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Exzellente Artikel

Ammolit ist ein seltener opaleszierender Schmuckstein. Er wird hauptsächlich an den östlichen Hängen der Rocky Mountains gefunden und besteht aus den fossilen Überresten von Ammoniten. Ammolit wird auch unter den Handelsnamen Calcentin oder Korit angeboten. In den Sprachen der dort einheimischen Blackfoot-Indianerstämme wird der Stein Aapoak (kleiner, kriechender Stein in der Sprache der Kainah aufgrund des Farbspiels) oder Iniskim (Büffelstein) genannt. ...weiter
Arsen [chemisches Element mit dem Elementsymbol As und der Ordnungszahl 33. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 4. Periode sowie der 5. Hauptgruppe (Gruppe 15) oder Stickstoffgruppe. Es gehört zu den Halbmetallen, da es je nach Modifikation metallische oder nichtmetallische Eigenschaften zeigt. Als Mineral kommt Arsen selten gediegen vor, häufiger sind Arsenide oder sulfidische Arsenminerale wie Realgar oder Auripigment.
] ist einArsenverbindungen kennt man schon seit dem Altertum. Obwohl sie hochgradig giftig sind, finden sie Verwendung als Bestandteil einzelner Arzneimittel. Arsen wird auch zur Dotierung von Halbleitern und als Bestandteil von III-V-Halbleitern wie Galliumarsenid genutzt. ...weiter

Bernstein (mittelniederdeutsch Börnsteen „Brennstein“, lat. electrum oder glaesum, altgriechisch ἤλεκτρον ēlektron; aus dem Phönizischen, in der Bedeutung „das Duft Verbreitende“) bezeichnet umgangssprachlich ein klares bis undurchsichtiges, meist gelbliches fossiles Harz unterschiedlicher Herkunft und Entstehungsgeschichte. Wissenschaftlich wird als Bernstein gemeinhin heute aber nur Succinit (sh. Kapitel Baltischer Bernstein) angesehen. Alle anderen fossilen Harze werden als "Bernstein im weiteren Sinne" bezeichnet. Die Spanne dieser Gruppe reicht von jungen Kopalen (z. B. Kolumbianischer Kopal, der auch als Kolumbianischer Bernstein bezeichnet wird) über den tertiären Dominikanischen Bernstein, der attraktive Einzelstücke grünlicher bis bläulicher Färbung hervorbringt, den mengenmäßig bei weitem dominierenden Baltischen Bernstein bis hin zu den selteneren fossilen Harzen aus geologischen Perioden vor dem Tertiär. ...weiter
Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb (lateinisch plumbum) und der Ordnungszahl 82. Es ist ein giftiges Schwermetall und steht in der 4. Hauptgruppe (Kohlenstoffgruppe) und 6. Periode des Periodensystems. Blei ist leicht verformbar und hat einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt.
Blei wurde in einigen Fundstellen gediegen als Mineral gefunden. Technisch wichtige Bleiminerale sind sind vor allem Galenit, seltener auch Cerussit, Krokoit oder Anglesit. Blei wird vor allem für Bleiakkumulatoren als Batterien für Fahrzeuge benötigt. ...weiter

Eisen ist ein chemisches Element mit dem Symbol Fe (lateinisch ferrum ‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26. Es gehört zu den Übergangsmetallen, die im Periodensystem die 8. Nebengruppe (Eisen-Platin-Gruppe), nach der neuen Zählung die Gruppe 8 (Eisengruppe) bilden. Eisen ist, auf den Massenanteil (ppmw) bezogen, nach Sauerstoff, Silicium und Aluminium das vierthäufigste Element in der Erdkruste und nach Aluminium das häufigste Metall.
Auf der Erde kommt es, außer in verschiedenen Erzen und Eisenmineralien, in Form einer Legierung in Eisenmeteoriten vor. Aus diesen wurden schon vor der eigentlichen Eisenzeit, teilweise schon 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung, Kultgegenstände, Werkzeuge oder Waffen hergestellt. Heute werden vor allem die Eisenerze Magnetit, Hämatit und Siderit abgebaut. Selten kommt Eisen in der Natur auch gediegen vor, meist in Form kleiner Bläschen oder Verdickungen im umgebenden Gestein, aber auch als massige Mineral-Aggregate mit bis zu 25 t Gewicht.
Chemisch reines Eisen ist ein silberweißes, verhältnismäßig weiches, dehnbares, recht reaktionsfreudiges Metall. Es wird als ferromagnetisches Material von Magneten angezogen und kann eigene Magnetfelder ausbilden. ...weiter

Indium ist ein chemisches Element mit dem Symbol In und der Ordnungszahl 49. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 5. Periode und ist das vierte Element der 3. Hauptgruppe (nach neuer Zählung Gruppe 13) oder Borgruppe. Indium ist ein seltenes, silberweißes und weiches Schwermetall. Seine Häufigkeit in der Erdkruste ist vergleichbar mit der von Silber. Indium ist für den menschlichen Körper nicht essentiell, genauso wenig sind toxische Effekte bekannt.
Gediegen, das heißt elementarer Form konnte Indium bisher (Stand 2014) nur sehr selten entdeckt werden. Als Typlokalität gilt dabei eine Tantalerz-Lagerstätte bei Olowjannaja in der russischen Region Transbaikalien. Daneben fand man gediegen Indium unter anderem noch im Perzhanskoe-Erzfeld in der ukrainischen Oblast Schytomyr und im Chatkalgebirge in der usbekischen Provinz Taschkent sowie in Gesteinsproben vom Mond. Die größten Vorkommen des Elementes liegen jedoch in Zinkerzen wie Sphalerit.
Das Metall wird zum größten Teil zu Indiumzinnoxid verarbeitet, das als transparenter Leiter für Flachbildschirme und Touchscreens eingesetzt wird. ...weiter
Der Korund ist ein relativ häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide und Hydroxide. Er kristallisiert im trigonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Al2O3 und ist damit chemisch gesehen Aluminiumoxid.
Korund stellt das Referenzmineral für die Mohshärte 9 auf der bis 10 (Diamant) reichenden Skala nach Friedrich Mohs dar. Er entwickelt meist lange, prismatische oder säulen- bis tonnenförmige Kristalle, aber auch körnige Aggregate, die je nach Verunreinigung verschiedene Farben aufweisen können. In chemisch reiner Form ist Korund farblos. Bekannte Varietäten mit gleicher Zusammensetzung und Kristallstruktur sind der Rubin (rot durch Spuren von Chrom) und der Saphir (verschiedene Farben, u. a. blau durch Eisen oder hellrot durch Titan). ...weiter

Osmium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Os und der Ordnungszahl 76; im Periodensystem der Elemente steht es in der 8. Gruppe, der Eisengruppe. Es ist ein hartes, sprödes, stahlblaues Übergangsmetall und gehört zu den Platinmetallen. Osmium besitzt mit 462 GPa den höchsten Kompressionsmodul aller Elemente, lediglich übertroffen von aggregierten Diamant-Nanostäbchen, und mit 22,6 g/cm3 die höchste Dichte.
Osmium kommt häufig gediegen, aber auch gebunden als Sulfid, Selenid oder Tellurid vor. Seit der 1991 erfolgten Neudefinition der Platingruppen-Elementminerale und -legierungen durch Donald C. Harris und Louis J. Cabri werden innerhalb des ternären Systems Os-Ir-Ru alle hexagonalen Legierungen mit Os als Hauptelement als Osmium angesprochen. Osmium ist seit dieser Neudefinition von der International Mineralogical Association (IMA) als eigenständiges Mineral anerkannt. Die früher parallel verwendeten Mischkristall-Mineralnamen Iridosmin, Osmiridium und Rutheniridosmium sind entsprechend diskreditiert und gelten nun als Varietäten von Osmium.
Biologische Funktionen von Osmium sind weder im menschlichen noch in anderen Organismen bekannt. Technisch wird Osmium wegen seines hohen Preises nur verwendet, wenn Haltbarkeit und Härte ausschlaggebend sind. ...weiter

Pyrit, auch als Schwefelkies, Eisenkies, Katzengold oder Narrengold bekannt, ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Klasse der „Sulfide und Sulfosalze“. Chemisch gesehen ist es die kubische Modifikation des Eisen(II)-disulfids mit der chemischen Zusammensetzung FeS2, besteht also aus Eisen und Schwefel im Stoffmengenverhältnis von 1 : 2.
Pyrit ist in jeder Form undurchsichtig (opak) und entwickelt überwiegend idiomorphe Kristalle in der Form von Würfeln oder Pentagondodekaedern. Auch Oktaeder und Disdodekaeder sind verbreitet sowie Kombinationen zwischen diesen Formen. Die Kristallflächen zeigen oft eine charakteristische Streifung und im frischen Zustand einen lebhaften Metallglanz.
Mit einer Mohshärte von 6 bis 6,5 gehört Pyrit zu den harten Mineralen, die sich ähnlich wie das Referenzmineral Orthoklas (6) gerade noch mit einer Feile ritzen lassen. ...weiter

