Universität für angewandte Kunst Wien

Universität für angewandte Kunst Wien
Gründung1867
Trägerschaftstaatlich
Ort Wien
BundeslandWien Wien
LandOsterreich Österreich
RektorinMaria Zettler (interimistisch)
Studierende1.998 (WS 2024/25)[1],

davon 65,2 % Frauen

Mitarbeiter515,9 (VZÄ, WS 2024/25)[1]
davon wissensch.285,9
davon Professoren40,7
Jahresetat69 Mio. € (2023) inkl. 4 Mio. € F&E-Projekte[1]
Websitewww.dieangewandte.at

Die Universität für angewandte Kunst Wien („die Angewandte“) in Wien ist eine Universität für Kunst, Architektur und Design, die auf die 1867 gegründete k.k. Kunstgewerbeschule zurückgeht und heute rund 2000 Studierende an 8 Instituten ausbildet. Das Hauptgebäude befindet sich im 1. Bezirk, am Oskar-Kokoschka-Platz / Ecke Stubenring 3, dem Museum für angewandte Kunst (MAK) direkt benachbart.[2]

Kunstgewerbeschule und Museum, ursprüngliche Ansicht (1880)

Geschichte

Das Gebäude Stubenring 3
Der Trakt von Karl Schwanzer am Wiental

Gründung und frühe Entwicklung

Am 7. März 1863 wurde das k.k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie (später Museum für angewandte Kunst, MAK) nach langjährigen Bemühungen Rudolf Eitelbergers durch Kaiser Franz Joseph auf Initiative von Erzherzog Rainer gegründet. Das Museum folgte dem Vorbild des 1852 gegründeten South Kensington Museum (heute Victoria & Albert Museum) in London und sollte als Vorbildersammlung für Künstler, Industrielle und Publikum und als Aus- und Weiterbildungsstätte für Entwerfer und Handwerker dienen.[3] Der Bau des Museums wurde am kurz zuvor neu angelegten Stubenring 5 nach den Plänen von Heinrich Ferstel im Renaissancestil errichtet.[4]

1867 erfolgte die Gründung der k.k. Kunstgewerbeschule,[4] der Vorgängerversion der späteren Universität für angewandte Kunst Wien. Sie war an das Museum angegliedert und wurde ebenfalls von Heinrich Ferstel entworfen. Ursprünglich befand sie sich in der ehemaligen Gewehrfabrik, 9., Währinger Straße 11–13/Schwarzspanierstraße 17 (heute das 1886 neu gebaute Anatomische Institut der Medizinischen Universität Wien). Damit waren theoretische und praktische Ausbildung vereint. Es erfolgte eine konsequente – räumliche und institutionelle – Trennung von künstlerischer und kunstgewerblicher Ausbildung.

Am 4. November 1871[5] wurde der Museumsneubau am Stubenring eröffnet.[6] Dort konnten Objekte permanent und nach Materialschwerpunkten gegliedert aufgestellt werden. Auch die Kunstgewerbeschule zog hier ein. 1875 bis 1877 folgte die Errichtung eines angrenzenden Neubaus für die Kunstgewerbeschule am Stubenring 3, ebenfalls nach Plänen von Heinrich Ferstel.[4]

Rerformen um 1900

1897 übernahm Arthur von Scala, bis dahin Direktor des k. k. Orientalischen Museums (später Handelsmuseum), die Leitung des Museums für Kunst und Industrie und gewann Otto Wagner, Felician von Myrbach, Koloman Moser, Josef Hoffmann und Alfred Roller als Mitarbeiter des Museums und der Kunstgewerbeschule.[7]

