Liste der Wappen im Kreis Borken

Diese Liste beinhaltet alle in der Wikipedia gelisteten Wappen des Kreises Borken in Nordrhein-Westfalen, inklusive historischer Wappen. Alle Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen führen ein Wappen. Sie sind über die Navigationsleiste am Ende der Seite erreichbar.

Kreis Borken

Wappen der Städte und Gemeinden

Wappen ehemaliger Gemeinden

Historische Wappen von Gronau (Westf.)

Wappen ehemaliger Kreise

Wappenbeschreibungen und Anmerkungen

  1. Kreis Borken: „In Gold ein mit drei weißen Mauerankern belegter roter Balken.“ (§ 3 Absatz 1 der Hauptsatzung des Kreises Borken (Memento des Originals vom 23. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-borken.de (PDF; 246 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 14. Mai 1979)
  2. Stadt Ahaus: „Quadriert von Gelb und Rot, die Felder 1 und 4 mit je drei roten durchgehenden Balken belegt.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Ahaus, genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 14. April 1978)
  3. Stadt Bocholt: „Das Stadtwappen zeigt eine silberne Buche mit silbernen Früchten auf grünem Feld.“ (§ 2 Absatz 1 Satz 1 der Hauptsatzung der Stadt Bocholt (Memento des Originals vom 18. Juli 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bocholt.de (PDF; 97 kB), genehmigt in seiner heutigen Form am 6. März 1930)
  4. Stadt Borken: „In Silber (Weiß) eine rote Befestigung mit doppelter silberner (weißer) Toröffnung in zinnengekrönter Mauer und drei Türmen, von denen der mittlere eine silberne (weiße) Fensterrose in Form eines Vierpasses zeigt und mit einer in einen Knopf auslaufenden Kuppel bedeckt ist, während die beiden seitlichen einen Zinnenkranz tragen.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Borken (PDF; 187 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 22. April 1970)
  5. Stadt Gescher: „Das Wappen der Stadt Gescher stellt auf grünem Schild zwei voneinander abgekehrte silberne (weiße) Jagdhörner dar.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Gescher@1@2Vorlage:Toter Link/www.gescher.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 188 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 20. Januar 1971)
  6. Stadt Gronau: „Das Stadtwappen zeigt in Grün einen breiten gelben mit einem schwarz bewehrten blauen Schwan belegten Wellenpfahl, begleitet vorn von einer gelben Spule, hinten von einer gelben Ähre.“ (§ 3 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Gronau, genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 8. Oktober 1981)
  7. Gemeinde Heek: „Von Rot zu Gold (Gelb) gespalten; vorne stehend ein goldener (gelber) Bischof mit Stab in der Rechten, Buch und Kirchenmodell in der Linken, zu seinen Füßen eine goldene (gelbe) Gans, hinten eine rote Zinnenmauer mit schwarzem Doppeltor, beseitet von je einer schwarzen Fensteröffnung, darauf ein roter Turm mit Haubendach und Zinnengalerie und drei übereinander angeordneten schwarzen Fenstern.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Heek (Memento des Originals vom 15. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.heek.de (PDF; 47 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 10. Juli 1972)
  8. Gemeinde Heiden: „Im blauem Feld zwei silberne (weiße) Balken, deren unterem ein goldenes (gelbes) Hünengrab aufsitzt.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Heiden@1@2Vorlage:Toter Link/www.heiden.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 59 kB), genehmigt durch Urkunde des Innenministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17. April 1956)