Ruthenium (von lat. ruthenia: „Russland“, das Heimatland des Entdeckers) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ru und der Ordnungszahl 44. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 5. Periode und der Gruppe 8 (früher Teil der 8. Nebengruppe) oder auch Eisengruppe. Es ist ein silberweißes, hartes und sprödes Platinmetall.
Ruthenium wurde 1844 vom russischen Chemiker Karl Ernst Claus in sibirischen Platinerzen entdeckt. Es ist sehr selten und wird nur in geringen Mengen genutzt. Die Hauptanwendungsgebiete des Metalls liegen in der Elektronikindustrie beim Perpendicular Recording, einem Datenspeicherverfahren für Festplatten, und als Katalysator in verschiedenen chemischen Verfahren wie Hydrierungen, Methanisierung oder Ammoniaksynthese. ...weiter
Studtit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung [(UO2)(O2)(H2O)2](H2O)2, ist also ein wasserhaltiges Uranylperoxid. Neben seiner wasserfreien Form Metastudtit ist es das einzig bekannte Peroxid-Mineral.
Studtit entwickelt nur kleine, hellgelbe bis fast farblose Kristalle mit nadeligem Kristallhabitus. Meist findet er sich in Form faseriger Mineral-Aggregate oder krustiger Überzüge. Die durchsichtigen bis durchscheinenden Kristalle weisen einen glas- oder wachsähnlichen Glanz auf. Das Mineral wird allgemein als weich beschrieben (Mohshärte etwa 1 bis 2) und die feinen Kristallnadeln sind biegsam. ...weiter

Tellur [lat. tellus „Erde“) ist ein seltenes chemisches Element mit dem Elementsymbol Te und der Ordnungszahl 52. Im Periodensystem steht es in der sechsten Hauptgruppe (Gruppe 16) und 5. Periode und zählt damit zu den Chalkogenen. Seine Häufigkeit entspricht ungefähr der von Gold, mit dem es auch verschiedene Verbindungen eingeht, die in der Natur als Minerale auftreten. Kristallines Tellur ist ein silberweißes, metallisch glänzendes Halbmetall, das im Aussehen Zinn und Antimon ähnelt. Es reagiert spröde auf mechanische Belastung und kann daher leicht pulverisiert werden. In chemischen Verbindungen mit Nichtmetallen steht es in seinem Verhalten Schwefel und Selen nahe, in Legierungen und intermetallischen Verbindungen zeigt es jedoch sehr ausgeprägte (halb-)metallische Eigenschaften. ...weiter
] (Das Mineral Türkis ist ein eher selten vorkommendes, wasserhaltiges Kupfer-Aluminium-Phosphat aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ mit der chemischen Zusammensetzung CuAl6(PO4)4(OH)8 · 4 H2O. Anstelle von Aluminium kann Eisen als Fe3+ in die Kristallstruktur eingebaut werden (Diadochie), daher wird die chemische Formel auch oft als Cu(Al,Fe)6(PO4)4(OH)8 · 4 H2O angegeben.
Türkis kristallisiert im triklinen Kristallsystem und ist Namensgeber einer Gruppe von Mineralen mit gleicher Struktur aber unterschiedlicher Zusammensetzung, der Türkisgruppe mit den weiteren Mitgliedern Faustit, Chalkosiderit, Aheylit und Planerit. ...weiter

Vanadium, veraltet auch Vanadin, ist ein chemisches Element mit dem Symbol V und der Ordnungszahl 23. Es ist ein stahlgraues, bläulich schimmerndes, in reinem Zustand sehr weiches Übergangsmetall. Im Periodensystem bildet das Metall zusammen mit den schwereren Niob, Tantal und Dubnium die 5. IUPAC-Gruppe oder Vanadiumgruppe. Der Großteil des Vanadiums wird als sogenanntes Ferrovanadium in der Stahlherstellung eingesetzt. Der Zusatz von Vanadium in Chrom-Vanadium-Stählen führt zu einer Erhöhung der Zähigkeit und damit zu einer erhöhten Widerstandsfähigkeit des Stahls.
Das Element besitzt verschiedene biologische Bedeutungen und ist für viele Lebewesen essenziell. So spielt es eine Rolle bei der Steuerung von Enzymen der Phosphorylierung und wird von Bakterien zur Stickstofffixierung genutzt. Andererseits steht es oder seine Verbindungen in Verdacht, als mutagenes Klastogen Chromosomenaberrationen hervor zu rufen und somit als Gift und Karzinogen zu wirken.
Seit 2012 ist Vanadium von der International Mineralogical Association (IMA) als Mineral anerkannt. Es konnte erstmals durch Mikhail Ostrooumov als Resublimationsprodukt in Hochtemperatur-Fumarolen des mexikanischen Vulkans Colima entdeckt werden. Als Begleitminerale traten das ebenfalls erstmals dort entdeckte Kalium-Vanadium-Sulfid Colimait (K3VS4) und das Vanadiumoxid Shcherbinait (V5+2O5) auf. ...weiter
Zirkon ist ein Mineral aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ mit der chemischen Zusammensetzung Zr[SiO4] und damit chemisch gesehen ein Zirconium-Silikat, das strukturell zu den Inselsilikaten zählt. Sehr typisch sind zum Teil hohe Gehalte an Hafnium, Uran, Thorium, Yttrium, Cer und anderen Metallen der Seltenen Erden (Rare Earth Elements, REE). Zirkon bildet eine lückenlose Mischkristallreihe mit seinem wesentlich selteneren hafniumdominanten Analogon Hafnon. Reidit ist eine Hochdruckmodifikation von Zirkon.
Das Mineral kristallisiert im tetragonalen Kristallsystem und entwickelt meist kurzprismatische Kristalle mit quadratischem Querschnitt und pyramidalen Kristallenden sowie Kristalle mit dipyramidalem Habitus. Die meist eingewachsenen, nur selten aufgewachsenen Kristalle können bis zu 30 cm Größe erreichen. Zirkon findet sich ferner in radialstrahligen Aggregaten, unregelmäßigen Körnern, massiv sowie in Form von abgerollten, stark verrundeten Kristallen. In reiner Form ist Zirkon farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterfehlern oder polykristalliner Ausbildung kann er aber auch weiß erscheinen, wobei farblose bis weiße Zirkone nur selten zu finden sind. Meist nimmt das Mineral durch verschiedene Fremdbeimengungen eine graue, braune bis rotbraune und seltener auch gelbe, grüne oder blaue Farbe an.
Exemplare, die aufgrund ihrer Größe und Reinheit Edelsteinqualität zeigen, sind aufgrund ihres diamantähnlichen Glanzes ein beliebter Ersatz für Diamanten. Zirkon darf nicht mit dem synthetisch hergestellten Zirkonia (Formel: ZrO2, Zirconium(IV)-oxid) verwechselt werden, der ebenfalls als Schmuckstein und Diamantimitation dient. ...weiter
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Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13. Im Periodensystem gehört Aluminium zur dritten Hauptgruppe und zur 13. IUPAC-Gruppe, der Borgruppe, die früher als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet wurde. Es gibt zahlreiche Aluminiumverbindungen.
Aluminium ist ein silbrig-weißes Leichtmetall. In der Erdhülle ist es, nach Sauerstoff und Silicium, das dritthäufigste Element und in der Erdkruste das häufigste Metall.
Im frühen 20. Jahrhundert setzte die industrielle Massenproduktion ein. In der Werkstofftechnik werden mit „Aluminium“ alle Werkstoffe auf Basis des Elementes Aluminium verstanden. Dazu zählt Reinaluminium (mindestens 99,0 % Al), Reinstaluminium (min 99,7 % Al) und insbesondere die Aluminiumlegierungen, die bis zu mit Stahl vergleichbare Festigkeiten besitzen – bei nur einem Drittel seiner Dichte.
Entdeckt wurde Aluminium, das in der Natur fast ausschließlich in Form von chemischen Verbindungen vorkommt, im frühen 19. Jahrhundert. Infolge der Passivierung kommt Aluminium in der Natur sehr selten auch elementar (gediegen) vor. ...weiter
Chromit, auch als Chromeisenstein oder Chromeisenerz bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Gruppe der Spinelle innerhalb der Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“. Mit der idealisierten chemischen Zusammensetzung Fe2+Cr2O4 ist es chemisch gesehen ein Eisen-Chrom-Oxid.
Chromit kristallisiert im kubischen Kristallsystem. Allerdings entwickelt das Mineral nur gelegentlich makroskopische, das heißt mit bloßem Auge sichtbare, Kristalle im Millimeter- bis Zentimeterbereich mit oktaedrischem Habitus oder kubische Kombinationen wie Würfel und Dodekaeder. Meist findet es sich in Form körniger bis massiger Mineral-Aggregate. Chromit ist im Allgemeinen undurchsichtig und von eisenschwarzer Farbe mit einem fettig wirkenden Metallglanz auf den Oberflächen. Dünne Schichten sind allerdings tiefbraun durchscheinend und auch die Strichfarbe ist braun. ...weiter

Diamant ist die kubische Modifikation des Kohlenstoffs (C). Er ist das härteste bekannte Mineral und die Referenz der Härte 10 der Härteskala nach Mohs. Seine Schleifhärte ist 140-mal größer als die des Korund. Wegen seiner sehr hohen Lichtbrechung einem starken Glanz, gepaart mit einer auffallenden Dispersion, wird er als Edelstein geschliffen.
Er bildet meist oktaederförmige Kristalle, oft mit gebogenen und streifigen Flächen. Weitere beobachtete Formen sind das Tetraeder, Dodekaeder und der Würfel. Die Kristalle sind transparent, farblos oder durch Verunreinigungen (z.B. Stickstoff) oder Kristallgitterdefekte Grün, Gelb, Braun und seltener auch Orange, Blau, Rosa, Rot oder Grau bis Schwarz gefärbt. ...weiter

