Regius Professor of Laws (Dublin)

Der Regius Professor of Laws ist eine ursprünglich als Regius Professor of Canon and Civil Law 1668 von König Karl II. gestiftete Regius Professur für Rechtswissenschaften am Trinity College in Dublin.[1][2] Neben dieser Regius Professur wurde ab 1761 eine Regius Professur of Feudal and English Law am Trinity College besetzt, die seit 1934 mit der Professur of Law vereint ist.

Geschichte der Professur

In der Gründungsurkunde des Trinity Colleges von Dublin verlieh Elisabeth I. der Universität das Recht, Abschlüsse in omnibus artibus et facultatibus zu verleihen, also auch Jura.[2] Andere Möglichkeiten, sich juristisch auszubilden existierten bis Mitte des 19. Jahrhunderts in Irland nicht.[2] So finden sich schon in frühen Regelwerken ein Professor of Civil Law, der für die Prüfungen und die Ausbildungsnormen zuständig war. Vor 1668 stand die Lehre der Jurisprudenz unter der Kontrolle der Universitätsleitung.[2][3][4] Einer der Fellows unterrichtete während eines Semesters Jura. Eine feste Professur gab es nicht.

Die erste Erwähnung eines öffentlich bestellten Professors findet sich am 20. November 1667, als Henry Styles zum ersten Publ. Prof. Legum ernannt wurde.[2] Durch einen Brief Karls II. vom 4. November 1668 wurde eine Professorenstelle als Regius Professor of Civil and Canon Law neu gegründet und mit Mitteln aus dem Act of Settlement mit 40 Pfund Sterling pro Jahr unterstützt.[1][2]

Der Lehrstuhl wurde meist mit einem Fellow des Colleges besetzt, eine Praxis, die beispielsweise beim 1761 gegründeten Lehrstuhl of Feudal and English Law ausdrücklich untersagt wurde. Als dieser Lehrstuhl Mitte des 19. Jahrhunderts eine schriftlich verfasste Prüfungsordnung erhielt, wurde der Lehrstuhl für Civil Law gleich mit reformiert, das Gehalt wurde angehoben und die Praxis der Ernennung eines Fellows wurde aufgegeben.[2] Fortan musste der Professor Doktor des Rechts sein, ein Barrister mit mindestens sechs Berufsjahren Erfahrung.[2] 1871 wurde sogar festgelegt, dass ein zum Professor ernannter Fellow seine Fellowschaft aufgeben musste.[2] Trotzdem war der Lehrstuhl für viele Inhaber nur eine Sinekure.[5]:138

Namhafte Ausnahmen waren Personen wie Francis Stoughton Sullivan, der später erster Regius Professor of Feudal and English Law wurde, oder Arthur Brown, der sich auch politisch für die Ziele der Universität einsetzte.

Erst Mitte des 19. wurden durch die Aufgabenteilung zwischen dem Regius Professor of Laws (Römisches Recht, allgemeines Recht und internationales Recht) und dem für Feudal and English Law (Eigentumsrecht) der Lehrstuhl zu einer dauerhaft erstklassigen Adresse im universitären Lehrbetrieb.[6] 1944 übernahm Frances Elizabeth Moran den Lehrstuhl und damit als erste Frau auf den britischen Inseln eine Professur in Jura.[7][8] Auch 2013 war noch keine weitere Frau auf eine Regius Professur in Jura berufen worden.[9]