  9. Stadt Isselburg: „In Rot über einer gezinnten silbernen (weißen) Mauer ein zinnenbekröntes weißes Gebäude mit Spitzdach und Laterne, das Dach beseitet von zwei silbernen (weißen) Mauerankern.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Stadt Isselburg (Memento des Originals vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.isselburg.de (PDF; 57 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 20. Juli 1976)
  10. Gemeinde Legden: „Von Gold (Gelb) zu Blau zu Silber (Weiß) geteilt. In der Mitte in Blau drei sechsstrahlige goldene (gelbe) Sterne, von denen der mittlere etwas erhöht ist; unten in Silber (Weiß) zwei rechtsschräggestellte Reihen roter Rauten.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Legden (Memento des Originals vom 26. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde-legden.de (PDF; 55 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 5. März 1970)
  11. Gemeinde Raesfeld: „Von Rot und Gelb geteilt, vorn ein gelber Turm mit steiler Haube, hinten zwei rote pfahlweise gestellte Eichhörnchen.“ (§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Raesfeld (PDF; 22 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 30. April 1979)
  12. Gemeinde Reken: „In gelb (gold) über einem doppelten, mit je 3 Fenstern und Spitzdach versehenen schwarzen Kirchenchor ein sechsblättriger grüner Stechpalmenzweig mit 11 (3:8) roten Beeren.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Gemeinde Reken, genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 16. Januar 1970)
  13. Stadt Rhede: „Ein in Silber (Weiß) und Grün quadrierter Schild, dessen Feld 1 und 4 mit je zwei schwarzen Zickzackfäden, Feld 2 mit einem silbernen (weißen) Weberschiffchen, Feld 3 mit einer silbernen (weißen) Pflugschar belegt ist.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Rhede (Memento des Originals vom 11. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rhede.de (PDF; 64 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 26. September 1968)
  14. Gemeinde Schöppingen: „Im Wappenschild ein silbernes (weißes) Schaf auf grünem Grund.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Schöppingen, genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom ???)
  15. Stadt Stadtlohn: „Das Wappen der Stadt Stadtlohn zeigt drei Paulusköpfe über drei blauen Querbalken auf silbernem (weißem) Grund.“ (§ 2 Absatz 1 der Hauptsatzung der Stadt Stadtlohn (PDF; 48 kB). Das Wappen wurde letztmals durch Kaiser Wilhelm II. in seiner Eigenschaft als Preußischer König durch Allerhöchsten Erlass vom 9. August 1909 festgesetzt.)
  16. Gemeinde Südlohn: „Von Silber (Weiß) zu Rot schräglinks geteilt, oben ein aufrechtes dreiblättriges grünes Kleeblatt; unten ein aus dem Schildrand wachsender silbener (weißer) Turm mit Kegeldach und über einem Zinnenfries ausladenden Obergeschoß. Von den sechs schwarzen Fenstern sind vier paarweise über dem Fries, zwei pfahlweise (heraldisch) rechts darunter angeordnet.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Südlohn@1@2Vorlage:Toter Link/213.179.128.67 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 15. Januar 1971)
  17. Stadt Velen: „Das Wappen der Stadt Velen zeigt im vergrößerten gelben Schildhaupt drei balkenweise gestellte rote Merletten, unten in blau eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Stadt Velen (PDF; 121 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 14. November 1977)
  18. Stadt Vreden: „Auf blauem Grund in Gold (Gelb) die Heiligen Petrus mit aufgerichtetem silbernen (weißen) Schlüssel und Paulus mit aufgerichtetem silbernen (weißen) Schwert als Schildhalter eines von silber (weiß) zu blau gespaltenen Schildes, der vorn ein durchgehendes schwarzes Kreuz, hinten einen goldenen (gelben) Balken zeigt.“ (§ 2 Absatz 2 der Hauptsatzung der Stadt Vreden (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vreden.de (PDF; 46 kB), genehmigt durch Urkunde des Regierungspräsidenten in Münster vom 14. September 1973)