Das Mineral Fluor-Liddicoatit ist ein sehr seltenes Ringsilikat aus der Turmalingruppe und hat die idealisierte chemische Zusammensetzung Ca(Li2Al)Al6(Si6O18)(BO3)(OH)3F.
Fluor-Liddicoatit kristallisiert meist mit trigonaler Symmetrie und bildet prismatische Kristalle von wenigen Millimetern bis Dezimetern Länge und deutlicher Streifung auf den Prismenflächen in Längsrichtung. Anhand äußerer Kennzeichen ist Fluor-Liddicoatit kaum von ähnlich gefärbten, anderen Mineralen der Turmalingruppe wie Elbait, Olenit oder Rossmanit zu unterscheiden. Wenn gefärbt zeigt Fluor-Liddicoatit einen deutlichen Pleochroismus und wie alle Minerale der Turmalingruppe ist er pyroelektrisch und piezoelektrisch.
Fluor-Liddicoatit tritt in calcium- und lithiumreichen Pegmatiten auf. Die genaue Lage der Typlokalität ist nicht bekannt. Die zuerst beschriebenen Kristalle stammen aus den Böden in der Nähe von Antsirabe in der Provinz Antananarivo in Madagaskar. ...weiter
Galenit, auch unter seiner bergmännischen Bezeichnung Bleiglanz bekannt, ist ein weit verbreitetes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfide und Sulfosalze“. Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der Zusammensetzung PbS, ist also chemisch gesehen Blei(II)-sulfid.
Galenit entwickelt oft Kristalle von vollkommener Würfelform, aber auch oktaedrische, seltener tafelige oder skelettförmige Kristalle und massige Aggregate von bleigrauer Farbe und Strichfarbe. Galenitkristalle zeigen, vor allem an frischen Bruchflächen, einen ausgeprägten Metallglanz. Mineral-Aggregate sind dagegen meist matt. Gelegentlich kommen auch Galenite mit bunten Anlauffarben vor.
Galenit ist das mit Abstand bedeutendste Erz zur Gewinnung von Blei und wegen der oft zusätzlich enthaltenen Beimengung an Silber auch ein wichtiges Silbererz. ...weiter
Gold (von indogermanisch ghel: glänzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79. Es zählt zu den Übergangsmetallen, im Periodensystem steht es in der 1. Nebengruppe (Gruppe 11) oder Kupfergruppe. Das Symbol Au für Gold leitet sich von der lateinischen Bezeichnung Aurum, das Gold, ab. Gold zählt zu den Edelmetallen und ist zusammen mit Kupfer eines der wenigen farbigen Metalle.
Im Gegensatz zu anderen Metallen kommt Gold meist gediegen als Mineral vor. Zu den seltenen weiteren Goldmineralen zählen etwa Calaverit und Sylvanit. Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem sechsten Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet. ...weiter

Quarz (wissenschaftliche Bezeichnung: Tiefquarz oder α-Quarz) ist ein Mineral mit der chemischen Zusammensetzung SiO2 und trigonaler Symmetrie. Er ist die auf der Erdoberfläche stabile Form (Modifikation) des Siliciumdioxids und nach den Feldspaten das zweithäufigste Mineral der Erdkruste.
Mit einer Mohshärte von 7 gehört Quarz zu den harten Mineralen und dient als Bezugsgröße auf der bis 10 (Diamant) reichenden Skala nach Friedrich Mohs. Er bildet oft gut entwickelte Kristalle von großer Formen- und Farbenvielfalt (siehe Modifikationen und Varietäten), deren Kristallflächen Glasglanz aufweisen. Quarz besitzt keine Spaltbarkeit, bricht muschelig wie Glas und zeigt auf den Bruchflächen einen fettigen Glanz. ...weiter

Rhodium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Rh und der Ordnungszahl 45. Es ist ein silberweißes, hartes, unreaktives Übergangsmetall. Im Periodensystem zählt es zusammen mit Cobalt, Iridium und Meitnerium zur 9. Gruppe oder Cobaltgruppe. Rhodium besitzt große Ähnlichkeit zu anderen Platinmetallen wie Platin oder Palladium. Dies betrifft beispielsweise die für Edelmetalle charakteristische geringe Reaktivität und eine hohe katalytische Aktivität.
Rhodium kommt sehr selten gediegen als Mineral vor, auch einige Rhodiumminerale wie Cherepanovit oder Cuprorhodsit sind bekannt. Die wichtigsten Vorkommen des Elements liegen in sulfidischen Nickel-Kupfer-Erzen. Rhodium wird, oft in Form von Legierungen, vorwiegend als Katalysator, etwa in Fahrzeugkatalysatoren oder dem Ostwald-Verfahren zur Salpetersäure-Produktion, eingesetzt. ...weiter
Samsonit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Klasse der Sulfide. Er kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Formel Ag4MnSb2S6, ist also ein Silber-Mangan-Sulfosalz mit dem Grundbaustein [SbS3]3− bzw. ein neutrales Silbersulfantimonid, in dem ein Atom Silber durch ein Atom Mangan ersetzt ist.
Samsonit entwickelt undurchsichtige, prismatische und in der Prismenzone stark gestreifte, bis zu 3 cm große Kristalle von stahlgrauer bis schwarzer Farbe. Seine Typlokalität ist der Samsoner Gang in der Grube Samson in Sankt Andreasberg im Oberharz, Niedersachsen, Deutschland. ...weiter

Schwefel (von althochdeutsch swëbal; lateinisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur, wie swëbal vermutlich von einer indogermanischen Wurzel suel- mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im Germanischen auch deutsch „schwelen“ entstand; die zur Benennung schwefelhaltiger Verbindungen verwendete Silbe „-thio-“ stammt vom griechischen Wort θεῖον theĩon „Schwefel“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol S und der Ordnungszahl 16. Er zählt zu den Chalkogenen, der sechsten Hauptgruppe des Periodensystems. In der Häufigkeit der in der Lithosphäre vorkommenden Elemente steht er an 16. Stelle. Schwefel ist ein gelber, nichtmetallischer Feststoff, der eine Vielzahl allotroper Modifikationen bildet. In der Natur kommt er sowohl gediegen als auch in Form seiner anorganischen Verbindungen vor, in diesen vor allem als Sulfid oder Sulfat.
Bestimmte Aminosäuren und Coenzyme enthalten Schwefel; in Organismen spielt er eine Rolle bei der anaeroben Energiegewinnung von Mikroorganismen. Den größten Teil des elementar gewonnenen Schwefels verwendet die chemische Industrie zur Herstellung von Schwefelsäure, einer der technisch wichtigsten und meistproduzierten Grundchemikalien. Als Komponente des sauren Regens besitzen Schwefeloxide erhebliche Umweltrelevanz.
Schwefel tritt gediegen, das heißt in elementarer Form, in der Natur auf. Reiner Schwefel ist zwar insgesamt relativ selten, Vulkanausbrüche setzen ihn jedoch in großen Mengen frei. Er findet sich in Vulkanschloten oder an anderen postvulkanischen Erscheinungen als Resublimationsprodukt in pulvriger Form als sogenannte Schwefelblüte. Synthetisch durch Raffinierung hergestellter Schwefel wird allerdings ebenfalls als Schwefelblume oder Schwefelblüte bezeichnet. ...weiter
Väyrynenit [Mineral aus der Mineralklasse der „Phosphate, Arsenate und Vanadate“ mit der chemischen Zusammensetzung MnBe[OH|PO4] und ist damit chemisch gesehen ein Mangan-Beryllium-Phosphat mit einem zusätzlichen Hydroxidion.
] ist ein sehr selten vorkommendesVäyrynenit kristallisiert im monoklinen Kristallsystem, bildet aber nur selten kurz- bis langprismatische Kristalle aus, die Größen von bis zu 6 cm erreichen können. Meist findet sich Väyrynenit jedoch in Form von massigen bis feinkörnigen Aggregaten. In reiner Form ist Väyrynenit rot oder rosafarben in verschiedenen Farbtönen, er kann aber durch Einschlüsse und formelfremde Atome eine grünliche bis blassgraue Farbe annehmen.
Die Typlokalität des Minerals ist der im Jahre 1935 im ehemaligen Kirchspiel Eräjärvi entdeckte Pegmatit von Viitaniemi unweit von Orivesi, Landschaft Pirkanmaa, Finnland, in dem bereits seit Ende der 1930er Jahre Kalifeldspat abgebaut worden ist. ...weiter