Inhaber

NameNamenszusatzvonbisAnmerkung
Henry Styles[1][6][10]:468LL.D.4. Nov. 1668Trotz der Ernennung von Henry Styles (oder Stiles) war damit noch keine Grundlage für eine juristische Ausbildung vorhanden.[6] Bestenfalls kann von einem embryonischen Zustand gesprochen werden.[6]
George Brown[10]:468D.D.1686
John Barton[10]:468D.D.1693
Benjamin Pratt[10]:468D.D.1704Pratt wurde 1710 zum Provost des Trinity Colleges.[11] Seine politische Tendenz zu den Tories brachte ihn in Verbindung zu Jakobiten.[11] 1717 wurde er durch politische Einflussnahme zur Aufgabe seines Amts gezwungen.[11]
John Elwood[10]:468LL.D.1710
Robert Shawe[10]:468D.D.1740
John Forster[10]:468LL.D.1743
Brabazon Disney[10]:468D.D.1747
John Whittingham[10]:468D.D.1749
Francis Stoughton Sullivan[10]:468[2][12]LL.D.17501761Sullivan wurde als jüngstes Mitglied mit nur 19 Jahren Fellow am Trinity College.[2][12] Er genoss hohes Ansehen und sein 1772 veröffentlichtes Werk An Historical Treatise on the Feudal Law, and the Constitution and Laws of England, with a Commentary on Magna Charta war für lange Zeit das autoritative Werk für den Themenkomplex.[12] Sullivan übernahm 1761 den neu gegründeten Regius Chair of Feudal and English Law.[2][10]:468
Patrick Duigenan[10]:468[13][14]LL.D.176617761776 übernahm der im County Leitrim geborene Duigenan die Regius Professur of Feudal and English Law.[10]:468 Der Wechsel wurde ihm durch Einflussnahme von Provost Hutchinson schmackhaft gemacht, der das Gehalt des Professors nur zu diesem Zweck um 100 Pfund erhöhte.[15] Zum Dank veröffentlichte Duigenan ein Jahr später eine Schmähschrift, in welcher er Hutchinson erbarmungslos bloßstellte.[15] Seine akademische Karriere aber beschädigte Duigenan damit.[13] So konzentrierte er sich auf die juristische Karriere, wo er mit einer anti-katholischen Haltung die Aufmerksamkeit politischer Kräfte erregte und für den Wahlbezirk Armagh ins irische Parlament gewählt wurde.[13][14]
Michael Kearney[10]:468D.D.1776
James Drought1778
Henry Dabzac[10]:468D.D.1779
John Forsayeth[10]:468D.D.1782
Gerald FitzGerald[10]:468D.D.1783
Arthur Browne[10]:468[16]LL.D.17858. Juni 1805Browne hielt außer dem Regius Chair of Civil and Canon Law auch dreimal die Regius Professur für Griechisch in Dublin, von 1792 bis 1795, von 1797 bis 1799 und von 1801 bis 1805.[16] 1783 wurde Brown für den Borough der University Dublin Mitglied des Unterhauses.[17] 1795 wurde Browne Kronanwalt, 1802 Prime Serjeant[17] (als letzter dieses Amtes) und 1803 Bencher der Society of the Kings Inns in Dublin.[16]
Francis Hodgkinson[10]:468LL.D.8. Juni 18051810Hodgkinson verdankte seine Professur mehr seiner politischen Stellung in der Universität, als seinen Fähigkeiten. Er vernachlässigte seine Pflichten als Professor,[18] da er während seiner gesamten Amtszeit keine Vorlesungen zum Sachthema hielt.[19]
Richard Graves[10]:468D.D.1809
Francis Hodgkinson[10]:468LL.D.1810siehe 1805.
Christopher Edmund Allen1817
Richard MacDonnell[10]:468D.D.1840MacDonnell wurde 1852 zum Provost der Universität gewählt und verblieb dort bis 1867.[20]
Henry Wray[10]:468D.D.1841
John Lewis Moore[10]:468D.D.1844
John Anster[10]:468[21][22]LL.D.18491867Anster wurde für seine literarischen Bemühungen bekannter, als für seine Lehrtätigkeit. Sein bekanntestes Werk sind teilweise Übersetzungen von Faust.[21] Die Professur hielt er bis zu seinem Tod.[22] Bei einer Befragung durch eine parlamentarische Kommission, 1853, erklärte Anster den Mitgliedern, dass die Verleihung von Titeln schon seit frühester Zeit eine reine Formsache gewesen sei.[2]
Thomas Ebenezer Webb[10]:468[23][24]LL.D.18671887Der in England geborene Webb war 1845 an die Universität gekommen und übernahm 1857, nachdem ihm der Doctor of Laws verliehen wurde, die Professur für Moralphilosophie.[24] verließ die Professur um ein Richteramt im Distrikt Donegal zu übernehmen.[23] 1868 versuchte er erfolglos, für die Universität ins Parlament gewählt zu werden.[24]
Henry Brougham Leech[10]:468[2][25]LL.D.18881908Leech war anerkannter Fachmann für internationales Recht.[25]
Charles Francis Bastable[26][27]:11[28]M.A., LL.D.29. Feb. 19081932Bekannt wurde Bastable als Wirtschaftswissenschaftler.[28] Seine Professur, die Whately Professorship of Political Economy am Trinity College, die er seit 1882 innehatte, war so schwach dotiert, dass er weitere Betätigungsfelder suchen musste.[28] Unter anderem war er als Autor für die elfte Auflage der Encyclopædia Britannica beteiligt (Kurzzeichen C.F.B.). Er lehrte gleichzeitig erst Jura und Wirtschaftswissenschaften am Queen’s College in Galway (heute National University of Ireland, Galway)), ab 1903 Jura und internationales Recht am Trinity College und ab 1908 als Regius Professor of Law.[28] Die Belastung durch die vielen Pflichten wird als Grund genannt, warum Bastable nicht mehr Beiträge zur akademischen Theorie lieferte.[28]
ungeklärte Lücke
Frances Elizabeth Moran[7][29]L.I.B., L.I.D.19441963Moran wurde 1924 als Anwalt in Irland zugelassen, 1940 auch in England.[7] Als Frances Moran 1925 zur Reid Professorin ernannt wurde, war sie die erste Frau, die in Dublin eine Professur übernahm.[7][8] Sie war auch die erste Frau Großbritanniens, die als Queen's Counsel geehrt wurde (took the silk).[7][8] Nach ihr wurde ein Stipendium am Trinity College benannt, die Frances E. Moran Research Studentship und eine seit 1983 jährlich stattfindende Vorlesungsreihe, die Frances E. Moran Memorial Lecture.

