Gestalter für immersive Medien

Gestalterin für immersive Medien
Flyer für die Ausbildung zum Gestalter immersiver Medien

Der Gestalter für immersive Medien ist seit 2023 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach Berufsbildungsgesetz. Die Ausbildung umfasst die Konzeption, Gestaltung und Entwicklung von (a) immersiven Filmproduktionen in 360°/VR180 und von (b) interaktiven 3D-Anwendungen für XR, wie etwa Games.[1][2][3][4]

Ausbildungsstruktur

Ausbildungsform

Die Ausbildung des Gestalters für immersive Medien erfolgt innerhalb des Dualen Ausbildungssystems. Der Ausbildungsberuf ist ein sogenannter Monoberuf, d. h. er verfügt über keine Spezialisierungen wie Fachrichtungen oder Schwerpunkte.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 36 Monate.[1] Die Ausbildung kann entsprechend den Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes verkürzt oder verlängert werden.

Ausbildungsverlauf

Ausbildungsverlauf

Die Ausbildung des Gestalters für immersive Medien gliedert sich nach dem Rahmenlehrplan[5] der KMK abstrahiert wie folgt:

  • Im 1. Ausbildungsjahr werden hauptsächlich Kompetenzen aus dem Themenbereich Immersiver Filmproduktion vermittelt.
  • Im 2. und 3. Ausbildungsjahr werden hingegen Kompetenzen aus dem Themenbereich Interaktiver 3D-Anwendungen für VR, AR und MR vermittelt.

Ausbildungsinhalte

Konzeption und Kundenberatung

Konzeption immersiver Medienprodukte

Zur Konzeption immersiver Medienprodukte und der Kundenberatung greifen die Auszubildenden je nach Format des Produkts (Immersive Filmproduktion oder interaktive 3D-Anwendung) auf entsprechende Prinzipien der Ideen-, Konzept- und Geschichts-Entwicklung (z. B. Zielgruppenanalyse, Brainstorming, Storyboards, Präsentationen, Animationen, Konzeptfilme und Prototypen) zurück. Dabei berücksichtigen sie die Prinzipien zur Optimierung der User Experience in virtuellen Realitäten (z. B. Storyliving, User-Centered, User-Comfort).[5]

Gestaltung immersiver Medienprodukte

Gestaltung immersiver Medienprodukte

Zur zielgruppenorientierten Gestaltung immersiver Medienprodukte greifen die Auszubildenden je nach Format des Produkts (Immersive Filmproduktion oder interaktive 3D-Anwendung) auf entsprechende Prinzipien der Bildgestaltung (z. B. Farbe, Licht, Kamera, Dramaturgie), der Tongestaltung (z. B. 3D-Audio, Soundeffekte, Musik, Dialog) und des Game-Designs (z. B. Spielmechanik, Interaktion, Szenenaufbau, Art-Style) zurück. Dabei beachten sie die Gestaltungsprinzipien zur Optimierung der User Experience in virtuellen Realitäten.[6][5]

Erstellung immersiver Filmproduktionen

Erstellung immersiver Filmproduktionen

Zur Erstellung immersiver Filmproduktionen in 360° und 3D/VR180 erlernen die Auszubildenden unter anderem das Anfertigen, Bearbeiten und Finalisieren von entsprechenden Bild- und Tonaufnahmen. Dazu verwenden sie Spezialkameras, binaurale Tonaufnahmen und non-lineare Schnittprogramme. Über Effekt- und Animationssoftware gestalten sie visuelle Effekte und integrieren diese in die immersive Filmproduktion. Auch erlernen die Auszubildenden den Prozess der Publikation von immersiven Filmproduktionen auf AR-, VR- und MR-Geräten.