Wollastonit (selten auch Tafelspat oder Tafelspath) ist ein häufig auftretendes Mineral mit der chemischen Zusammensetzung CaSiO3, genauer Ca3[Si3O9]. Chemisch gesehen ist Wollastonit ein Calcium-Salz der Metakieselsäure und zählt daher zur Mineralklasse der Silicate. Seine Kristallstruktur besteht aus (SiO3)2−-Ketten, die über die Calcium-Kationen untereinander verknüpft werden. Als ein Einfach-Kettensilicat ist Wollastonit Teil der Kettensilikate, gehört aber hierbei nicht zur Mineralgruppe der Pyroxene, die oft fälschlicherweise als Synonym für Einfach-Kettensilicate verwendet wird, sondern zu den Pyroxenoiden (Pyroxenähnliche), da die (SiO3)2−-Ketten in seiner Kristallstruktur einem anderen Verknüpfungsmuster folgen. Wollastonit ist farblos und kristallisiert im triklinen Kristallsystem. Er entsteht durch Kontaktmetamorphose aus Kalkstein und ist ein gesteinsbildender Bestandteil des metamorphen Gesteins Skarn. ...weiter
Zemannit ist ein sehr seltenes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide und Hydroxide und der Abteilung der Sulfite, Selenite und Tellurite mit der chemischen Formel Mg0,5ZnFe3+[TeO3]3 • 4,5 H2O. Es kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem und bildet meist kleine prismatische Kristalle, die eine braune Farbe besitzen.
Zemannit wurde erstmals 1961, jedoch noch ohne Namen, als mögliches neues Mineral aus Moctezuma (Sonora, Mexiko) erwähnt. Es wurde zunächst für ein reines Zink-Tellurat(IV) (Zinktellurit) oder Zink-Tellurat(VI) (Zinktellurat) gehalten, aufgrund von Problemen bei der Bestimmung der exakten chemischen Formel verzögerte sich die Mitteilung des neuen Minerals an die International Mineralogical Association (IMA). ...weiter
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Siehe auch: Commons:Category:Valued Images of minerals
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Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Opal-CT (Lussatite)
- Locality : Mine des Rois, Dallet, Pont-du-Château, Puy-de-Dôme, Auvergne, France
- Size 18x13x12 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Chalcanthite and Gypsum - Canaveille mine - Pyrénées Orientales France (20x16cm)
Autor/Urheber: H. Zell, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Schwefel, S; Agrigento, Sizilien; Lehr- und Schausammlung des Institutes für Mineralogie der Universität Tübingen. In der Homöopathie als Arzneimittel verwendet: Sulfur / Sulphur (Sulph.)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Facettierter Sillimanit
- Fundort: Orissa, Indien
- Größe: 1.53 x 1.10 x 0.67 cm 8.84Cts
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kutnohorit, Aragonit
- Fundort: Levane, Bucine, Valdarno (Val d'Arno), Provinz Arezzo, Toskana, Italien
- Größe: (1.5cm)
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro eines Pyrolusitminerals mit Dendritekristallanordnungen. Es ist ungefähr 3 ½ Zoll (9 Zentimeter) hoch.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Adularia (Moonstone)- Adularia showing adularescence - Deposit topotype - Adula Mts, Ticino (Tessin), Switzerland (7 cm × 6.5 cm (2.8 in × 2.6 in))
Autor/Urheber: Uoaei1, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Pyrit (Katzengold). Der maximale Durchmesser dieses Exemplars ist 52 mm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Muskovit, Scheelit
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Gersdorffite [Var. Antimonian Gersdorffite - Corynite]- Greinig adit, Gaisberg, Olsa, Friesach, Friesach - Hüttenberg area,Carinthia, Austria (4x3.6cm)
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Foto, welches die verschiedenen Anordnungen der Quarz-Kristalle zeigt. Es wurde genommen, indem man zwei Abbildungen vermischte.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Anatase
- Locality : St Christophe-en-Oisans, Bourg d'Oisans, Isère, Rhône-Alpes, France - Topotype deposit
- Size :1.7 × 1.7 cm
Autor/Urheber: Pavel.Somov, Lizenz: CC BY 4.0
Cathodoluminescence image of a diamond. SEM TESCAN MIRA3. Field of view = 3,45 mm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Elbait
- Fundort: Cruzeiro mine, São José da Safira, Doce valley, Minas Gerais, Southeast Region, Brasilien
- Größe: 8.2 x 3.2 x 2.6 cm.
Danburite from Mexico, height 4,5 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fluorit
- Fundort: Peyrebrune mine, Réalmont, Midi-Pyrénées, Frankreich
- Größe: 47.5 x 32x 13.5 cm - 25 Kg
Autor/Urheber: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de), Lizenz: FAL
Betafit-Kristall, chemische Formel: (Ca,U)2(Ti,Nb,Ta)2(O,OH)7. Fundort: „Silver Crater Mine“ in Bancroft, Ontario, Kanada. Größe ca. 27•23•20 mm. Sammlung: M.R.
(c) Tuxyso / Wikimedia Commons / CC-BY-SA-4.0
Quarz-Stufe (Gewicht: über 400kg), Fundort: Jessieville, Arkansas, USA, Fundjahr: 1973. Fotografiert im Naturmuseum Dortmund. Die Stufe wurde zur Neueröffnung des Museums im Jahr 1980 angeschafft.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Haüyn mit Nephelin auf Augit
- Sammlung Georges Friedel 1890
- Fundort: Steinbruch San Vito, Ercolano, Monte Somma, Provinz Neapel, Kampanien, Italien
- Beschreibung: Größe des Kristalls 2 mm - Beachten Sie die im Kristall sichtbaren Gasblasen.
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Würfelförmige, ineinander verwachsene Pyritkristalle aus Navajún, La Rioja, Spanien.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Augite
- Locality : Muhavura volcano, Ruhengeri Region, Northern Province, Rwanda, Rwanda
- Size : 9x7x5 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Lotharmeyerite on chalcophanite
- Locality : Ojuela Mine, Mapimí, Mun. de Mapimí, Durango, Mexico
- Crystal size 0.3 mm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Danburite
- Loclity: San Sebastian Mine, Charcas, Municipio de Charcas, San Luis Potosí, Mexico
- Size 35x28x21cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Skutterudite and Nickeline
- Locality : Bou Azzer District, Tazenakht, Ouarzazate Province, Souss-Massa-Draâ Region, Morocco
- Size : (13x11cm)
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
A pyrite with crystals of hematite
Autor/Urheber: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de), Lizenz: FAL
Platin Nugget, gediegen, Fundort: Konder Mine Region Chabarowsk,Russland. Größe ca. 35 × 23 × 14 mm, Gewicht ca. 112g. Sammlung: M.R.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Melanite : single crystal
- Locality: Diakon, Kayes Region, Mali
- size 7 cm
Tellurium on quartz (Moctezuma, Sonora, Mexico)
Autor/Urheber: H. Zell, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fluoreszenz von Aragonit, CaCO3; Herkunft: Limburg, Kaiserstuhl, Deutschland; Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Deutschland.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Desert roses (Gypsum)
- Locality : Southern Tunisia
- Size : 47 × 33 cm.
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Aragonitkristall - Los Molinillos, Cuenca, Spanien. Maße 4×3,6×3,5 cm, Gewicht 100 g
Autor/Urheber: Jan Pavelka, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Fluorescence and birefringence of 445 nm laser in calcite crystal.
The blue laser beam is only visible when the blue light is scattered, for example, by dust particles. Due to the 1.3s exposure time, no individual dust particles can be seen. Dust particles are present in the air, but not in the crystal. In the crystal, some part of the blue light is absorbed and re-emitted as orange light, which is called fluorescence. Most of the blue light just continues to the other end of the crystal.
On the lower left you can see the laser beam going in. Part of the light is reflected on the front surface of the crystal; this is the beam you see on the upper left. In the crystal, the two polarisations are refracted by different angles, forming two beams in the crystal. At the end surface, the two beams (both of which are polarised along the axes of the crystal) are refracted back to their original direction, forming the two parallel beams on the right. Inside the crystal, the two beams cause fluorescence and non-polarised orange light is emitted from each point along both beams in every direction. As this light leaves the crystal, it's separated into two orthogonal polarisations, which are refracted by different angles, so that the observer sees four orange beams. The additional spots and beams you can see result from internal reflections.(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro des gebürtigen Kupfers ungefähr 1 ½ bewegt (4 Zentimeter) in Größe Schritt für Schritt fort.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Stichtite and lizardite
- Locality: Stichtite Hill, Dundas mineral field, Zeehan District, Tasmania, Australia
- Size :15 × 14 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Adamin
- Fundort: Ojuela Mine, Mapimí, Municipio de Mapimí, Durango, Mexiko
- Größe: 11x7 cm.
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of Hemimorphite. It was taken at the Delaware Museum of Natural History and is listed as specimen #9.
Autor/Urheber: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de), Lizenz: FAL
Hochreiner (99,99%) halber Ruthenium-Barren, elektronenstrahlgeschmolzen. Größe ca. 40 × 15 × 10 mm, Gewicht ca. 44 g.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Himalayasalz (Granulat, ⌀ bis 5 mm) aus Pakistan
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro des Pyrits (Dummkopf-Gold). Es ist ungefähr 4 Zoll in der Breite.
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 4.0
A geode with Prehnite-Laumontite crystals
Note: The provenance and correct determination of this mineral is disputed. According to User:Archaeodontosaurus it is an encrustation of quartz crystals on a base of limonite with no prehnite or laumontite present.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Okenite
