Ergebnisse der Kommunalwahlen in Dresden

Stadtratswahl 2019[1]
Wahlbeteiligung: 66,9 %
 %
30
20
10
0
20,5
18,3
17,1
16,2
8,8
7,5
5,3
2,4
1,8
2,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014[2]
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+4,8
−9,3
+10,1
−4,7
−4,0
+2,5
+5,2
−0,9
+0,9
−4,5
Sitzverteilung im
Dresdner Stadtrat 2019
Insgesamt 70 Sitze

In den folgenden Listen werden die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Dresden aufgelistet. Es werden im ersten Teil die Ergebnisse der Wahlen zum Stadtverordnetenkollegium zwischen 1919 und 1932 angegeben, im zweiten Teil die Ergebnisse der Stadtratswahlen ab 1990. Im dritten Teil stehen die Stadtbezirksbeiratswahlergebnisse ab 2019 und die Ortschaftsratswahlergebnisse ab 1999.

Es werden nur diejenigen Parteien und Wählergruppen aufgelistet, die bei wenigstens einer Wahl mindestens zwei Prozent der gültigen Stimmen erhalten haben. Bei mehrmaligem Überschreiten dieser Grenze werden auch Ergebnisse ab einem Prozent aufgeführt. Das Feld der Partei, die bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen bzw. Sitze erhalten hat, ist farblich gekennzeichnet.

Kommunalwahlen 1919–1933

Parteien zur Zeit der Weimarer Republik

Die Parteien und Wählergruppen traten bis einschließlich 1924 nicht unter ihrem Namen an, sondern unter dem Namen des ersten Kandidaten auf ihrer Liste als Listenkopf.[3]

Wählergruppen zur Zeit der Weimarer Republik

  • Beamte
    • 1924 als Liste Lubich
  • DNG: Deutsche Notgemeinschaft
  • ElrL: Einheitsliste der revolutionären Linken
  • Eid: Eidgenossenschaft
  • FBA: Freier bürgerlicher Ausschuss
  • HB: Allgemeiner Hausbesitzerverein zu Dresden
    • 1924 als Liste Paul
  • HW: Handwerk, Handel und Gewerbe
    • 1924 als Liste Kuntzsch
    • 1929 als Einheitsliste des Mittelstandes
    • 1932 als Handwerk, Gewerbe, Verkehr und sonstige Mittelstandsgruppen
  • HG: Handel und Gewerbe
  • PA: Privatangestellte
    • 1919 als Liste Wachsmuth
    • 1921 als Angestellte; Liste Schmidt

Abkürzung

  • Ges.: Gesamt
  • Wbt.: Wahlbeteiligung

Wahlen zum Stadtverordnetenkollegium 1919–1933

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.SPDDDPDVPDNVPUSPDKPDHWHBASPDVRPNSDAP
19191,[4]55,246,7816,3613,7613,404,71
19212,[5]k. A.34,37,441,3bei DVP9,95,0
19243,[6]k. A.27,79,014,812,80,613,49,93,5DsP 6,7
19264,[7]67,334,95,812,811,412,78,03,74,23,1DVFP 0,9
19295,[8]74,537,26,915,89,08,88,64,41,30,74,7
19326,[9]68,929,92,24,75,917,22,03,429,9

Fußnoten

1 1919: zusätzlich PA: 5,0 %
2 1921: zusätzlich PA: 2,0 %
3 1924: zusätzlich Beamte: 1,8 %
4 1926: zusätzlich Zentrum: 1,4 %, FBA: 0,8 % und ElrL: 0,2 %
5 1929: zusätzlich Zentrum: 1,5 %, DRP: 0,6 % und Eid: 0,5 %
6 1932: zusätzlich Zentrum: 1,6 %, CSVD: 1,4 %, HG: 0,8 %, ÜR: 0,5 %, VRP: 0,3 % und DNG: 0,2 %

Sitzverteilung[10]

JahrGes.SPDDDPDVPDNVPUSPDKPDHWHBASPDVRPNSDAP
1919184391112144
192128430635bei DVP84
192437521711101073DsP 5
1926475265109106332
192957528512777314
193267522244131322
1933753182526