Entwicklung interaktiver 3D-Anwendungen

Entwicklung interaktiver 3D-Anwendungen für VR, AR und MR

Zur Entwicklung interaktiver 3D-Anwendungen und Prototypen für AR, VR und MR erlernen die Auszubildenden unter anderem 3D-Modeling, Texturing, Shading, Animation sowie 3D-Audiogestaltung. Die eigentliche Implementierung erfolgt dann in einem agilen Entwicklungsprozess innerhalb einer Game-Engine (Unity, Unreal oder Godot). Dazu definieren die Auszubildenden die benötigte Spiellogik mithilfe von Skripten (Visual Scripting, C#, C++ oder GDScript) und erlernen so auch grundlegende Programmierkenntnisse. Sie testen und publizieren ihre interaktiven 3D-Anwendungen auf entsprechenden AR-, VR- und MR-Geräten.

Ausbildungsprüfung

Die Ausbildungsordnung[7] sieht für diesen Ausbildungsberuf eine Zwischenprüfung (ZP) und eine Abschlussprüfung (AP) vor. Sowohl bei der ZP wie auch bei der AP werden bundesweit einheitliche, schriftliche Prüfungsaufgaben zum Einsatz kommen. Diese Prüfungsaufgaben entwickeln ehrenamtlich besetzte Ausschüsse, die vom ZFA in Kassel betreut werden.

Zwischenprüfung

Die ZP soll im vierten Ausbildungshalbjahr stattfinden und findet in folgenden zwei Prüfungsbereichen statt.

  1. „Immersive Medienprodukte in Entwicklungsumgebungen vorbereiten und erstellen“
  2. „3D-Modelle und Medienprodukte erstellen“

Im ersten Prüfungsbereich soll der Auszubildende unter anderem nachweisen, dass er Produktionsmittel zur Erstellung und Bearbeitung von Bild- und Tonaufnahmen auswählen sowie deren Einrichtung und Einsatz beschreiben kann. Die Prüfung findet schriftlich statt und dauert 120 Minuten.[7]

Im zweiten Prüfungsbereich soll der Auszubildende unter anderem nachweisen, dass er Bild- und Tonaufnahmen für reale und virtuelle Produktionen durchführen, anpassen sowie grundlegende 3D-Modellierungen von Körpern vornehmen und diese animieren kann. Die Prüfung findet als Arbeitsprobe statt und dauert 30 Minuten.[7]

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung findet am Ende der Ausbildung statt und umfasst die folgenden vier Prüfungsbereiche:

  1. „Immersive Medien produzieren“
  2. „Immersive Medien konzipieren und gestalten“
  3. „Produktion von immersiven Medien organisieren und umsetzen“
  4. „Wirtschafts- und Sozialkunde“

Der Prüfungsbereich „Immersive Medien produzieren“ prüft, ob der Prüfling in der Lage ist, verschiedene Aufgaben in der Produktion immersiver Medien zu bewältigen. Dazu gehören die Beratung von Kunden, die Konzeption und Entwicklung von Medienprojekten, die Erstellung und Animation von 3D-Modellen und virtuellen Umgebungen sowie die Durchführung von Bild- und Tonaufnahmen. Weiterhin muss der Prüfling immersive Klangwelten umsetzen, interaktive Anwendungen gestalten und Produktionsdaten organisieren. Er muss auch Zeit- und Budgetvorgaben einhalten, Qualitätsanforderungen berücksichtigen und die Ergebnisse präsentieren. Der Prüfling muss einen betrieblichen Auftrag durchführen, dokumentieren und präsentieren. Auf Basis der Dokumentation und Präsentation wird anschließend ein Fachgespräch geführt. Vor Beginn des Auftrags muss die Aufgabenstellung vom Prüfungsausschuss genehmigt werden. Für die Durchführung des Auftrags und die Dokumentation sind insgesamt 40 Stunden vorgesehen, während die Präsentation 15 Minuten und das Fachgespräch 20 Minuten dauern dürfen.[7]