- Locality : Khandivali, Maharashtra, India
- Size : (28 × 22 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Tennantite
- Locality: Tsumeb Mine (Oshikoto) Region, Namibia
- Size :7 × 7 cm
Autor/Urheber: SKas, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Датолит, кальцит. Дальнегорское месторождение. Приморский край. Российская Федерация.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ettringite - N'Chwaning Mines, Kalahari manganese fields, Northern Cape Province, South Africa (6.5x3.2 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Nickelskutterudite
- Locality : Schneeberg, Erzgebirge, Saxony Germany
Autor/Urheber: Siim Sepp (Sandatlas), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Double-terminated quartz crystals from Spain. Red color is due to hematite inclusions. The width of the view is 4 cm. Additional information from the source: [2]
Autor/Urheber: Archaeodontosaurus, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Group of rhombododecahedral {110} magnetite crystals with octahedral {111} pyrite
- Locality : Brosso Mine, Cálea, Léssolo, Canavese District, Torino Province, Piedmont, Italy
- Size : 11.2x7.9x4.2 cm - xls Magnetite 1.6 cm; xls Pyrite1.9 cm - Specimen mined year 1979 Salvere section.
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Botryoidal Purple Grape Agate Chalcedony from Indonesia.
Autor/Urheber: Parent Géry, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Coelestin mit Schwefel : Machów Mine, Tarnobrzeg, Podkarpackie, Polen
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Roter Beryll (Bixbit) aus den Wah Wah Mountains (Größe des Kristalls 1.7 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Halite
- Location: Wieliczka Salt Mine, UNESCO World Heritage Site, Wieliczka, Małopolskie, Poland
- Size: 16×15×13 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Fluorite
- Locality : Boltsburn Mine, Rookhope District, Weardale, North Pennines, Co. Durham, England, UK (15x8cm) A:Daylight B:Ultraviolet light
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Jamesonite with quartz
- Locality : Anita Mine - Huaron Peru - (View 4cm).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Francevillite with Curienite
- Locality : Mounana Mine, Franceville, Haut-Ogooué, Gabon - Toptype deposit
- Size : 23 x 17 cm Size of crystal 0.8cm
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Cluster von rotbraunen tafelförmigen Vanadinitkristallen mit einer Größe bis 1,8 cm (4,0 × 2,5 × 2,3 cm). Fundort: ACF-Mine, Mibladen, Marokko
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro einer freien Form des Quarzes füllte mit den dünnen goldenen Rutilhaaren. Es ist die ungefähr 1 ½ Zoll (4 Zentimeter) in der Größe.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Schwefel auf Aragonit und Coelestin
- Fundort: Floristella Mine, Valguarnera, Provinz Enna, Sizilien, Italien
- Größe : 12.5 x 10.2 cm
Autor/Urheber: Parent Géry, Lizenz: CC BY-SA 3.0
vanadinite, baryte, hollandite : Mibladen Mine, Mibladane (Mibladén ; Mibladan ; Miblanden), Aouli, Upper Moulouya lead District, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet Region, Morocco
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 4.0
Aragonite
- locality : Retamal ravine, Enguidanos, Cuenca, Castile-La Mancha, Spain
- Size 7.6 x 6.1 x 5.7 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Aragonite var:Plumboan Aragonite
- Locality : Zelidja Mine (Zellidja Mine), Touissit, Touissit District, Oujda-Angad Province, Oriental Region, Morocco
- Size 12.7x7.2x6.3 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Metatorbernit
- Fundort: Margabal Mine, Entraygues-sur-Truyère, Aveyron, Midi-Pyrénées, Frankreich )
- Größe: 4 x 3x 1.8 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Semseyit
- Fundort: Brioude, Zentralmassiv, Frankreich (11 cm × 3,5 cm).
Autor/Urheber: The High Fin Sperm Whale, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Crystals of Mesolite. Lonavala Quarry, Lonavale (Lonavala), Pune District (Poonah District), Maharashtra, India. Photo taken at the Pacific Museum of the Earth.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Freibergit - Reiche Zeche Mine, Himmelfahrt - Freiberg - Deutschland
Autor/Urheber: Alexander Van Driessche, Lizenz: CC BY 3.0
Gips-Kristalle in einer der Höhlen der Mine von Naica. Man beachte die Person für den Größenvergleich.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Calcit - Fundort: Süd-Marokko - Größe: 5,9 cm - A: Tageslicht ; B: Ultraviolettes Licht
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Herschelite (Chabazite-Na) and Phillipsite
- Locality : Rupe di Aci Castello, Aci Castello, Etna Volcanic Complex, Catania Province, Sicily, Italy. Deposit topotype.
- Size : View 21mm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vanadinit
- Fundort: Mibladene (Mibladén; Mibladan; Miblanden), Distrikt Upper Moulouya lead, Midelt, Provinz Khénifra, Meknès-Tafilalet Region, Marokko
- Größe: 9x6x5.8cm.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gipskristalle mit grünen Herbertsmithit (5,3 × 3,5 × 3,5 cm). Fundort: Sieroszowice Mine, Lubin, Niederschlesien, Polen
Autor/Urheber: Hubertl, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Nordpakistanisches Steinsalz in intensivroter Farbe aus dem Khewra Salzabbaugebiet, fälschlicherweise auch als Himalayasalz im Handel erhältlich. Das große Stück wiegt 3,8 kg, insgesamt sind auf diesem Bild fünf Kilogramm Salz. Dieses Salz besteht aus bis zu 97 bis 98 Prozent aus Natriumchlorid und einem geringen Anteil von etwa sieben weiteren Mineralien wie Gips und begleitende Sulfate, sowie Kaliumchlorid. Seine rötliche Färbung verdankt es Eisenverbindungen
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Howlith künstlich blau gefärbt, und verkauft unter dem Namen Turquenit.
- Fundort: Tick Canyon, Lang, Los Angeles Co., Kalifornien, USA
- Größe: 7.27 x 3.9 x 1.0 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Cobaltoan Smithsonite
- Locality : Tsumeb Mine (Tsumcorp Mine), Tsumeb, Otjikoto (Oshikoto) Region, Namibia - (9x5.5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Heliophyllite
- Locality : Thorikos Bay slag locality, Thorikos area, Lavrion District slag localities, Lavrion (Laurion; Laurium) District, Attikí (Attica; Attika) Prefecture, Greece
- Size : (Sphere 225µ)
Autor/Urheber: Andreas Tille, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Ice block at beach near Jökulsárlón, Iceland. See the URL below how the image was shot ...
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Schwarze tetraedrische Sphaleritkristalle mit einer Größe bis 8 mm über diese Matrix (4,5 × 3,0 × 2,0 cm) mit Chalkopyrit und Calcit. Gefunden aus Creede, Mineral County, Colorado, USA.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kristallisierter Akanthit (4,0 × 2,5 × 1,5 cm) aus der Imiter-Mine, Jbel Saghro-Gebirge, Provinz Tinghir, Region Drâa-Tafilalet, Marokko
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Chalcopyrite "Blister Copper", Botroïdale form (7x4.3cm)
- Locality : Redruth Cornwall England
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Schwefelkristalle auf der Matrix (4,8 × 3,5 × 3 cm). Gefunden aus der Mine El Desierto, San Pablo de Napa, Provinz Daniel Campos, Potosí, Bolivien
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Farblose prismatische Hemimorphitkristalle auf Matrix (4,5 × 4,0 × 2,0 cm) mit Calcit. Gefunden aus dem Bergwerk Ojuela, Mapimí, Durango, Mexiko.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Benitoit
- Fundort: Dallas Gem Mine (Benitoite Mine; Benitoite Gem Mine; Gem Mine), Dallas Gem Mine area, San Benito River headwaters area, New Idria District, Diablo Range, San Benito County, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Stibnit (5,0 × 2,8 × 1,5 cm) aus der Mine Herja, Maramureș, Rumänien
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Natrolite
- Locality : Nasik District, Maharashtra, India
- Size : (11x9x7cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Baryt
- Fundort: Monte Mesu, Villamassargia, Provinz Carbonia-Iglesias, Sardinien, Italien
- Größe: 9x 6 x 3 cm
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Galena mit etwas goldfarbem Pyrit (3,5 × 2,5 × 2,0 cm) aus der Huanzala-Mine, Huallanca, Bolognesi, Ancash, Peru
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Heulandite
- Locality : Lonavala Quarry, Lonavale (Lonavala), Pune District (Poonah District), Maharashtra, India
- Size : (7.5x5.5 Size of individual crystals: 3-5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Agate enhydros.
- These "enhydros", water trapped inside geode, in which occasionally are moving bubbles.
- Locality : Brasil.
- Size 13.5x11.6 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fluorit, Quartz
- Fundort: Le Burg Mine (Le Burc Mine), Alban und Le Fraysse, Tarn, Midi-Pyrénées, Frankreich
- Größe: 40 x 27 x 14 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Calcite with siderite
- Locality : Rivet quarry, Peyrebrune, Réalmont, Tarn, Midi-Pyrénées, France
- Size : 11x7cm
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Zirkon
- Fundort: Gilgit, Gilgit, Nordgebiete, Pakistan (Fundort bei mindat.org)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Galena accompanied by chalcopyrite and dolomite
- Locality : Joplin Field, Tri-State District, Jasper Co., Missouri, USA
- Size : 6.3x6cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Covellite
- Locality: Leonard Mine, Butte, Butte District, Silver Bow County, Montana, USA
- Size : 7.5x5x4cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Marcasite from chalk
- Locality : Cap Blanc Nez France.