Auf dieser Seite verwendete Medien

DEU Amt Gemen-Weseke COA.svg
„Das Wappen des ehemaligen Amtes Gemen-Weseke zeigt in goldenem (gelbem) Schilde zwei rote Balken, der obere mit drei silbernen (weißen) Pfählen belegt.“ Es handelt sich um den münsterischen Balkenschild, vermehrt um den gepfählten Balken der Herren von Gemen. Die Verbindung der beiden Wappenschilder soll daran erinnern, daß das Amtsgebiet bis 1975 sowohl die Herrschaft Gemen als auch vormals münsterisches Territorium umfasste.
DEU Gronau1898 COA.svg
Wappen der Stadt Gronau (Westf.) von 1898-1937: „In Grün, geteilt durch einen rechtsschrägen silbern (weiß) gesäumten goldenen (gelben) dreifach schwarzgeteilten Balken.“ Die Farbe grün weist auf die Bezeichnung des alten Gronau als „Grüne Aue“ hin. Der Balken stellt die Lage an der Dinkel dar.
DEU Epe (Westf.) COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Epe (Westf.): „Geteilt in Silber (Weiß) und Blau, vorn eine blaue aufrechtstehende Spule, hinten eine silberne (weiße) Getreideähre.“ Der silber-blau geteilte Schild stammt aus dem Wappen der Herren von Wüllen; Weizenähre und Spule stehen für die Landwirtschaft und die Textilindustrie.
DEU Erle COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Erle: „In Rot ein silberner (weißer) schrägrechter Balken, darin drei rote Eichhörnchen.“ Das Wappen wurde nie offiziell genehmigt, ist aber seit 1934 im Gebrauch. Es entstammt dem Wappen der Ritter von Erle auch als die Herren von Ichorne bekannt. Da keine Farben bekannt waren, wurden die westfälischen Farben rot und silbern (weiß) gewählt.
DEU Alt-Legden COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Legden: „Im blauen Schild , drei sechsstrahlige goldene (gelbe) Sterne im Verhältnis 1:2 über einer goldenen (gelben) Krone.“ Das Wappen basiert auf dem Siegel von Johann von Legden.
DEU Ramsdorf COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Ramsdorf: „In blau eine mit gelbem Kreuz besteckte gelbe Ramme.“ Das sogenannte "redende Wappen" (Ramme = Ram) basiert auf einem Siegel des 14. Jahrhunderts. Der eher einer Glocke ähnelnden Ramme wurde später ein Kreuz hinzugefügt.
DEU Oeding COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Oeding: „In Rot ein silberner (weißer) Turm mit Kegeldach und über einem Zinnenfries ausladenden Obergeschoß. Von den acht schwarzen Fenstern sind vier paarweise über dem Fries, vier pfahlweise (heraldisch) rechts darunter angeordnet, beseitet von zwei silbernen (weißen) Muscheln.“ Das Wappen erinnert an die frühere Burg Oeding und den hl. Jakobus, den Patron der Oedinger Kirchengemeinde. Auch die Herren von Keppel (Burgherren von Oeding im 16. und 17. Jahrhundert) führten Muscheln im Wappen.
DEU Werth COA.svg
Wappen der ehemaligen Stadt Werth: „In Silber (Weiß)vorn ein roter aufrechtstehender Maueranker hinten ein schwarzer steigender, rotbewehrter zwiegeschänzter Löwe.“ Das Wappen der ehemaligen Stadt Werth stammt aus dem Jahre 1948 und basiert auf einem Siegel aus dem Jahre 1442.Der Löwe stammt aus dem Wappen der Herren von Leck, der Maueranker stammt vom Wappen der Herren von Culemborg.
DEU Anholt COA.svg
„In Rot zwei rote pfahlweise gestellte siberne (weiße) Maueranker.“ Die Maueranker weisen auf die Herren von Zuylen hin, die 1349 Anholt Stadtrechte verliehen. Das Wappen der Herrschaft Anholt, welches drei Maueranker zeigte, war Teil des Landkreiswappens bis 1975 im zweiten Feld.
DEU Alt-Heek COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Heek: „Gespalten in Rot und Gold (Gelb); vorn stehend ein silberner (weißer) Bischof mit Stab in der Rechten, Buch und Kirchenmodell in der Linken, zu seinen Füßen zwei silberne (weiße) Gänse, hinten drei sich berührende Reihen mit je drei roten Rauten.“ Das Wappen in den Farben des Stiftes Münster zeigt den Schutzpatron der Gemeinde, den hl. Ludgerus. Die Rauten stamen aus dem Wappen der Herren von Heek.
DEU Raesfeld1967 COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Raesfeld von 1967 - 1979: „Von Blau und Gold (Gelb) geteilt, vorn ein goldener (gelber) Turm mit steiler Haube, hinten drei balkenweise gestellte rote Merletten.“ Das Wappen zeigt den Turm des Raesfelder Schlosses und die drei Merletten der Herren von Velen. Die Merlette ist ein heraldisch gestutzter kleiner, entenartiger Vogel; ihm fehlen Schnabel und Füße. Viele Heraldiker sehen in der Merle eine gestümmelte Amsel.
DEU Alstaette COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Alstätte: „In Silber (Weiß) herauswachsend aus einer schwarzen Mauer mit silbernen (weißen) Fugen, ein roter Backsteinturm mit schwarzer Schallöffnung, schwarzen Fugen und Staffelgiebel.“ Das Wappen zeigt den Turm der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt.
DEU Altkreis Borken COA.svg