Im Prüfungsbereich „Immersive Medien konzipieren und gestalten“ muss der Prüfling zeigen, dass er verschiedene Aufgaben im Zusammenhang mit der Planung und Gestaltung von immersiven Medien bewältigen kann. Dazu gehört das Prüfen und Bewerten von Auftragsunterlagen, das Vorbereiten und Auswerten von Kundengesprächen (auch in Englisch), die Durchführung von Produktionsplanungen sowie die Entwicklung von Evaluationskonzepten. Der Prüfling muss Gestaltungskonzepte erstellen und visualisieren, Interaktions- und Kollaborationskonzepte entwickeln, die Benutzerführung an unterschiedliche Zielgruppen anpassen und Prototypen beurteilen. Zudem muss er medienrechtliche Vorschriften einhalten, Kommunikationsregeln anwenden und Aspekte der Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit sowie ethische Grundsätze berücksichtigen. Die Aufbereitung der Medienprodukte für die Distribution muss ebenfalls beschrieben werden. Die Aufgaben sind praxisbezogen und schriftlich zu bearbeiten, mit einer Prüfungszeit von 120 Minuten.[7]

Im Prüfungsbereich „Produktion von immersiven Medien organisieren und umsetzen“ muss der Prüfling nachweisen, dass er fähig ist, Projekte zu organisieren und Prototypen iterativ zu entwickeln. Er muss die Konzeption und Integration von Klangwelten in immersive Medien planen sowie die Bearbeitung von 2D-, 3D-, Bild- und Grafikdaten beschreiben und beurteilen können. Zudem soll der Prüfling die Erstellung und Umsetzung von Interaktionen und Animationen analysieren, Skripte integrieren, und die gesamte Produktion von immersiven Medienprodukten beschreiben und optimieren können. Auch die Nutzung von deutsch- und englischsprachigen Informationsquellen sowie die Dokumentation der Arbeitsabläufe in beiden Sprachen gehören zu den Anforderungen. Die Aufgaben sind praxisbezogen und schriftlich zu bearbeiten, mit einer Prüfungszeit von 120 Minuten.[7]

Der Prüfungsbereich „Wirtschafts- und Sozialkunde“ enthält nicht fachbezogene, schriftlich zu beantwortende Fragestellungen zu allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen der Berufs- und Arbeitswelt. Hierfür stehen 60 Minuten zur Verfügung.[7]

Ausbildungsorte

Die Auszubildenden werden praxisnah sowohl in einem Ausbildungsbetrieb als auch in einer Berufsschule ausgebildet.

Ausbildungsbetrieb

Ausbildungsbetriebe können aus unterschiedlichen Branchen kommen, wie beispielsweise:

  • Gaming- und Unterhaltungsindustrie
  • Marketing und Werbung
  • Einzelhandel und E-Commerce
  • Bildung und Berufstraining
  • Gesundheitswesen
  • Immobilien und Architektur
  • Industriedesign und Fertigung

Berufsschule

Die Beschulung erfolgt an den folgenden Standorten (Stand: Februar 2024):

Berufspraxis und Perspektive

Berufliche Praxis

Darstellung der Aufgaben und Rollen für den Ausbildungsberuf

Ausgebildete Fachkräfte des Berufsbilds Gestalter für immersive Medien arbeiten beispielsweise in interdisziplinären Teams gemeinsam mit spezialisierten Kundenberatern, Designern, 3D-Artists und Softwareentwicklern an Anwendungen für AR, VR und MR oder im Gaming-Bereich.

Sie nehmen eine praxisorientierte Schnittstellenfunktion zwischen den Bereichen Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung ein. Dabei können sie bereichsübergreifend unterstützen, selbständig Prototypen entwickeln, oder sich nach individueller Präferenz ganz auf einen der Bereiche fokussieren und sich dementsprechend spezialisieren.

Game-Entwicklung

Im Rahmen der Berufsausbildung zum Gestalter für immersive Medien ergeben sich auch vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Computerspielindustrie. So können Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung beispielsweise in professionellen Produktionen von Serious-Games, VR-Games und AR-Games mitarbeiten. Typische Aufgaben umfassen die Konzeption und Gestaltung interaktiver 3D-Umgebungen, Charaktergestaltung, 3D-Modellierung, Animation und Texturierung sowie Prototyping in Spiel-Engines wie Unity und Unreal Engine.[15][16][17]

Ebenso ist eine Tätigkeit bei einem Spieleentwickler für Mobile-, PC- oder Konsolenspiele denkbar, da die Auszubildenden grundlegende Kenntnisse in 3D, Animation und im Umgang mit einer Game-Engine erwerben.