Fußnoten

1 1919 zusätzlich: PA: 4 Sitze
2 1921: zusätzlich: PA: 1 Sitz. Die bürgerliche Einheitsliste bzw. die bürgerlichen Listen teilten sich im Gremium auf Parteifraktionen auf: DNVP (13), DDP (12), DVP (17), später DVP 16. MSPD: 30, KPD 5 durch Wechsel von DVP zur SPD und SPD zur KPD[11]
3 1924: von der gemeinsamen Liste von DVP und Zentrum entfielen 10 Sitze auf die DVP und 1 Sitz auf das Zentrum. Zusätzlich: Beamte: 1 Sitz
4 1926: zusätzlich: Z: 1 Sitz
5 1929: zusätzlich: Z: 1 Sitz
6 1932: zusätzlich: CSVD: 1 Sitz, HG: 1 Sitz, ÜR: 1 Sitz und Z: 1 Sitz
7 1933: Neubildung des Stadtverordnetenkollegiums auf Basis des ersten "Gleichschaltungsgesetzes" vom 31. März 1933 entsprechend dem Ergebnis der Reichstagswahl vom 5. März 1933 im Stadtgebiet. Stimmen und Sitze der KPD wurden laut § 12 dabei nicht berücksichtigt. Dadurch hatte das Gremium nur noch 53 Sitze. Die letzten Vertreter der SPD verloren ihr Mandat durch die „Verordnung zur Sicherung der Staatsführung“ des Reichsinnenministers Wilhelm Frick vom 7. Juli 1933. Zusätzlich: CSVD: 1 Sitz und Z: 1 Sitz[12]

Kommunalwahlen seit 1990

Parteien

Wählergruppen

  • AFW: Allgemeine Freie Wähler Cossebaude
  • BILQ: Bürgerinitiative Lebensqualität
  • BKH: Bürgerkomitee Hellerau
  • BL: Bürgerliste Dresden
  • BüBü: Bürgerbündnis
  • FB: Freie Bürger
  • FBD: Freie Bürger Dresden
  • FKD: Für die Kleingärtner Dresdens
  • FWA: Freie Wählervereinigung Altfranken
  • FWD: Freie Wähler Dresden
  • FWG: Freie Wähler Gompitz
  • FWM: Freie Wählervereinigung Mobschatz
  • FWO: Freie Wähler Oberwartha
  • FWS: Wählervereinigung Schönborn
  • FWV: Freie Wählervereinigung
    • 1990 als Gruppe der 20: Freie Wählervereinigung parteiloser Dresdner Bürger
  • NB: Nationales Bündnis Dresden
  • Neue: Wählervereinigung DIE NEUEN (Oberwartha)
  • SFW: Sportfreunde Weixdorf
  • WV WfDSO: Wählervereinigung "Wir für Dresden Südost"
  • UFV: Unabhängiger Frauenverband
  • UWS: Unabhängige Wähler Schönfeld-Weißig
  • Vosi: Wählervereinigung Volkssolidarität
  • ZWx: Zusammen für Weixdorf

Abkürzung

  • Ges.: Gesamt
  • Wbt.: Wahlbeteiligung

Stadtratswahlen

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDULinkeGrüneSPDFDPFBDNPDAfDDSUNFFWVVosi
11990171,339,315,34,39,625,528,57,65,71,3
199467,034,222,28,314,74,84,53,31,82,02,9
199953,742,824,25,813,24,02,32,91,52,5
32004345,928,223,812,111,57,32,72,23,1
42009449,031,016,215,412,312,15,23,71,2
52014553,227,620,915,712,85,03,82,87,00,1
62019666,918,316,220,58,87,51,50,617,15,3

1 1990: zusätzlich: DFD: 0,8 %, UFV: 0,7 % und BKH: 0,6 %
2 FDP: 0,8 % und B.F.D.: 4,7 % traten getrennt an. Von den Mandaten entfielen 1 auf die FDP und 6 auf den B.F.D.
3 2004: zusätzlich: NB: 4,0 %, BL: 3,9 %
4 2009: zusätzlich: BüBü: 2,7 %
5 2014: zusätzlich: Piraten: 3,3 %
6 2019: zusätzlich: PIRATEN: 2,4 %, Die PARTEI: 1,8 %

Sitzverteilung

JahrGes.CDULinkeGrüneSPDAfDFDPFBDPiratNPDBüBüNBBLVosiDSUFWVPARTEINFBKHDFDUFV
199013051206137211710111
1994702516611332211
19997032184921121
200470211798523221
20097023121199321
20147021151191523222
201970131215361251141

Die Abgeordneten des Bürgerbündnisses (BüBü) und der Freien Bürger (FBD) bildeten nach der Wahl 2009 eine gemeinsame Fraktion.

