenschaftlich fundierte Weiterbildungen, anwendungsorientierte Forschung und massgeschneiderte Dienstleistung und Beratung an. (Siehe auch: Zürcher Schule.) Seit 2014 ist der Standort des Departements der Hochschulcampus im Toni-Areal in Zürich-West.

School of Engineering

An der School of Engineering wird in den Bereichen Energie, Mobilität, Information und Gesundheit gelehrt und geforscht.

Technikum Winterthur, Altbau

Im Jahr 1874 wurde in Winterthur das erste Technikum der Schweiz als Technikum Winterthur gegründet. Am Technikum gab es u. a. ab 1874 eine Schule für Maschinentechniker, ab 1875 eine Schule für Chemiker, ab 1886 eine Schule für Elektrotechniker, ab 1895 eine Schule für Feinmechaniker und ab 1900 eine Schule für Eisenbahnbeamte. Ab 1964 lautete der offizielle Name Technikum Winterthur (Ingenieurschule) (TWI). 1998 schloss sich die TWI mit der HWV und der DOZ zusammen zur Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). Deren Departement T Technik, Informatik und Naturwissenschaften wurde 2007 das Departement School of Engineering der ZHAW. Der Bereich Chemie wurde dabei nach Wädenswil, ans Departement Life Sciences und Facility Management verlegt.[7]

Es werden die Bachelorstudiengänge Aviatik, Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik, Informatik, Maschinentechnik, Systemtechnik, Verkehrssysteme und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten. Als Masterstudiengang wird der von den Schweizer Fachhochschulen gemeinsam entwickelte Master of Science in Engineering (MSE) angeboten.

School of Management and Law

Winterthur ZHAW School of Management and Law, St. Georgen-Platz 2

An der School of Management and Law (SML) wird in den Bereichen Wirtschaft und Wirtschaftsrecht gelehrt und geforscht.

Die ZHAW School of Management and Law wurde 1968 unter dem Namen Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) als eines der ersten Lehrinstitute für Wirtschaft und Verwaltung gegründet. 1996 erfolgte der Umzug nach Winterthur und die Umbenennung in Zürcher Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) Winterthur. 1998 schloss sich die HWV mit dem Technikum Winterthur zusammen und wurde zum Departement W Wirtschaft und Management beziehungsweise zur School of Management der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW). 2007 wurde die School of Management ein Departement der neu gegründeten ZHAW. 2008 wurde das Departement in School of Management and Law umbenannt.[16] Aufgrund der Akkreditierung durch AACSB International konnte 2016 eine lokale Gruppe der International Honor Society Beta Gamma Sigma installiert werden[17].

Es werden die Bachelorstudiengänge Betriebsökonomie, International Management, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht sowie die Masterstudiengänge Accounting and Controlling, Banking and Finance, Business Administration, International Business, Management and Law, und Wirtschaftsinformatik angeboten. Die besten Studierenden können in die International Honor Society Beta Gamma Sigma eingeladen werden.

Die ZHAW School of Management and Law gehört zu den besten Business Schools in Europa und belegte 2020 den 73. Platz.[2]

Partnerhochschulen (Auswahl)

  • Sydney University of Technology (Australien)
  • Technische Universität Wien (Österreich)
  • Technische Universität Graz (Österreich)
  • UQAM – Université du Québec à Montréal (Kanada)
  • Århus Universitet (Dänemark)
  • Københavns Universitet (Dänemark)
  • Roskilde Universitetscenter (Dänemark)
  • Syddansk Universitet (Dänemark)
  • University of Helsinki (Finnland)
  • ESSCA École de Management (Frankreich)
  • ESC Rennes School of Business (Frankreich)
  • Ecole de Management Strasbourg (Frankreich)
  • Université Paris Dauphine (Frankreich)
  • Humboldt-Universität zu Berlin (Deutschland)
  • Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Deutschland)
  • Universität Witten-Herdecke (Deutschland)
  • Universität Bielefeld (Deutschland)
  • Universität Leipzig (Deutschland)
  • Corvinus University of Budapest (Ungarn)
  • Dublin Institute of Technology (Irland)
  • LUISS Guido Carli (Italien)
  • Università degli studi di Modena e Reggio Emilia (Italien)
  • Warsaw School of Economics (Polen)
  • Cracow University of Economics (Polen)
  • Jagiellonian University of Cracow (Polen)
  • Saint-Petersburg State University (Russland)
  • University of Cape Town (Südafrika)
  • Göteborgs universitet (Schweden)
  • Koç University (Türkei)
  • Sabanci University (Türkei)
  • Cass Business School (Grossbritannien)
  • University of Leicester (Grossbritannien)
  • London Metropolitan University (Grossbritannien)
  • California State University (Vereinigte Staaten)
  • Boston University (Vereinigte Staaten)
  • Grand Valley State University (USA)
  • University of California (Vereinigte Staaten)
  • University of West Florida (Vereinigte Staaten)