Berufsaussichten

Der VR-Softwaremarkt wird bei dem aktuell prognostizierten Jahreswachstum von 7,71 % bis 2029 auf 5,8 Milliarden Euro anwachsen.[18]

Kommerzieller Umsatz kann dabei beispielsweise wie folgt erzielt werden:

Weiterführendes Studium

Aufgrund der breitgefächerten Kompetenzen aus den Bereichen Gestaltung, Informatik und Kundenberatung ist eventuell auch ein weiterführendes Studium in folgenden Disziplinen sinnvoll:

Angrenzende Berufsfelder

Eine abgeschlossene Ausbildung als Gestalter für immersive Medien eröffnet auch berufliche Perspektiven in verwandten Berufszweigen, wie etwa im Berufszweig des Mediengestalters Bild- und Ton oder des Mediengestalters Digital & Print.

Voruntersuchung

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führte von Mitte 2020 bis Mitte 2021 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie eine Voruntersuchung zum Bedarf beruflicher Qualifizierung für die Gestaltung immersiver Medien durch.[19]

In der Untersuchung wurde festgestellt, dass sich seit den 2010er Jahren mit Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Mixed Reality (XR) und 360°-Videos ein neues, dynamisch wachsendes Geschäftsfeld entwickelt habe, insbesondere während der Corona-Pandemie. Der Qualifizierungsbedarf könne bislang nicht durch bestehende Aus- oder Fortbildungsangebote gedeckt werden. Unternehmen setzten häufig auf Quereinsteiger oder private Bildungsanbieter, deren Angebote weder quantitativ noch qualitativ ausreichend seien.[19]

Die methodische Vorgehensweise umfasste eine Sekundäranalyse, sieben Fallstudien in spezialisierten Unternehmen, Workshops mit Expertinnen und Experten sowie vertiefende Gespräche mit Branchenverbänden und Institutionen. Dazu gehörten beispielsweise der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), der „Erste deutsche Fachverband für Virtual Reality und immersive Medien“ (EDFVR), nextReality Hamburg, das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach, Virtual Reality e. V. Berlin-Brandenburg, XR Bavaria sowie der XR HUB Bavaria.[19]

Ein begleitender Projektbeirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Sozialpartner, zuständiger Ministerien sowie der Länder, befürwortete im Juni 2021 die Empfehlung eines eigenständigen, dreijährigen Ausbildungsberufs „Gestalter/-in für immersive Medien“ (Arbeitstitel). Das vorgeschlagene Berufsbild deckt Bereiche wie Kundenberatung, Konzeption, Gestaltung, 3D-Modellierung, Texturierung, Animation, Sound, Kamera- und Lichtsetzung, Arbeit mit Entwicklungsumgebungen sowie Validierung und Projektabschluss ab.[19]

Literatur

  • Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.): 2.2.338 – Voruntersuchung zum Bedarf beruflicher Qualifizierung für die Gestaltung immersiver Medien, Abschlussbericht eines Entwicklungsprojektes von Heike Krämer und Ulrike Azeez, Bonn, Juli 2021, S. 18.
  • Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien MedienBildung VerlagsGmbH (Hrsg.): Druck- und Medien-Abc, Oktober 2022, 69. Jahrgang, S. 16–18