Expositur Vordere Zollamtsstraße 7
Der Minervabrunnen am Stubenring

Infolge der Auseinandersetzungen zwischen Scala und dem Kunstgewerbeverein (1884 gegründet), der seinen Einfluss auf das Museum schwinden sah, legte Erzherzog Rainer 1898 sein Amt als Protektor nieder, und es wurden mit Entschließung vom 28. November 1898 neue Statuten genehmigt.[8] 1906 bis 1908 entstand der Museums-Erweiterungsbau in der Weiskirchnerstraße 3 von Ludwig Baumann. 1909 kam es zur Trennung von Kunstgewerbeschule und Museum für Kunst und Industrie.[9]

Entwicklungen im 20. Jahrhundert

1919 folgte im nunmehr republikanischen Österreich die Umbenennung in Kunstgewerbeschule des österreichischen Museums für Kunst und Industrie. Ab 1921 wurde die Kunstgewerbeschule des österreichischen Museums für Kunst und Industrie als Bundeslehranstalt und ab 1931 als Bundesanstalt bezeichnet.

1937 erfolgte unter der Diktaturregierung Schuschnigg die Umbenennung in Staatliche Kunstgewerbeschule Wien,[6] 1941 unter der NS-Diktatur in Reichshochschule für angewandte Kunst Wien, 1945 nach Wiedererrichtung der Republik Österreich in Hochschule für angewandte Kunst Wien und 1948 in Akademie für angewandte Kunst Wien.[3]

Von 1962 bis 1965 entstand der Erweiterungsbau der Akademie am späteren Oskar-Kokoschka-Platz nach dem Entwurf von Karl Schwanzer und Eugen Wörle.[4]

1970 wurde die Angewandte zur Hochschule aufgewertet, 1971 fand die Umbenennung in Hochschule für angewandte Kunst statt, mit 1. Oktober 1998 wurde die Hochschule gemäß dem Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten der Künste (KUOG) zur Universität.[10][11]

Die Universität für angewandte Kunst Wien gründete 1984 auf Initiative Peter Weibels und des damaligen Rektors Oswald Oberhuber die erste Meisterklasse für Medienkunst im deutschsprachigen Raum. Seit 2001 wird die Meisterklasse als Abteilung Digitale Kunst geführt und Stand 2025 von Liz Haas geleitet.[12]

Jüngere Geschichte

Anfang Oktober 2018 wurde das generalsanierte Gebäude am Oskar-Kokoschka-Platz in Betrieb genommen. Bei der Sanierung und den Modernisierungsmaßnahmen wurde das Gebäude bis auf die statische Grundstruktur rückgebaut. Das ehemalige Zollamtsgebäude in der Vorderen Zollamtsstraße 7 wurde auch adaptiert, es wurden neben neuen Räumlichkeiten für die Universitätsbibliothek der Angewandten eine Cafeteria, Studios, Werkstätten, Arbeitsräume und sogenannte „Fluxräume“ geschaffen.[13]

2019 begann die Zusammenarbeit zwischen der Universität für angewandte Kunst Wien und der Johannes Kepler Universität Linz mit der Unterzeichnung des gemeinsamen Manifests Innovation durch Universitas. Ziel der Kooperation war es, die Verbindung von Kunst und Wissenschaft strukturell zu stärken und gemeinsame Formate in Forschung, Lehre und gesellschaftlicher Entwicklung zu fördern. Im Herbst 2023 gründeten die Universität für angewandte Kunst Wien und die Johannes Kepler Universität Linz die Art x Science School for Transformation als interuniversitäre Einrichtung. Im Rahmen dieser Kooperation wurden ein gemeinsamer englischsprachiger Bachelor- sowie ein PhD-Studiengang eingeführt. Die Lehrveranstaltungen finden an beiden Universitäten in Wien und Linz statt.[14]

2023 nahm das Applied/Experimental Sound Research Lab (ÆSR Lab) seine Tätigkeit auf, ein Labor für experimentelle Klangforschung. Es arbeitet mit der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zusammen.[15]