Moran war die erste Frau in einer Regius-Professur für Rechtswissenschaften. Es würde fast 60 Jahre dauern, bis mit Helen Scott erneut eine Frau eine solche Regius Professur besetzte.[30]

Vincent Thomas Hyginus Delany (V.T.H. Delany)[31]196317. Jan. 1964
ungeklärte Lücke
Robert Francis Vere Heuston[7][32]19701983Heuston hatte am Pembroke College der University of Oxford gelehrt (1947–1963) und dann fünf Jahre an der University of Southampton.[32] Mit seinem Band Lives of the Lord Chancellors, 1885–1970 erweckte Heuston die juristische Biography als Kunstform zu neuem Leben.[32]
Paul O’Higgins[33][34]M.A., Ph.D., LL.D.19841987O’Higgins entwickelte sich durch seine Lehrtätigkeit zu einer führenden Kapazität im Arbeitsrecht (Labour law), Bürgerrechte (civil liberties) und Sozialgesetzgebung (social security law).[34] In seiner Zeit an der University of Cambridge (Anfang der 1960er bis 1984) veröffentlichte er mit Bob Hepple 1971 Public Employee Trade Unionism in the United Kingdom und Individual Employment Law sowie in 1972 die Encyclopaedia of Labour Relations Law.[34] 1975 taten sich O’Higgins und Hepple mit Judith Neeson zusammen, um die bis dahin nicht vorhandene Bibliographie der Literatur zum Britischen und Irischen Labour Law zusammenzustellen.[34] 1994 wurde er mit einer Festschrift geehrt, Human Rights and Labour Law: essays for Paul O’Higgins.[34] 1987 kehrte O’Higgins nach England zurück, wo er am King’s College London eine Professur übernahm, die er bis zu seiner Pensionierung 1992 innehatte.[34]
ungeklärte Lücke
John Waters[35]
William Binchy[36][37][35]B.A., M.A., B.C.L, LL.M19922012Binchy war Mitglied der irischen Menschenrechtskommission.
vakant2013Aug. 2014
Mark Bell2015[4]Bell hatte zuvor von 2011 bis 2014 die School of Law der University of Leicester geleitet.[4]