- Size :8x6cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Népouit
- Fundort: Népoui Mine, Poya, Nordprovinz, Neukaledonien - Kaution topotype
- Größe: 14.4 x 11.8 x 7 cm 1064.7g
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro des Fluoriteminerals, ungefähr 1 ½ bewegt (4 Zentimeter) hohes Schritt für Schritt fort.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Pyrit
- Fundort: Rio Marina, Elba Island, Provinz Livorno, Toskana, Italien
- Größe: 12 x 9.5 x 5.6 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dioptase with calcite and minrecordite - Tsumeb Mine (Tsumcorp Mine), Tsumeb, Otjikoto (Oshikoto) Region, Namibia (5.5x4cm).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Tremolite
- Locality : Campolungo, Piumogna Valley, Leventina, Ticino (Tessin), Switzerland -TOPOTYPE
- Size : 14x6.4cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Albite
- Locality : Pfitsch pass, Zamser Grund (Zams valley), Ziller valley, North Tyrol, Tyrol, Austria
- Size 15x14x6.7 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Facettierter Diopsid
- Fundort: Madagaskar
- Größe: 1.02 x 0.57 x 0.35 cm 1.36Cts
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Kryolith - topotype - Ehemalige Sammlung der Fakultät für Pharmazie von Paris
- Fundort: Ivigtut Cryolite deposit, Ivittuut, Arsuk Firth, Arsuk, Kitaa Province, Grönland
- Größe: 8.8 by 6.7 by 5 centimetres (3.5 in × 2.6 in × 2.0 in)
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Cerussitkristalle (4,0 × 3,0 × 2,0 cm) aus der Nakhlak-Mine, Anarak, Isfahan, Iran
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Labradorite cut - Brasil - 14x10mm
Autor/Urheber: Didier Desouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Creedit
- Fundort: Mina Potosi Santa domingo, Distrikt Santa Eulalia, Municipio de Aquiles Serdán, Chihuahua , Mexiko
- Größe : 9.2x5.7x5.2x
Autor/Urheber: Géry PARENT, Lizenz: CC BY-SA 3.0
vanadinite, baryte : Mibladen Mine, Mibladane (Mibladén ; Mibladan ; Miblanden), Aouli, Upper Moulouya lead District, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet Region, Morocco
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Moonstone - Cabochon
- Locality : Minas Gerais Brasil
- Size : (23mm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Bixbyite - Deposit topotype- Maynard's Claim (Pismire Knolls), Thomas Range, Juab Co., Utah, USA (Crystal size 1cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Cornetit
- Fundort: L'Etoile du Congo Mine (Star of the Congo Mine; Kalukuluku Mine), Lubumbashi, Southern area, Katanga Copper Crescent, Katanga, Demokratische Republik Kongo
- Größe: 7.8 x 6.0 x 2.2 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Crystals of native copper
- Locality : Lake Superior, Keweenaw County, Michigan, USA
- Size : 12 × 8.5 cm
© Sergey Pesterev / Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Lake Baikal in winter. Ice ridges near Olkhon island in Pribaikalsky National Park.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Quarz auch Bergkristall genannt,
- Fundort Minas Gerais Brasilien
- 18x15 cm
Autor/Urheber: Ra'ike (Wikipedia), Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Deutsch: „Väyrynenit“ — Speaker from Duisburg, NRW, Deutschland. weibliche Stimme.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Tiefgrüner, leicht durchscheinender Elbaitkristall mit Albit (3,5 × 2,5 × 1,0 cm). Gefunden aus São José da Safira, Minas Gerais, Brasilien
Autor/Urheber: Dschwen, Lizenz: CC BY 2.5
Ductile indium wire with a thickness of about 3mm. Image taken by User:Dschwen on January 5th 2006.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Emerald - Muzo Mine - Colombia (Crystal 2cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gediegen Gold
- Fundort: Mina Zapata, Santa Elena de Uairen, Simón Bolívar, Venezuela
- Größe: 3.46 x 3.12 x 1.79 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Paralaurionite
- Locality : Thorikos Bay slag locality, Thorikos area, Lavrion District slag localities, Lavrion (Laurion; Laurium) District, Attikí (Attica; Attika) Prefecture, Greece
- Size : (view 0.6 × 0.5 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Stannite
- Locality : Fabulosa Mine, Larecaja Province, La Paz Department, Bolivia- xx2mm
(c) Noodle snacks, CC BY-SA 2.5
Opal from Yowah, Queensland, Australia. Length: about 20mm.
Autor/Urheber: Ra'ike (see also: de:Benutzer:Ra'ike), Lizenz: CC BY-SA 3.0
gediegen Eisen in Basalt - Fundort: Bühl bei Kassel - Ausgestellt im Mineralogischen Museum Bonn
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Apatite-(CaF) (Fluorapatite) Doubly-terminated crystal in calcite
- Locality : Yates mine, Otter Lake, Pontiac RCM, Outaouais, Québec, Canada
- Size of crystal 32cm
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of a Fluorite on Sphalerite Specimen from Elmwood mine, near Carthage, Tennessee. It was taken at the Delaware Museum of Natural History.
Autor/Urheber: Parent Géry, Lizenz: CC BY-SA 3.0
vanadinite, baryte : Mibladen Mine, Mibladane (Mibladén ; Mibladan ; Miblanden), Aouli, Upper Moulouya lead District, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet Region, Morocco
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wulfenit, Calcit
- Fundort: Erupción Mine (Ahumada Mine; Erupción-Ahumada Mine), Los Lamentos Mts (Sierra de Los Lamentos), Municipio de Ahumada, Chihuahua , Mexiko
- Größe: Exemplar 18x10x79cm - crystal 1.6 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Annabergit
- Fundort: Km-3 Mine, Lavrion Mines, Laurion, Lavrion District Mines, Distrikt Lavrion (Laurion; Laurium), Attikí Prefecture, Griechenland
Autor/Urheber: Douglas Knisely from USA, Lizenz: CC BY-SA 2.0
Fortunately, the overgrown bush didn't fare too badly overall...
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Glaucophane and Fuchsite (Var. of Muscovite)
- Locality : Groix Island, Groix, Morbihan, Brittany, France
- Size 6.5 x 5.2 x 3.6 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Quartz, Japan Twin
- Locality: Huaron Mines, Huaron Mining District, San Jose de Huayllay District, Cerro de Pasco, Daniel Alcides Carrión Province, Pasco Department, Peru
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Breithauptit - Region Cobalt-Gowganda, Ontario, Kanada - Zwei Ansichten des gleichen Exemplars
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Zinnober eingebettet im Dolomit
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Rhodochrosite on Matrix from Peru. Size 4×2.5 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Celestine - aragonite and sulphur - Floristella Mine, Valguarnera, Enna Province, Sicily, Italy (11.5x10.5cm)
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Blei
- Fundort: Långban, Filipstad, Värmland, Schweden (Fundort bei mindat.org)
- Größe: 5.1 x 3.5 x 3.2 cm.
Autor/Urheber: Kim Hansen, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Iceberg with a hole in the strait between Langø and Sanderson Hope south of Upernavik, Greenland.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 4.0
Epidot – Kaution topotype - Piece of frühen neunzehnten Jahrhundert Le Cornillon, Bourg d'Oisans, Isère, Rhone-Alpes, Frankreich.(33x18cm)
Autor/Urheber: uploaded with permission from User Lanzi by Ra'ike on de.wikipedia, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Bernstein - viele Steine
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Tremolite
- Locality : Aure Valley, Hautes-Pyrénées, Midi-Pyrénées, France
- Size : 8.2 x 6.7cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Feueropal
- Fundort: Jalisco, Mexiko (5x3.5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Neptunite
- Locality : Dallas Gem Mine (Benitoite Mine; Benitoite Gem Mine; Gem Mine), Dallas Gem Mine area, San Benito River headwaters area, New Idria District, Diablo Range, San Benito Co., California, USA
- Size : (Crystal size 2.5 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Opal Geyserite - Iceland (9x5.5cm)
Autor/Urheber: SKas, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Agate sectional. Presumably one of fields of Kazakhstan
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of Amethyst Quartz. It was taken at the Delaware Museum of Natural History and is listed as specimen #22.
Autor/Urheber: Brocken Inaglory, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ameise in einem kleinen Stück Bernstein (1,5 cm x 2 cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Francevillite (Green) With Chervetite (Grey)
- Locality : Mounana Mine, Franceville, Haut-Ogooué, Gabon
- Size View 7x4.5cm
Autor/Urheber:
- Alchemist-hp (talk) www.pse-mendelejew.de
- derivative work: Purpy Pupple (talk)
das chemische Element Rhodium: Verarbeitung: 1 g Pulver, 1 g gepresster Zylinder, 1 g lichtbogengeschmolzener Regulus.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Cuprit mit Malachit - Herkunft: Dikuluwe Mine, Kolwezi, Katanga Copper Crescent, Katanga (Shaba), Demokratische Republik Kongo - (Bildweite 6,2 cm; Bildausschnitt 1,5 cm)
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kubische Pyritkristalle (7,0 × 5,0 × 2,5 cm). Gefunden aus der Huanzala-Mine, Huallanca, Bolognesi, Ancash, Peru
Diamant
- Fundort: Russland
- Sichtfeld: 1,8 mm
- Beschreibung: Diese Diamanten waren ein Geschenk von Mark Andrews. Danke Mark. Er erhielt sie von Paul Krush von GemHunt.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bernstein aus San Vicente de la Barquera (Biskayaküste). Solutréen Schicht (22 000 bis 17 000 vor heute) der Höhle von Altamira. Ausgrabungen: Hugo Obermaier, Henri Breuil, Henri Bégouën 1925
Autor/Urheber: H. Zell, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fluoreszenz von Wernerit, Ca8 [(Cl2SO4CO3 I (Al2Si2O8)6]; Herkunft: Brasilien; Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Deutschland.