Namen der Schule seit ihrer Gründung

  • seit 1999: Universität für angewandte Kunst Wien
  • 1970–1998: Hochschule für angewandte Kunst in Wien[16]
  • 1948–1970: Akademie für angewandte Kunst in Wien
  • 1945–1948: Hochschule für angewandte Kunst Wien
  • 1941–1945: Reichshochschule für angewandte Kunst Wien
  • 1937–1941: Staatliche Kunstgewerbeschule in Wien
  • 1919–1937: Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie
  • 1868–1918: Kunstgewerbeschule des K. K. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie

Direktoren / Rektoren

Organisation

Die Universität für angewandte Kunst Wien zählt zu den führenden internationalen Kunsthochschulen. Mit ca. 2000 Studierenden aus 90 Ländern an 8 Instituten und rund 30 Studiengängen verbindet die Angewandte die Künste und Wissenschaften mit Gestaltungsdisziplinen Architektur und Design.

Standorte und Einrichtungen

Kassenhalle, ehemalige Postsparkasse, Universität für angewandte Kunst Wien

Die Universität ist auf mehrere Standorte in Wien verteilt. Der Hauptsitz befindet sich am Oskar-Kokoschka-Platz 2, weitere Standorte sind die Vordere Zollamtsstraße 7[19] sowie der Georg-Coch-Platz, wo die denkmalgeschützte ehemalige Wiener Postsparkasse als Standort für Forschung und Veranstaltungen genutzt wird.[20]

Zu den Universitätseinrichtungen zählt auch das 2014 gegründete[21] Angewandte Interdisciplinary Lab (AIL), das als organisatorische Einheit interdisziplinäre Projekte und Veranstaltungen ermöglicht.[22][23] Das AIL ist seit 2021 in der von Otto Wagner gebauten ehemaligen Postsparkasse angesiedelt und bespielt dort öffentlich zugängliche Räumlichkeiten mit Vorträgen, Lesungen, Diskussionsformaten und wechselnden, aus dem Universitätsbetrieb gespeisten Ausstellungen.[24][25]

Zum Bestand der Universität gehört darüber hinaus eine Kunstsammlung,[26] die 1980 auf Initiative des Künstlers und damaligen Rektors Oswald Oberhuber als Schulsammlung zur Förderung der künstlerischen Praxis von Studierenden gegründet wurde[27] und die Werke von Lehrenden, Absolventinnen und Absolventen sowie historische Materialien umfasst. Die Sammlung ist gemeinsam mit dem Archiv der Universität organisiert, zeigt ihre Exponate im Rahmen von Ausstellungen in und außerhalb der Universität und steht auch für Forschungszwecke zur Verfügung.[28][29] Außerdem verfügt die Universität im Heiligenkreuzerhof in der Wiener Innenstadt über eine eigene Kunstgalerie.[30]

Institute

  • Institut für Architektur
  • Institut für Bildende und Mediale Kunst
  • Institut für Design
  • Institut für Konservierung und Restaurierung
  • Institut für Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung
  • Institut für Kunst und Gesellschaft
  • Institut für Kunst und Technologie
  • Institut für Sprachkunst

Universitätsrat

Der Universitätsrat für die Funktionsperiode 2023 bis 2028 besteht aus Hildegund Amanshauser (Vorsitzende), Kurt Wagner (Stellvertreter), Lilli Hollein, Klaus Bollinger und Hemma Schmutz.[31]

Studienrichtungen

Diplomstudien (Mag. arch., Mag. des.ind., Mag. art.)

Bachelor Studies (BA — Bachelor of Arts)

  • Cross-Disciplinary Strategies (8 Semester)
  • Lehramtsstudium für die künstlerischen Unterrichtsfächer (8 Semester)
    • Kunst und Kommunikative Praxis, Design, materielle Kultur und experimentelle Praxis
  • Sprachkunst (6 Semester)
  • TransArts (6 Semester)
  • Transformation Studies. Art X Science (6 Semester)

Master Studies (MA — Master of Arts)