Einzelnachweise

  1. a b c William Benjamin Sarsfield Taylor: History of the University of Dublin. T. Cadell, 1845, S. 20/21.
  2. a b c d e f g h i j k l m n V. T. H. Delany: Legal Studies in Trinity College, Dublin, Since The Foundation. In: Hermathena, No. 89, May 1957, S. 3–16; Trinity College Dublin; JSTOR:23039694
  3. Liste der Professuren (PDF; 20,5 kB) @1@2Vorlage:Toter Link/www.tcd.ie (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. am Trinity College Dublin; abgerufen am 1. Mai 2016.
  4. a b c Trinity Appoints New Regius Professor of Laws; Pressemitteilung des Trinity Colleges, Dublin, 17. Juli 2015.
  5. Seán Patrick Donlan: The Places Most Fit for This Purpose: Francis Stoughton Sullivan and Legal Study at the University of Dublin (1761-6). In: Eighteenth-Century Ireland / Iris an dá chultúr, Vol. 20, 2005, S. 120–139; Eighteenth-Century Ireland Society; JSTOR:30071055
  6. a b c d W. N. Osborough: The Law School of University College Dublin. Four Courts Press, 2014, ISBN 978-1-84682-542-2, Kapitel 1.
  7. a b c d e f Paul Gallagher: An Irishman’s Diary. In: The Irish Times, 2. April 1997, S. 13.
  8. a b c Prof. goes to Queen’s (PDF; 5,3 MB) In: Trinity News, 16. Mai 1957.
  9. James Chalmers: Resorting to Crime (PDF; 808 kB) The inaugural lecture of James Chalmers, the Regius Professor of Law, delivered in the Bute Hall of the University of Glasgow on 17 January 2013.
  10. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Dublin University Calendar for the Year 1900. Dublin University Press, Hodges, Figgis, and Co.; Longmans, Green, and Co., London 1900.
  11. a b c Benjamin Pratt: 1710–1717 (c.1669–1721). Kurzvita von Benjamin Pratt auf der Website des Trinity Colleges, Dublin, 6. März 2015; abgerufen am 15. Juni 2017.
  12. a b c Cæsar Litton Falkiner: Sullivan, Francis Stoughton. In: Sidney Lee (Hrsg.): Dictionary of National Biography. Band 55: Stow – Taylor. MacMillan & Co, Smith, Elder & Co., New York City / London 1898 (englisch, Volltext [Wikisource]).
  13. a b c P. J. Jupp: Duigenan, Patrick (?1737–1816), of Lilliput Lodge, Sandymount, Dublin. In: The History of Parliament; abgerufen am 12. Juni 2016.
  14. a b Kate Newmann: Patrick Duigenan (1735–1816): Lawyer and politician. In: Dictionary of Ulster Biography; abgerufen am 13. Juni 2017.
  15. a b John William Stubbs: The history of the University of Dublin from its foundation to the end of the eighteenth century, with an appendix of original documents, which for the most part, are preserved in the college. Dublin University Press, 1889, archive.org
  16. a b c Arthur Henry Grant: Browne, Arthur. In: Leslie Stephen (Hrsg.): Dictionary of National Biography. Band 7: Brown – Burthogge. MacMillan & Co, Smith, Elder & Co., New York City / London 1886 (englisch, Volltext [Wikisource]).
  17. a b P. J. Jupp: Dublin University. In: The History of Parliament (1986); abgerufen am 12. Juni 2017.
  18. Stephen Farrell: Borough: Dublin University. In: The History of Parliament; abgerufen am 12. Juni 2017.