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 2.5
Gypsum var. selenite from Andamooka Ranges - Lake Torrens area, South Australia.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Tetradymite - Glacier Gulch, Smithers, Omenica Mining Division, British Columbia, Canada. Found in 1934 (45x26mm)
Autor/Urheber: Alchemist-hp (pse-mendelejew.de)., Lizenz: FAL
Reines Vanadium 99,9 % "crystal bars" nach dem Van-Arkel-de-Boer-Verfahren hergestellt, sowie für den Größenvergleich ein reiner (99,95 %) 1 cm3 Vanadium-Würfel. Das Bild zeigt unterschiedliche Kristallisationsstrukturen sowie auch eine an der Luft grünlich oxidierte Oberfläche das Vanadiums.
Detail of a polished slice of rhodochrosite, real length 3 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Anyolit (Gemenge aus Zoisit, Rubin und Tschermakit)
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of an Azurite Specimen from Guangdong Province, China. It was taken at the Delaware Museum of Natural History and is listed as specimen #3.
Autor/Urheber: Didier Descouenss, Lizenz: CC BY-SA 3.0
hemimorphite - Ojuela Mine, Mapimí, Mun. de Mapimí, Durango, Mexico - (21 × 12 cm)
Autor/Urheber: Giovanni Dall'Orto, Lizenz: CC BY-SA 2.5 it
Fluorit-Kristalle (blau) mit Pyrit (goldfarben), Aufnahme aus dem Museo Civico di Storia Naturale di Milano, Italien
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
A Pyrite Disc, also called "Miners Dollar" from a coal mine in Sparta, Illinois.
Size: 140 mm x 110 mm x 7 mm
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro des Amethyst Quarzes. Es ist 3 Zoll (8 Zentimeter) durch 2 Zoll (5 Zentimeter) hoch lang.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Cookeite on quartz
- Locality : Mt Mica Quarry, Paris, Oxford Co., Maine, USA - Deposite topotype - Coll. Emile Bertand (1844-1909)
- Size view 6cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Alurgit, Varietät von Muskovit
- (Größe: 11,7 x 7,2 cm)
- Fundort: Prabornaz Mine (ex Praborna Mine), Saint-Marcel, Aostatal, Italien
Photo by CEphoto, Uwe Aranas or alternatively © CEphoto, Uwe Aranas, CC BY-SA 3.0
Ijen Volcano, Banyuwangi Regency, East Java, Indonesia: Baskets with native sulfur from the floor of the volcano.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gypsum with sulphur
- Locality: Cianciana, Agrigento Province, Sicily, Italy
- Size :32 x 18 x 10 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wulfenit
- Fundort: Tsumeb Mine (Tsumcorp Mine), Tsumeb, Otjikoto Region, Namibia
- Größe : 8x7x3.5 cm.
Autor/Urheber: SKas, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Datolit, Quarz and Granat
Autor/Urheber: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de), Lizenz: GFDL 1.2
Mohawkit-Nugget, ein Gemenge aus Domeykit, Algodonit und gediegenem Kupfer. Chemische Formel: Cu3As bis Cu6As. Fondort: Mohawk Mine, Houghton, Keweenaw, Michigan, USA. Größe ca. 50 × 40 × 28 mm. Sammlung: M.R.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
apophyllite-(KF) with stilbite - Nasik quarry, Nasik District, Maharashtra, India - (10.3 × 7.2cm).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Pink topaz - Shigar Valley, Skardu District, Baltistan, Northern Areas, Pakistan - (3x1.6cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Phlogopite
- Locality : San Vito quarry, San Vito, Ercolano, Monte Somma, Somma-Vesuvius Complex, Naples Province, Campania, Italy
- Size :(View1cm)
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 2.5
Quartz, Tibet.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Siderite with Quartz
- Locality : Morro Velho mine, Nova Lima, Minas Gerais, Southeast Region, Brazil
- Size : 21x13cm
Autor/Urheber: Norbert Nagel, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Schwefelausblühungen auf dem Boden, Solfatara (Pozzuoli), Phlegräische Felder, Kampanien, Italien.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 4.0
Piemontite
- Locality : Deposite topotype - Prabornaz Mine (ex Praborna Mine), Saint-Marcel, Aosta Valley, Italy
- Size : (5 × 4.5 cm)
(c) Joy Desor, CC BY-SA 3.0 de
Samsonit
- Fundort: Grube Samson, St. Andreasberg, Harz, Niedersachsen, Deutschland
- Samsonitkristalle auf Quarz, Sichtfeld 1,5 mm. Ich habe die ionischen Diffusionswege dieses Minerals untersucht.
Autor/Urheber: (Hgrobe 06:16, 26 April 2006 (UTC)) - credit: Hannes Grobe/AWI, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Verschiedene fluoreszierende Minerale unter UV-Licht
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
(Helix) Ochthephila ramondi – pseudomorph in lussatite.
- Stage : Miocene
- Locality : Massal, Pont-du-Château, Puy-de-Dôme, France
- Size : 2cm
(c) Christian Rewitzer, CC BY-SA 3.0
Zemannit (Bildbreite 2 mm)
- Fundort: Moctezuma Mine (Bambolla Mine), Montezuma, Municipio de Moctezuma, Sonora , Mexiko (Fundort bei mindat.org)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Dolomit (weiß) und Magnesit (goldbraun)
- Fundort : Azcárate-Steinbruch, Eugui, Esteribar, Navarra, Spanien
- Größe : 10,2x6,7 cm
Autor/Urheber: Annick MONNIER, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Eiskristalle, Lajoux, Jura, Frankreich
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makroaufnahme, gediegen Kupfer, Größe ca. 1 ½ Zoll (4 Zentimeter).
Autor/Urheber: David Hospital, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Tiny speck of native aluminium in a capsule. Native aluminium is one of the rarest native elements that can be found in a mineral collection. From: Bulla Island, Caspian Sea, Qobustan District, Azerbaijan.
Autor/Urheber: Malchen53, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Brauneisenstein (Limonit), Eisenerzablagerungen in den Klüften des Massenkalks, Fundort: Kirchloh bei Brilon, Geodaten: 51°22'60" N und 8°37'0" E
Autor/Urheber: Toby Hudson, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Rocks containing the pink mineral rhodonite. This raw form is usually tumbled to produce smooth surfaces.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Torbernite
- Locality : Margabal Mine, Entraygues-sur-Truyère, Aveyron, Midi-Pyrénées, France
- Size : 15.3 x 9.6 x 5.6 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Antozonite (variety of fluorite, dark purple to black (mostly opaque), fluorine-containing gaseous state, by bombarding natural α rays in thorium-uranium deposits. The crushing of the material releases the gas with a smell of ozone) with calcite - Margnac Mine, Compreignac, Haute-Vienne, Limousin, France - (6x5.5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Actinolite (acicular form) with calcite
- Locality : Montijos Quarry, Monte Redondo, Leiria, Leiria District, Portugal.
- Size 8x7.5 cm
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Galenit, Fluorit
- Fundort: Elmwood mine, Karthago, Central Tennessee Ba-F-Pb-Zn District, Smith County, Tennessee, Vereinigte Staaten (Fundort bei mindat.org)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Melanophlogite on magnesite
- Locality : Fortullino, Rosignano Marittimo, Livorno Province, Tuscany, Italy
- Size : Sphere 3mm
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro von Malachit (Kupfererz). Es ist 4 Zoll (11 Zentimeter) lang.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Smaltite Schneeberg Germany (4.3x3.5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Vanadinit, (Var.: Endlichit) auf Descloizit (Schwarz)
- Locality: Touissit, Touissit District, Oujda-Angad Province, Oriental Region, Morocco
- Size: specimen 38x24x12 cm - crystal 2.5 cm
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Tetraedritkristalle von bis zu 2,2 cm Größe bilden mit Quarz und Mikro-Mimetesit eine Gruppe (3,5 × 2,5 × 2,5 cm). Gefunden aus der Black Pine Mine, Granite County, Montana, USA
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Photo of an unknown type of Quartz.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Andradit-Einkristall (Größe: 4,2 cm) - Fundort: Sibinndi, Kreis Nioro du Sahel, Kayes, Mali
Autor/Urheber: Dario Crespi, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Morion, a variety of smoky quartz
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Azulicite (Var. Sanidine)
- Locality : Mina La Pili, Carmago, Chihuahua, Mexico
- Size : 3.5x2.2cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Cornubite - Salsigne mine, Salsigne, Mas-Cabardès, Carcassonne, Aude, Languedoc-Roussillon, France (View 1cm size of spheres 0.25mm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wulfenit
- Fundort: Mibladen Mine, Mibladene (Mibladén; Mibladan; Miblanden), Upper Moulouya lead district, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet,Marokko
- Größe: 10 x 8.0 x 6 cm.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Farblose bis rötliche Kristalle von Analcim bis 1,8 cm Größe auf der Matrix (4,0 × 3,0 × 2,0 cm). Gefunden aus Kahwan Mountain, Semnan, Iran
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Azurite "Chessylite"`
- Locality : Chessy les mines - Rhône - France - Deposite topotype
- Size 8x6cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Garnierit
- Fundort: Camps des sapins Mine, Thio, Nordprovinz, Neukaledonien
- Größe: 21 x 12 x 4cm
Autor/Urheber: DidierDescouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Pyrite cube
- Locality : Ampliación a Victoria mina, Navajún, La Rioja, Spain
- Size : 4x4x4cm
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Stelleritkristalle mit Chabasit-Ca auf Matrix (5,5 × 4 × 2,5 cm). Fundort: Takat, Imilchil, Provinz Midelt, Region Drâa-Tafilalet, Marokko
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bournonit - Zwei in "Zahnrad" typisch für die Arten - Les Malines, Saint-Laurent-le-Minier, Gard Frankreich