  • Architektur (6 Semester)
  • Art & Science (4 Semester)
  • Cross-Disciplinary Strategies (4 Semester)
  • Cultural Heritage Conservation and Management (3 Semester)
  • Expanded Museum Studies (4 Semester)
  • Experimental Game Cultures (4 Semester)
  • Kunst- und Kulturwissenschaften (4 Semester)
  • Lehramtsstudium (4 Semester)
    • Kunst und Kommunikative Praxis, Design, materielle Kultur und experimentelle Praxis
  • Social Design — Arts as Urban Innovation (4 Semester)
  • Sprachkunst (4 Semester)
  • TransArts (4 Semester)

Im Bereich der Architektur greift die Universität für angewandte Kunst Wien auf ein Meisterklassenprinzip zurück, obwohl dieses offiziell durch die Universitätsreform 2002 abgeschafft wurde. Kazuyo Sejima, Greg Lynn und Hani Rashid führen im Rahmen des von Klaus Bollinger geleiteten Instituts für Architektur die Studios Architekturentwurf 1–3 und lehren die Studenten den Umgang mit neuer Architektur und deren Präsentation.[32]

Doktoratsstudium

  • Naturwissenschaften (6 Semester)
  • Philosophie (6 Semester)
  • Technische Wissenschaften (6 Semester)
  • Künstlerische Forschung (6 Semester)
  • Transformation Studies. Art X Science (6 Semester)

Quelle Studiengänge Stand 2025:[33]

Post Graduate Studies

Art & Economy

Art & Economy ist ein berufsbegleitender, postgradualer Universitätslehrgang mit Bezug auf Kunst und Ökonomie und dauert insgesamt 4 Semester.[34] Die Ausbildung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende auf dem Weg zur Selbständigkeit, Absolventen von kunst- oder kulturtheoretischen Studien sowie Personen, die im Bereich Kunst- und Kulturmanagement tätig werden wollen.[35] Zulassungen sind nicht mehr möglich und bis 2027 läuft der Lehrgang aus.[36]

ECM — Educating, Curating, Making

ECM — Educating, Curating, Making ist ein postgradualer Lehrgang der sich mit den Bereichen Bildung, Kuratieren und Erstellung in einem erweiterten Museums- und Ausstellungsfeld befasst und insgesamt 4 Semester dauert.[37]

Vienna Master of Arts in Applied Human Rights

Vienna Master of Arts in Applied Human Rights ist ein interdisziplinärer Master-Studiengang[38] zur Geschichte, Theorie, Praxis und rechtlichem Rahmen der international anerkannten Menschenrechte sowie deren Schutz durch Organisationen wie die Vereinten Nationen, den Europarat oder die Europäische Union. Dabei werden auch künstlerische Strategien thematisiert, die sich mit gesellschaftlichen Ungleichheiten auseinandersetzen und als Beiträge zu einer Kultur der Menschenrechte verstanden werden.[39]

Modeklasse

Im Rahmen des Studienganges Modedesign wird seit 1980 die Leitung der sogenannten Modeklasse (Meisterklasse für Mode) einem prominenten Modedesigner als 'Professor auf Zeit’ übertragen.[40] Das Fach Mode war an der damaligen Kunstgewerbeschule von Eduard Josef Wimmer-Wisgrill etabliert worden, der die Modeklasse von 1925 bis 1955 leitete. Ihm folgten Gertrud Höchsmann (1959–1972) und Fred Adlmüller (1973–1979). Oswald Oberhuber berief als Rektor der Hochschule 1980 den damals für das französische Modeunternehmen Chloé tätigen Modeschöpfer Karl Lagerfeld als Gastprofessor an die Hochschule. Seither wurden weitere Designer verpflichtet, die zum internationalen Renommee der Hochschule beigetragen haben.[41]

Bekannte Absolventen und Hochschullehrer

Liste bekannter Absolventen und Hochschullehrer

Siehe auch

Literatur

  • Gerald Bast, Anja Seipenbusch-Hufschmied (Hrsg.): 150 Jahre Universität für angewandte Kunst Wien: Ästhetik der Veränderung, De Gruyter, 2017, ISBN 3-11-052517-8.
  • Kunst: Anspruch und Gegenstand. Von der Kunstgewerbeschule zur Hochschule für angewandte Kunst in Wien 1918 bis 1991, Residenz Verlag, Wien 1991, ISBN 3-7017-0722-7.