Persönlichkeiten

Professoren und Mitarbeitende

  • Alfred Angerer (* 1974), Professor für Gesundheitsökonomie
  • Friedrich Autenheimer (1821–1895), Gründer und erster Direktor des Technikums 1874–1881
  • Fritz Bernhard (1895–1966), Professor für Freihandzeichnen, Modellieren und Architekturmodellbau
  • Wolfgang Beuschel (* 1954), Schauspieler und Regisseur
  • Max Bosshard (* 1949), Architekt
  • Roland Büchi (* 1969), Elektroingenieur
  • Louis Calame (1863–1931), Künstler und Dozent am Technikum 1897–1928
  • Erich Calame (1900–1977), Künstler und Professor für Elektrotechnik ab 1929
  • Giovanni Danielli (* 1954), Geograph und Raumplaner
  • Albert Einstein (1879–1955), Physiker
  • Tibor Joanelly (* 1967), Architekt, Architekturkritiker, Publizist, Dozent für Architekturtheorie seit 2007
  • Thomas Keller (* 1967), Professor für Wirtschaftsinformatik
  • Stefan Kurath (* 1976), Professor für Architektur und Städtebau
  • Christoph Luchsinger (1954–2019), Architekt
  • Hans-Jakob Mosimann (* 1956), Rechtswissenschafter
  • August Müller-Bertossa (1845–1908), Professor für Maschinenbau und Direktor des Technikums 1900–1908
  • Werner Obrecht (* 1942), Professor für Soziologie, Philosophie und Sozialarbeitswissenschaft
  • Paul Ostertag (1864–1938), Professor für Maschinenbau
  • Daniel Perrin (* 1961), Professor für Medienlinguistik
  • Mathias Schüz (* 1956), Philosoph und Management-Dozent
  • Max Schweizer (* 1950), Schweizer Diplomat
  • Anton Seder (1850–1916), Maler und Kunstgewerbler
  • Silvia Staub-Bernasconi (* 1936), Sozialarbeiterin und Sozialarbeitswissenschaftlerin
  • Christoph Steinebach (* 1959), Professor für Angewandte Entwicklungspsychologie
  • Richard Wolff (* 1957), Geograph, Stadtsoziologe und Politiker
  • Vinzenz Wyss (* 1965), Professor für Journalistik

Alumni

  • August Albrecht (1907–1988), Elektroingenieur und Politiker
  • Fedor Altherr (1896–1980), Architekt
  • Jakob Brunnschweiler (* 1950), Bauingenieur und Politiker
  • Charles Eugene Lancelot Brown (1863–1924), Maschinenkonstrukteur
  • Sidney Brown (1865–1941), Maschinenkonstrukteur und Kunstsammler
  • Richard Calini (1882–1943), Architekt und Politiker
  • Richard Coray (1869–1946), Zimmermeister und Gerüstbauer
  • Johann Othmar Doebeli (1874–1922), Maler
  • Henri Fierz (1897–1972), Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer
  • Adolf Kellermüller (1895–1981), Architekt
  • Stefan Kurath (* 1976), Architekt und Urbanist
  • Albert Maurer (1889–1935), Architekt
  • Adrian Meyer (* 1942), Architekt
  • Eric Nussbaumer (* 1960), Elektroingenieur und Politiker
  • Beat Ringger (* 1955), Elektrotechniker und Autor
  • Karl Spinnler (1875–1936), Ingenieur und Politiker
  • Lukas Studer (* 1977), Sportreporter und TV-Moderator
  • Karl Paul Täuber (1867–1948), Feinmechaniker und Elektrotechniker
  • Paul Thiersch (1879–1928), Architekt
  • Emil Zopfi (* 1943), Elektrotechniker und Schriftsteller
  • Karin Keller-Sutter (* 1963), Bundesrätin

Weblinks

Commons: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d Zahlen & Fakten. Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 2021, abgerufen am 10. Juli 2022.
  2. a b Business school rankings from the Financial Times - FT.com. Archiviert vom Original am 1. April 2021; abgerufen am 31. Mai 2023.
  3. Winterthurer ZHAW-Campus verlegt Zentrum ins Sulzer-Areal, abgerufen am 2. September 2012.
  4. Stabsübergabe an der ZHAW (Memento vom 9. Juni 2015 im Internet Archive), Medienmitteilung, Website der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, 31. August 2011, abgerufen am 20. September 2011.
  5. Mitteilungen der HSZ-T (Memento vom 30. August 2011 im Internet Archive)
  6. a b Jahresbericht 2022..
  7. a b ZHW: Das Technikum Winterthur - eine erfolgreiche Geschichte (PDF; 99 kB)
  8. Meilensteine in der Geschichte der ZHAW (Memento vom 4. Dezember 2012 im Internet Archive)
  9. Sonderbeilage 2. ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Juni 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  10. 75 years of history. Abgerufen am 21. November 2022.
  11. Ursula Hasler Roumois, Esther Girsberger und Thomas Buomberger: Die Entstehung einer Hochschule. Orell Füssli, Zürich 2011, ISBN 3-280-05438-9, S. 73–76
  12. Swiss-AL: Ein mehrsprachiges Schweizer Korpus für die Angewandte Linguistik. Abgerufen am 21. November 2022.
  13. Standorte Departement Life Sciences und Facility Management. Abgerufen am 29. Juni 2021.
  14. Die Hochschule für Angewandte Psychologie, Zürich – Fakten und Perspektiven
  15. Geschichte des IAP (Memento vom 9. Juni 2015 im Internet Archive), Geschichte, Website der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, abgerufen am 29. März 2014
  16. Archivierte Kopie (Memento vom 21. November 2013 im Internet Archive)
  17. SML Installs Beta Gamma Sigma Collegiate Chapter. ZHAW School of Management and Law, 26. Februar 2016, abgerufen am 8. September 2016 (englisch).

Koordinaten: 47° 29′ 49″ N, 8° 43′ 48″ O; CH1903: 697304 / 261488

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