Die Abgeordneten der Piraten schlossen sich nach der Wahl 2014 der Fraktion der Linke an.[14] Ein Mandatsträger der Freien Bürger und die FDP bildeten 2014 eine gemeinsame Fraktion, dieser schloss sich Anfang 2016 ein ehemaliger Stadtrat der AfD-Fraktion an (Austritt Mitte 2015).[15] Ab dem 15. November 2018 kam es durch den Fraktionsaustritt von drei SPD-Stadträten und dem Zusammenschluss mit einem Freien Bürger zur Bildung einer weiteren Fraktion, der Bürgerfraktion.[16]

Ab dem 19. November 2019 schloss sich die fraktionslose Freie Bürgerin der CDU-Fraktion an.[17] Ab dem 18. Mai 2021 kam es durch den Fraktionsaustritt von zwei Grünen-Stadträten und dem Zusammenschluss mit den PIRATEN und der PARTEI zur Bildung der Dissidenten-Fraktion.[18]

1 Durch Fraktionsaustritt ab 15. November 2018: 6 Mandatsträger
2 Durch Fraktionsaustritt Mitte 2015: 4 Mandatsträger
3 Durch Fraktionsaustritt ab 18. Mai 2021: 13 Mandatsträger

Stadtbezirksbeiratsratswahlen

Direkte Wahlen zu den Stadtbezirksbeiräten finden seit der Kommunalwahl 2019 statt. Sie lösen die bisherigen Ortsbeiräte ab, die auf Basis des Wahlergebnisses der Stadtratswahl in den jeweiligen Ortsamtsbereichen (heute Stadtbezirken) Altstadt, Neustadt, Pieschen, Klotzsche, Loschwitz, Blasewitz, Leuben, Prohlis, Plauen und Cotta vom Stadtrat bestellt wurden und weniger Kompetenzen hatten.[19]

Stadtbezirk Altstadt

JahrWbt.LinkeGrüneCDUAfDSPDFDPFWDPARTEIPiraten
201962,220,919,117,016,09,86,74,03,43,0

Sitzverteilung

JahrGes.LinkeGrüneCDUAfDSPDFDP
201919544321

Stadtbezirk Neustadt

JahrWbt.GrüneLinkeSPDCDUAfDFDPPARTEIPiraten
201972,534,823,09,68,86,94,84,74,6

Sitzverteilung

JahrGes.GrüneLinkeSPDCDUAfDFDPPARTEIPiraten
20191975211111

Stadtbezirk Pieschen

JahrWbt.GrüneLinkeAfDCDUSPDFWDFDPPARTEIPiraten
201963,720,118,317,615,910,84,94,54,23,1

Sitzverteilung

JahrGes.GrüneLinkeAfDCDUSPDFWDFDP
2019194443211

Stadtbezirk Klotzsche

JahrWbt.CDUAfDGrüneLinkeFDPSPD
12019171,621,819,219,115,515,57,8

Sitzverteilung

JahrGes.CDUAfDGrüneLinkeFDPSPD
12019111 (12)312221

Fußnote

1 11: Da die AfD nur einen der ihr zustehenden 2 Sitze besetzen kann, verringert sich die Gesamtgröße des Beirats von ursprünglich 12 auf 11 Sitze.

