Schwanow
Schwanow Stadt Rheinsberg | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 53° 3′ N, 12° 52′ O | |
| Eingemeindung: | 26. Oktober 2003 | |
| Postleitzahl: | 16837 | |
| Vorwahl: | 033931 | |
Lage von Schwanow in Brandenburg | ||
Das ehemalige Schul- und Bethaus, heute Gemeindehaus (2020) | ||
Schwanow ist ein Ortsteil[1] der Stadt Rheinsberg im nordbrandenburgischen Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
Der Ort liegt südwestlich des Kernortes Rheinsberg an der Kreisstraße K 6813. Östlich des Ortes erstreckt sich das 978 ha große Naturschutzgebiet Rheinsberger Rhin und Hellberge, das vom 129 km langen Rhin durchflossen wird, und verläuft die B 122. Südwestlich erstrecken sich der 1,2 km² große Zermützel- und der 1,24 km² große Tornowsee.[2]
Geschichte
Am 26. Oktober 2003 kam der Ort im Rahmen der Gemeindegebietsreform des Landes Brandenburg zur Stadt Rheinsberg.
Baudenkmale
In der Liste der Baudenkmale in Rheinsberg sind für Schwanow drei Baudenkmale aufgeführt, darunter
- das ehemalige Schul- und Bethaus (Schwanower Dorfstraße 14; heute Gemeindehaus) und
- der mit einer Schalung versehene Glockenstuhl vor dem ehemaligen Schul- und Bethaus. In seinem Inneren befinden sich zwei Eisenglocken.[3]
Naturdenkmale
In der Liste der Naturdenkmale in Rheinsberg ist für Schwanow die 1978 unter Schutz gestellte Linde (Tilia sp.), Schwanower Dorfstraße 44, als einziges Naturdenkmal aufgeführt.
Weblinks
- Schwanow auf verwaltung.rheinsberg.de
Einzelnachweise
- ↑ Erwähnung als Ortsteil der Stadt Rheinsberg im Kommunalverzeichnis des Landes Brandenburg; abgerufen am 1. Mai 2026
- ↑ (Lage)
- ↑ Denkmalliste des Landes Brandenburg: Landkreis Ostprignitz-Ruppin (PDF). Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum
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Schwanow, denkmalgeschütztes früheres Bethaus