  19. R. B. McDowell, D. A. Webb: Trinity College in 1830 (Part III.). In: Hermathena, No. 78, November 1951, S. 22–31; JSTOR:23037916.
  20. Richard MacDonnell: 1851 – 1867 (c. 1787–1867); Kurzvita von Richard MacDonnell auf der Website des Trinity Colleges, Dublin, 6. März 2015; abgerufen am 15. Juni 2017.
  21. a b Alfred Webb, Anster, John in A Compendium of Irish Biography (Wikisource).
  22. a b Edward Dowden: Anster, John. In: Leslie Stephen (Hrsg.): Dictionary of National Biography. Band 2: Annesley – Baird. MacMillan & Co, Smith, Elder & Co., New York City / London 1885 (englisch, Volltext [Wikisource]).
  23. a b Robert Yelverton Tyrrell: Webb, Thomas Ebenezer. In: Sidney Lee (Hrsg.): Dictionary of National Biography. Suppl. 2, Band 2: Faed – Muybridge. MacMillan & Co, Smith, Elder & Co., New York City / London 1912 (englisch, Volltext [Wikisource]).
  24. a b c Kate Newmann: Thomas Ebenezer Webb (1821–1903): Judge. In: Dictionary of Ulster Biography; abgerufen am 13. Juni 2017.
  25. a b Obituary: Henry Brougham Leech (1921). In: The Times, 26. Mai 1921; auf Wikisource.
  26. Thomas Boylan, Renee Prendergast, John Turner (Hrsg.): A History of Irish Economic Thought. Band 11. Routledge history of economic thought series. Routledge, 2013; ISBN 978-1-136-93349-3, Kapitel 8, S. 179 ff.
  27. The Book of Trinity College, Dublin, 1591–1891. Textarchiv – Internet Archive
  28. a b c d e R. D. Collison Black: Bastable, Charles Francis (1855–1945). In: Henry Colin Gray Matthew, Brian Harrison (Hrsg.): Oxford Dictionary of National Biography, from the earliest times to the year 2000 (ODNB). Oxford University Press, Oxford 2004, ISBN 0-19-861411-X (oxforddnb.com Lizenz erforderlich), Stand: 2004, abgerufen am 25. Februar 2017. doi:10.1093/ref:odnb/38706.
  29. Moran, Frances Elizabeth. In: Who was Who, April 2014.
  30. unbekannt: Helen Scott to join Faculty as Regius Professor of Civil Law. In: Webseite der University of Cambridge. 31. März 2022, abgerufen am 14. November 2022 (englisch, Pressemitteilung über die Berufung von Professorin Scott).
  31. The Legal Writing of V. T. H. Delany. In: Northern Ireland Legal Quarterly, Vol. 15, No. 4; abgerufen am 25. Februar 2017.
  32. a b c Robert Stevens (1995) Obituary: Professor Robert Heuston. In: The Independent, 21. Dezember 1995.
  33. Bob Hepple: Paul O’Higgins. In: Guardian, 25. März 2008; Nachruf auf O’Higgins.
  34. a b c d e f Keith Ewing: Professor Paul O’Higgins: Innovative scholar at the forefront of studies in British labour law. In: The Independent, 8. April 2008; Nachruf auf Paul O’Higgins.
  35. a b Catherine Kavanagh: How Gay Marriage Came to Ireland. firstthings.com; abgerufen am 13. Juni 2017.
  36. Einladung zu einer Konferenz zu: “The Citizenship Referendum: Implications for the Constitution and Human Rights”; am 22. Mai 2004 im Hamilton Gebäude des Trinity Colleges, Dublin.
  37. William Binchy, John Ahern: The Rome II Regulation on the Law Applicable to Non-Contractual Obligations: A New International Litigation Regime. Brill, 2009, ISBN 978-90-474-2525-0.