Videosammlung

Einzelnachweise

  1. a b Gestalter für immersive Medien/Gestalterin für immersive Medien (Ausbildung), Webseite des BIBB, abgerufen am 22. Dezember 2022.
  2. Neues Berufsbild: Gestalter/-in für immersive Medien, Webseite print.de, abgerufen am 22. Dezember 2022.
  3. Gestalter für immersive Medien: Ein Beruf entsteht, Webseite von Torsten Fell, abgerufen am 22. Dezember 2022.
  4. Gestalter:in immersive Medien, Webseite des XR HUB Bavaria, Medien.Bayern GmbH, abgerufen am 22. Dezember 2022.
  5. a b c KMK: Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Gestalter für immersive Medien und Gestalterin für immersive Medien. 16. Dezember 2022, abgerufen am 1. September 2024.
  6. VR Game Design Principles for Immersive and Enjoyable Experiences | FXMedia: Solutions for Metaverse. Abgerufen am 8. September 2024 (englisch).
  7. a b c d e f g Verordnung über die Berufsausbildung zum Gestalter für immersive Medien und zur Gestalterin für immersive Medien. Abgerufen am 2. September 2024.
  8. Gestalterinnen und Gestalter für immersive Medien, Webseite der Beruflichen Schule in Farmsen, abgerufen am 16. Februar 2024.
  9. GESTALTER:IN FÜR IMMERSIVE MEDIEN, Webseite des Georg-Simon-Ohm-Berufskollegs, abgerufen am 16. Februar 2024.
  10. BILDUNGSANGEBOTE – Gutenbergschule Leipzig. Abgerufen am 4. Dezember 2024.
  11. Duale Ausbildung | Gestalter für immersive Medien (m/w/d), Webseite der Johannes-Gutenberg-Schule, abgerufen am 16. Februar 2024.
  12. Die Julius-Wegeler-Schule Koblenz ist kompetenter Partner für die berufliche Ausbildung im Medienbereich, Webseite der Julius-Wegeler-Schule, abgerufen am 16. Februar 2024.
  13. Medien, Webseite der Martin-Segitz-Schule, abgerufen am 16. Februar 2024.
  14. Ausbildungsberufe, Webseite des OSZ KIM, abgerufen am 16. Februar 2024.
  15. Gestalter/in für immersive Medien (Ausbildung). In: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Abgerufen am 15. August 2025.
  16. Gestalter/-in für immersive Medien – Berufsbild und Inhalte (u. a. Unity, Unreal). In: IHK Oldenburg. Abgerufen am 15. August 2025.
  17. Gestalter:in Immersive Medien – Zielbranchen (u. a. Gaming). In: XR HUB Bavaria. Abgerufen am 15. August 2025.
  18. VR Software - Weltweit | Statista Marktprognose. Abgerufen am 8. September 2024.
  19. a b c d Bundesinstitut für Berufsbildung: _Voruntersuchung zum Bedarf beruflicher Qualifizierung für die Gestaltung immersiver Medien_. Entwicklungsprojekt: Abschlussbericht. Heike Krämer, Ulrike Azeez. Bonn, Juli 2021. Laufzeit: I/2020–II/2021. 1

Auf dieser Seite verwendete Medien

Erstellung immersiver Filmproduktionen.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Erstellung immersiver Filmproduktionen
Konzeption immersiver Medienprodukte.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Konzeption immersiver Medienprodukte
Gestalter Immersive Medien Ausbildungsverlauf.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Gestalter Immersive Medien Ausbildungsverlauf
Entwicklung interaktiver 3D-Anwendungen für VR, AR und MR.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Entwicklung interaktiver 3D-Anwednungen
Gestalter für immersive Medien Werbeflyer.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Gestalter für immersive Medien Werbeflyer
Gestalter*in für immersive Medien im Produktionsprozess.jpg
Autor/Urheber: Thomas Hagenhofer, Lizenz: CC BY-SA 4.0
Darstellung der Aufgaben und Rollen für den Ausbildungsberuf Gestalter/-in für immersive Medien, der ab August 2023 ausgebildet werden kann.
ManusVR Glove 2016.png
Autor/Urheber: Manus VR, Lizenz: CC BY-SA 4.0
The Manus VR glove development kit.
Gestaltung immersiver Medienprodukte.jpg
Autor/Urheber: Griddings, Lizenz: CC0
Gestaltung immersiver Medienprodukte