Einzelnachweise

  1. a b c uni:data - Datawarehouse Hochschulbereich, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, abgerufen am 25. Februar 2025
  2. Besuch. In: Museum für angewandte Kunst (MAK).
  3. a b Geschichte. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  4. a b c d Isabella Marboe: Erweiterung Universität für angewandte Kunst, Wien/AT. In: Deutsche Bauzeitschrift. Februar 2020, abgerufen am 25. August 2025.
  5. Schlusssteinlegung im neuen Museum und Eröffnung der Kunstgewerbe-Ausstellung. In: Bruno Bucher (Red.): Mitteilungen des k. k. österreichischen Museums für Kunst & Industrie (Monatsschrift für Kunst & Kunstgewerbe). Nr. 74/1871, 15. November 1871 (VI. Jahrgang), ZDB-ID 517943-9. Gerold, Wien 1871, OBV, S. 497–503 (hauspublikationen.mak.at, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst).
  6. a b Über das erste Museum am Ring. In: Wiener Zeitung. 1. Februar 2019, S. 36.
  7. Geschichte. In: Museum für Angewandte Kunst. Abgerufen am 25. August 2025.
  8. Statuten des k. k. österreichischen Museums für Kunst und Industrie. In: Arthur von Scala (Red., Hrsg.): Kunst und Kunsthandwerk. Monatsschrift des k. k. österreichischen Museums für Kunst und Industrie. Nr. 11–12/1898 (I. Jahrgang) Artaria, Wien 1898, ZDB-ID 517944-0. S. 415–419 (hauspublikationen.mak.at, MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst).
  9. Thomas Trenkler: Die Angewandte strebt eine Fusion mit dem MAK an. In: Der Standard. 24. Juli 2008, S. 26.
  10. BGBl. I Nr. 130/1998 (= S. 1581 ff.)
  11. Eintrag zu Kunstuniversitäten im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)
  12. Digitale Kunst. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  13. Ehemaliges Zollamtsgebäude nun Uni-Standort. In: ORF, Wien heute, 8. Oktober 2018, aufgerufen am 8. April 2019.
  14. Neues Studium: Art x Science for Transformation. In: Oberösterreichische Nachrichten. 28. Januar 2023, S. 17.
  15. Experimentelle Klangforschung. In: Österreichische Akademie der Wissenschaften. Abgerufen am 25. August 2025.
  16. a b Aus: Kunst: Anspruch und Gegenstand. Von der Kunstgewerbeschule zur Hochschule für angewandte Kunst in Wien 1918 bis 1991, Residenz Verlag, Wien 1991, ISBN 3-7017-0722-7, S. 343 (= 2. Band über die Geschichte der heutigen „Angewandten“)
  17. a b Angewandte-Rektorin Schaper Rinkel tritt nach monatelangem Wirbel zurück. In: DerStandard.at. 14. Januar 2025, abgerufen am 14. Januar 2025.
  18. Petra Schaper Rinkel zur Rektorin der Universität für angewandte Kunst Wien gewählt. In: ots.at. 13. Januar 2023, abgerufen am 13. Januar 2023.
  19. Räume für die Angewandte. In: Falter. 10. Oktober 2018, S. 31.
  20. Otto Wagners Postsparkasse wird Zentrum für Kunst, Forschung. In: Die Presse. 27. November 2019, S. 9.
  21. Opening of Angewandte Innovation Lab in 2014. In: Ail.Angewandte. Abgerufen am 27. August 2025 (englisch).
  22. Lea Weinberg: Existenz als symbiotische Beziehung. In: Der Standard. 11. Januar 2023, S. 22.
  23. Kunstuni. In: Der Standard. 30. April 2022, S. 36.
  24. Semesterernte & Jahrhundertschwund. In: Falter. 24. Januar 2024, S. 37.