- Größe des Kristalls 6 × 5 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Brazilianite - Conselheiro Pena, Doce valley, Minas Gerais, Southeast Region, Brazil - 3.6 × 3.1 cm.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Bultfonteinite (5.0 × 3.0 × 3.0 cm) with minor datolite (small spherical crystal groupings) from Shijiangshan mine, Linxi, Chifeng City, Inner Mongolia, China.
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Korund (Var.: Rubin)
- Fundort: Winza, Mpapwa, Distrikt Mpapwa (Mpwampwa), Dodoma region, Tansania (Fundort bei mindat.org)
- Größe: 3.8 x 3.1 x 2.3 cm.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Crystals of barite on a dolomite crystal matrix (6.0 × 4.0 × 1.5 cm). Found from Cerro Warihuyn, Miraflores, Huamalies, Huanuco, Peru.
A buildup of ice on a branch after an ice storm. Taken in New Ipswich, NH, on the top of Pratt Mountain (42°43′57″N 71°55′10″W).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Gypsum
- Locality : Caresse-Cassaber, Pyrénées-Atlantiques - France
- Size 27x22cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Almandin auf graugrünem Schiefer
- Fundort: Granatenkogel (Nordflanke), Gaisbergtal, Obergurgl, Ötztal, Nord-Tirol, Österreich
- Größe: 19x11x7cm
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Blue crystals of azurite covering matrix (4.0 × 3.0 × 2.0 cm) with minor malachite. Found from New Nevada Lode, La Sal, Utah, USA
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of Vanadinite. It was taken at the Delaware Museum of Natural History and is listed as specimen #36.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Aragonite
- Salsigne Mine - Aude department France
- Size : 30x30x20 cm
Autor/Urheber: Wilfredor, Lizenz: CC BY-SA 3.0
The dimensions of this stone is 8 inches high and 5 inches wide. Pure quartz, traditionally called rock crystal (sometimes called clear quartz), is colorless and transparent or translucent. Common colored varieties include citrine, rose quartz, amethyst, smoky quartz and milky quartz.
Autor/Urheber: Marie-Lan Taÿ Pamart, Lizenz: CC BY 4.0
Polished slice of liddicoatite from an unknown provenance in Madagascar. Gallery of Mineralogy and Geology of the French National Museum of Natural History in Paris.
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro eines Pyrolusite Minerals mit Dendritekristallanordnungen. Es ist ungefähr 3 ½ Zoll (9 Zentimeter) hoch.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kinoit
- Fundort: Christmas Mine (Red Bird shafts; Inspiration Mine; Hackberry shafts), Weihnachten, Christmas area, Banner District, Dripping Spring Mts, Gila County, Arizona, Vereinigte Staaten
- Größe: 7.6×70×3.5 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Tanzanite (Zoisite) rough stone and cut stone
- Locality : C-Block Mine, Merelani Hills (Mererani), Lelatema Mts, Arusha Tanzania
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Creedite, Navidad Mine, Rodeo, Durango, Mexico. Size is about 10 × 10 × 7 cm.
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Makro des Pyrits (Dummkopf-Gold). Es ist ungefähr 4 Zoll in der Breite.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Prehnite (4.0 × 3.5 × 2.0 cm) from Southbury, Connecticut, USA
Ordinary hexagonal dendrite snowflake, highly magnified by a low-temperature scanning electron microscope. This version has been artificially colorized to emphasize the central flake.
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Dunkelbraunrote Hübneritkristalle mit Quarz (4,0 × 3,0 × 2,7 cm). Gefunden aus Pasto Bueno, Ancash, Peru
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Väyrynenit
- Fundort: Paprok, Nuristan, Afghanistan (Fundort bei mindat.org)
- Größe: 1.7 x 1.4 x 0.6 cm.
(c) I, Jonathan Zander, CC BY-SA 3.0
Macro of an Aragonite about 1 1/2 inches (4 cm) in size.
Autor/Urheber: böhringer friedrich, Lizenz: CC BY-SA 2.5
Weidezaunpfahl mit Raureif gesehen in der Niedrau von Schoppernau.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Fluorite - Valzergues Mine, Aveyron, Midi-Pyrénées France - (39x20cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 4.0
Scolecite and apophyllite
- Locality: Jalgaon District, Maharashtra, India
- Size : 20 x 11 x 10 cm
Snow flakes highly magnified by a low-temperature scanning electron microscope (SEM). The colours are called "pseudo colours", they are computer generated and are a standard technique used with SEM images.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Imperial Topaz
- Locality : Vermelhão Mine, Saramenha, Ouro Preto, Minas Gerais, Southeast Region, Brazil
- Size : 30x15 mm and 21x10 mm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Wardit
- Fundort: Rapid Creek, Distrikt Dawson Mining, Yukon , Kanada
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Celestinkristalle (Sichtfeld 3,5 × 2,6 cm). Gefunden aus der Lagerstätte Sakoany, Katsepy, Distrikt Mitsinjo, Region Boeny, Madagaskar
Autor/Urheber: SKas, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Клинохлор в разрезе. Коршуновское месторождение, Иркутская область, Российская Федерация
Autor/Urheber: Ivar Leidus, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Sparkling deep green crystallized atacamite covering a green malachite matrix (5.5 × 4.5 × 2.0 cm). Found from Mt Gunson mines, South Australia
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Facettierter Siderit,
- Fundort: Morro Velho mine, Nova Lima, Minas Gerais, Brasilien
- Größe : 5 x 3.2 mm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kunzite, variety of Spodumene
- Locality : Konar Valley (Kunar Valley), Konar (Kunar; Konarh; Konarha; Nuristan) Province, Afghanistan
- Size : 13.5x11.8cm
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Arsen
- Fundort: Ronna Mine, Kladno, Region Central Bohemia, Böhmen, Tschechien (Fundort bei mindat.org)
- Größe: 4.2 x 3.2 x 3 cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Prehnite Pseudomorph of laumontite and gyrolite
- Locality: Malad, Ward 38, Mumbai (Bombay), Mumbai District (Bombay District), Maharashtra, India
- size : 21x15cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Pleochroismus von Cordierit- Gleichen Probe. Bild links in polarisiertem Licht.
- Fundort: Coimbatore District, Chennai (Madras), Tamil Nadu, Indien
- Größe: 1.38 x 1.01 x 0.57 - 5.10cts
Autor/Urheber: Przykuta, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Achat-Fragment aus Nowy Kościół im Muzeum Złota w Złotoryi
Autor/Urheber: Parent Géry, Lizenz: CC BY-SA 3.0
vanadinite, baryte, hollandite : Mibladen Mine, Mibladane (Mibladén ; Mibladan ; Miblanden), Aouli, Upper Moulouya lead District, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet Region, Morocco
Autor/Urheber: JJ Harrison (https://www.jjharrison.com.au/), Lizenz: CC BY-SA 3.0
Dundasit (weiß) und Krokoit (rotorange) aus Dundas (Tasmanien).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Actinolite (Var. Byssolite)
- Locality : Aure Valley, Hautes-Pyrénées, Midi-Pyrénées, France
- Size 8x4cm
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Gold
- Fundort: Yukon River, Yukon-Koyukuk Borough, Alaska, Vereinigte Staaten (Fundort bei mindat.org)
- Größe: 3.5 x 2.5 x 0.5 cm.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Rhodonite on galena
- Locality : Broken Hill, Yancowinna Co., New South Wales, Australia
- Size : 7.8cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Powellite, Brochantite and quartz
- Locality : Chuquicamata Mine, Chuquicamata District, Calama, El Loa Province,Antofagasta Region, Chile
- Size : (View: 3 cm).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY 3.0
Ferro-axinite - St Christophe-en-Oisans Isère France - specimen of the nineteenth century -deposit topotype - (View 6cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Cerite-(Ce) – Specimen of the nineteenth century.It is the mineral in which the cerium was highlighted in 1803 by Berzelius.Cerite here is very dark brown almost black. It forms the majority of the specimen.
- Locality : Bastnäs mines, Riddarhyttan, Skinnskatteberg, Västmanland, Sweden. Topotype deposit.
- Size : 7.3x7.1x3cm
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Zinnwaldit
- Fundort: Zinnwald, Erzgebirge (6 × 6 cm).
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Rhodonite
- Locality : Broken Hill, Yancowinna County, New South Wales, Australia - 11.6cm
(c) Rob Lavinsky, iRocks.com – CC-BY-SA-3.0
Türkis
- Fundort: Arizona, Vereinigte Staaten (bei mindat.org)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Mounanaite and Francevillite
- Locality : Mounana Mine, Franceville, Haut-Ogooué, Gabon- Topotype deposit -(View 7x4.5cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Cerussite
- Locality : Mibladen Mine, Mibladene (Mibladén; Mibladan; Miblanden), Upper Moulouya lead district, Midelt, Khénifra Province, Meknès-Tafilalet Region, Morocco
- Size 8x7.5cm
- A:Daylight B:Ultraviolet light
Autor/Urheber: Photo by and (c)2015 Derek Ramsey (Ram-Man), Lizenz: CC BY-SA 4.0
Photo of Pyrite on matrix from Artegas, Spain. It was taken at the Delaware Museum of Natural History.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Lasurit
- Fundort: Distrikt Sar-e-Sang, Koksha Valley (Kokscha; Kokcha), Badachschan, Afghanistan.
Autor/Urheber: Alchemist-hp (talk) (www.pse-mendelejew.de), Lizenz: GFDL 1.2
Kassiterit-Bipyramiden, chemische Formel: SnO2. Fundort: Südost-Hang Xuebaoding-Massiv in Pingwu, Provinz Sichuan in China. Kantenlänge ca. 30mm. Sammlung: M.R.
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Legrandite
- Locality : Ojuela Mine, Mapimí, Mun. de Mapimí, Durango, Mexico - (Crystal 1.4cm)
Autor/Urheber: Didier Descouens, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Chamosite (Var. Thuringite Klementite) - Vielsalm, Stavelot Massif, Luxembourg Province, Belgium - 9cm