"Quadriert; vorn oben: in Gold (Gelb) ein roter Querbalken, hinten oben: in Rot drei silberne (weiße) Maueranker im Verhältnis 2:1, vorn unten: in Silber (Weiß) ein schwarzer rotbezungter und goldbekrönter steigender Löwe und hinten unten: in Gold (Gelb) ein roter Querbalken, mit drei silbernen (weißen) Pfählen belegt." Das Wappen vereint die Symbole der früheren Herrscher des Kreises: vorn oben die Farben des Hochstiftes Münster, hinten oben: die Herren von Zuylen und Anholt, vorn unten: die Herren von Werth und hinten die Herren von Gemen.
North rhine w BOR.svg
Autor/Urheber: TUBS, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Map of Kreis Borken, a District of Northrhine-Westphalia (NRW), Germany.
DEU Kreis Borken COA.svg
Wappen des Kreises Borken
DEU Wuellen (Westf.) COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Wüllen (Westf.)
„Geteilt in Silber (Weiß) und Blau ein Andreaskreuz in wechselnden Farben Blau und Silber (Weiß); im Oberwappen vier silberne (weiße) Zinnen.“ Die Farben des Wappen stammen von den Herren von Wüllen, das Andreaskreuz steht für den Schutzpatron der Pfarrkirche, dem hl. Andreas.
DEU Alt-Isselburg COA.svg
Wappen der ehemaligen Stadt Isselburg: „In Grün über einer gezinnten roten Mauer ein zinnenbekröntes silbernes (weißes) Gebäude, vorn zwei und hinten fünf schwarzen Fensteröffnungen, rotem Spitzdach und goldener (gelber) Laterne. “ Das Wappen der ehemaligen Stadt Isselburg stammt aus dem Jahre 1912 und basiert auf einem Siegel aus dem Jahre 1505: Das Haus soll nach örtlicher Überlieferung das Gemeindehaus darstellen.
DEU Ottenstein (Westf.) COA.svg
Wappen des ehemaligen Dorfes Ottenstein (Westf.): „In Gold (Gelb) fünf eins zu zwei zu zwei gestellte waagerechte rote Rechtecke, von denen die unteren an die beiden Schildränder stoßen; dazwischen schwebend ein schwarzes "O".“ Es handelt sich um ein redendes Wappen, die fünf Steine (Rechtecke) stehen für die Burg aus Steinen (Burg Ottenstein), das "O" für den Ortsnamen. Eine amtliche Verleihung des Wappen ist nie erfolgt.
DEU Alt-Rhede COA.svg
Wappen der Gemeinde Rhede bis 1968: „Gespalten in Silber (Weiß) und Schwarz Gold (Gelb); vorn zwei schwarze Zickzackbänder, hinten ein aufrechter goldener (gelber) Schilfkolben mit grünem Stängel und Blättern.“ Das alte Rheder Gemeindewappen aus dem Jahr 1939 zeigt ein in Silber und Schwarz gespaltenes Schild, dessen silbernes Feld mit zwei schwarzen Zickzackbänder belegt ist, während das schwarze einen aufrechten goldenen Schilfkolben aufweist. Die silberne Schildhälfte gibt das Wappen des in Rhede erloschenen Geschlechtes "von Rhede" wieder, der ältesten Besitzer der Burg von Rhede. Das Schilfrohr in der schwarzen Schildhälfte will als redendes Sinnbild auf den Ortsnamen Rhede - Ried, Reet anspielen.
DEU Amt Liedern-Werth COA.svg
„Das Wappen des ehemaligen Amtes Liedern-Werth zeigt in rotem Schilde eine goldene (gelbe) Bockwindmühle auf einem grünen Hügel.“ Das Wappen hält damit die Erinnerung an die 1942 durch Sturm zerstörte Bockwindmühle in der Bauerschaft Spork wach, die letzte ihrer Art im ganzen damaligen Landkreis Borken. Die Mühle ist darüber hinaus auch als Sinnbild für den überwiegend landwirtschaftlich bestimmten Charakter des Amtsgebietes gewählt worden.
DEU Velen1961 COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Velen: „In Gold (Gelb) drei balkenweise gestellte rote Merletten“ Die drei Merletten entstammen dem Wappen der Familie von Velen. Die Merlette ist ein heraldisch gestutzter kleiner, entenartiger Vogel; ihm fehlen Schnabel und Füße. Viele Heraldiker sehen in der Merle eine gestümmelte Amsel.
DEU Asbeck COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Asbeck: „Geteilt durch eine Wellenlinie in Silber (Weiß) und Schwarz, oben zwei rechtsschräggestellte Reihen roter Rauten und unten eine silberne (weiße) Krone.“ Das Wappen basiert auf dem Wappen des Hauses Asbeck.
DEU Wessum COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Wessum: „In Gold (Gelb) ein roter querrechteckiger gotischer Backsteinbau mit Walmdach gestützt auf vier Rundpfeilern und verbunden durch drei Spitzbogenarkaden.“ Das Wappen zeigt das Gebetshaus zum Leiden Christi (Oratorium), eine denkmalgeschützte gotische Kapelle am Kirchplatz in Wessum. Die Farben des Wappens stammen aus dem Wappen des Stiftes Münster.
DEU Gronau1937 COA.svg
Wappen der "Stadt Gronau (Westf.) von 1937-1981: „In Grün, geteilt durch einen rechtsschrägen breiten goldenen (gelben) Wellenbalken, darin ein roter schwarzbewehrter Schwan.“ Der Schwan deutet auf die frühere Zugehörigkeit Gronaus zur Herrschaft der Edelherren zu Steinfurt hin. Der Wellenbalken stellt die Lage an der Dinkel dar. Die Farbe grün weist auf die Bezeichnung des alten Gronau als „Grüne Aue“ hin. Gold und Rot entstammen dem Wappen des Bistums Münster. 1699 erkennt Gronau die münsterische Landeshoheit an.
DEU Suedlohn1964 COA.svg
Wappen der ehemaligen Gemeinde Südlohn von 1964 - 1971: „In Silber (Weiß) ein aufrechtes dreiblättriges grünes Kleeblatt.“ Das Wappen entstammt einem Siegel des aus dem Jahre 1761.