  25. Die digitale Macht der KI. In: Vorarlberger Nachrichten. 16. Juni 2025, S. D6.
  26. Die Angewandte gewährt Einblicke. In: Die Presse. 20. Oktober 2013, S. 11.
  27. Katharina Rustler: Prägender Rektor: Oswald Oberhuber und die Sammlung der Angewandten. In: Der Standard. 31. Mai 2022, abgerufen am 27. August 2025.
  28. Kunstsammlung und Archiv. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  29. Marlene Nowotny: Kindermöbel einer Architekturpionierin. In: Science ORF. 27. März 2025, abgerufen am 25. August 2025.
  30. Universitätsgalerie. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  31. Universität für angewandte Kunst Wien: Der neue Universitätsrat hat unter Vorsitz von Hildegund Amanshauser seine Tätigkeit aufgenommen. In: ots.at. 28. April 2023, abgerufen am 28. April 2023.
  32. Institut für Architektur. In: die Angewandte. Abgerufen am 8. April 2019.
  33. Studienangebot. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  34. Art & Economy. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  35. Alexia Weiss: Art & Economy Berufsfeld. In: Die Presse, 23. Jänner 2009.
  36. Mitteilungsblatt. In: Die Angwandte. 27. Juni 2024, abgerufen am 27. August 2025.
  37. ECM Educating/Curating/Making. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  38. Angewandte-Rektorin Schaper Rinkel tritt zurück. In: Der Standard. 15. Januar 2025, S. 17.
  39. Vienna Master of Arts in Applied Human Rights Curriculum. In: die Angewandte. Abgerufen am 25. August 2025.
  40. Abschlussbericht AFDC Austrian Fashion Development Center (S. 15) (Memento vom 16. Dezember 2011 im Internet Archive) In: unit-f.at, Oktober 2009, (PDF; 1,6 MB).
  41. Modenschau der Modeklasse von Veronique Branquinho. (Memento vom 27. Januar 2013 im Webarchiv archive.today). In: kulturzone.com, 12. Juli 2006.
  42. Leiter der Modeklasse. In: Kleine Zeitung. 17. August 2023, S. 49.
  43. apa: Modeklasse Wien verabschiedet Leiter Chalayan mit Show im Juni. In: Der Standard, 25. März 2019.
  44. Bernhard Willhelm: „Mode ist nicht sozial“. In: Die Presse, 6. Juni 2009, Interview.
  45. Wien wird zehn Tage lang zur Modedrehscheibe. In: oe24.at, 28. Mai 2008.
  46. „Ab 1989 hatte Vivienne drei Tage im Monat an der Wiener Akademie für angewandte Kunst unterrichtet. Ihr Pariser Freund Jean-Charles de Castelbajac hatte sie für die Stelle empfohlen, um ihn zu ersetzen.“ In: Vivienne Westwood, & Ian Kelly, Vivienne Westwood, Eichborn, Köln 2014, 575 S., ISBN 978-3-8479-0571-4, Zitat auf S. 461.
  47. Berufliches — Jil Sander. In: Der Spiegel, 4. November 1983.
  48. Felix Braun wurde 1951 der österreichische Staatspreis für Literatur verliehen; er war Lehrer am Reinhardt-Seminar und an der Akademie für angewandte Kunst Wien.
  49. Ursula Müksch: Clementine Alberdingk und Emma Bormann. Freundinnen für ein Künstlerleben. In: kultur-klosterneuburg.at, 2011.
  50. Foto: Rosalia Rothansl (1870–1945) war eine bekannte und anerkannte Professorin und Künstlerin an der Wiener Kunstgewerbeschule. In: meinbezirk.at / Museum Kierling.

Koordinaten: 48° 12′ 30,3″ N, 16° 22′ 56″ O

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