Stadtbezirk Loschwitz

JahrWbt.GrüneCDUAfDLinkeSPDFWDFDP
201977,124,324,013,112,011,38,27,1

Sitzverteilung

JahrGes.GrüneCDUAfDLinkeSPDFWDFDP
2019134321111

Stadtbezirk Blasewitz

JahrWbt.GrüneCDUAfDLinkeSPDFDPFWD
12019168,521,119,316,415,88,97,13,9

Sitzverteilung

JahrGes.GrüneCDUAfDLinkeSPDFDPFWD
2019246544221

Fußnote

1 2019: zusätzlich: PARTEI: 2,6 %, FKD: 2,4 % und FBD: 2,2 %

Stadtbezirk Leuben

JahrWbt.AfDCDULinkeGrüneSPDFDP
12019166,026,422,215,312,98,47,9

Sitzverteilung

JahrGes.AfDCDULinkeGrüneSPDFDP
201915542211

Fußnote

1 2019: zusätzlich: FKD: 4,8 %, Piraten: 2,1 %

Stadtbezirk Prohlis

JahrWbt.AfDCDULinkeGrüneFWDSPDFDP
12019162,720,718,915,014,010,48,65,9

Sitzverteilung

JahrGes.AfDCDULinkeGrüneFWDSPDFDP
2019194433221

Fußnote

1 2019: zusätzlich: FBD: 2,3 %

Stadtbezirk Plauen

JahrWbt.GrüneLinkeAfDCDUSPDFDP
12019171,422,216,816,416,310,68,5

Sitzverteilung

JahrGes.GrüneLinkeAfDCDUSPDFDP
201919543322

Fußnote

1 2019: zusätzlich: FBD: 4,1 % und PARTEI: 3,0 %

Stadtbezirk Cotta

JahrWbt.AfDGrüneLinkeCDUSPDFWDFDP
12019161,420,417,516,616,28,96,25,6

Sitzverteilung

JahrGes.AfDGrüneLinkeCDUSPDFWDFDP
2019215444211

Fußnote

1 2019: zusätzlich: PARTEI: 3,4 % und Piraten: 2,8 %

Ortschaftsratswahlen

Ortschaftsratswahlen finden in etlichen ehemals selbstständigen Gemeinden, die 1997 und 1999 in die Stadt Dresden eingegliedert wurden, am Tag der Stadtratswahlen zusätzlich statt.

Ortschaft Altfranken

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.FWALinkeSPDCDU
199962,658,042,0
200450,896,3
200956,787,212,8
201463,777,612,210,2
201964,091,48,6

Sitzverteilung

JahrGesamtFWACDU
1999642
200466
200966
201466
201966

Ortschaft Cossebaude

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDUAfDSPDLinkeFDPDSUAFWGrüne
199955,057,613,513,23,89,42,4
12004147,851,610,012,82,63,72,9
200951,460,915,915,14,73,5
201452,360,716,517,84,9
201973,945,322,57,510,73,410,6

Sitzverteilung

JahrGesamtCDUAfDGrüneSPDLinkeBILQAFW
1999107111
2004106112
200910721
201410712
2019106211

Fußnote

1 2004: zusätzlich: BILQ: 16,4 %

Ortschaft Gompitz

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDUFWGLinkeFDPNPD
11999165,474,810,3
200454,853,232,214,5
200959,157,830,48,63,1
201463,558,925,812,03,3
201975,424,468,17,4

Sitzverteilung

JahrGesamtCDUFWGLinkeSPD
1999141211
200414842
200914941
201414941
2019143101

Fußnote

1 1999: zusätzlich: SPD: 9,5 %, DSU: 3,1 %, FDP: 2,2 %

Ortschaft Langebrück

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDULinkeSPDGrüneFDPDSUAfD
199957,050,818,125,22,53,4
200455,965,419,615,0
200962,151,914,112,112,05,54,4
201464,852,817,08,616,94,7
201979,535,410,35,719,414,314,9

Sitzverteilung

JahrGesamtCDULinkeSPDGrüneFDPAfD
19998512
200410721
2009107111
2014106211
2019941211

Ortschaft Mobschatz

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDUFWMFBLinkeSPDFDPGrüne
199960,044,739,98,76,7
200453,851,148,9
200954,943,637,111,67,7
201458,744,234,614,46,8
201959,152,936,011,1

Sitzverteilung

JahrGesamtCDUFWMFBSPDLinke
1999954
2004954
20099441
20149531
20199531

Ortschaft Oberwartha

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.FWONeueDSU
199957,295,05,0
200452,397,7
200957,099,7
201462,297,4
201966,755,537,9

Sitzverteilung

JahrGesamtFWONeue
199955
200455
200955
201455
2019532

Ortschaft Schönborn

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.FWSCDUFDP
11999175,673,216,8
200463,896,1
200978,178,221,8
201471,992,67,4
201978,290,79,3

Sitzverteilung

JahrGesamtFWSCDU
1999871
200488
2009871
201488
201988

Fußnote

1 1999: zusätzlich: Linke (PDS): 6,6 %, FDP: 3,4 %

Ortschaft Schönfeld-Weißig

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDUFDPGrüneLinkeSPDUWSAfDNPD
199962,368,11,93,08,812,34,9
200453,557,505,5705,6310,811,39,3
200957,652,313,18,48,17,76,73,7
201459,453,16,212,111,07,010,6
201972,333,95,214,67,56,617,414,8

Sitzverteilung

JahrGesamtCDUFDPGrüneLinkeSPDUWSAfD
19991915121
2004191211221
2009191231111
2014191112212
2019197131133

Ortschaft Weixdorf

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

JahrWbt.CDUSFWZWxLinkeFDP
11999156,348,220,614,53,1
200452,046,433,520,1
200956,342,939,212,45,5
201460,256,529,012,22,3
201975,231,430,324,09,74,6

Sitzverteilung

JahrGesamtCDUSFWZWxLinke
199912732
200412642
200912651
201412741
2019124431

Fußnote

1 1999: zusätzlich: Grüne: 6,7 %

Literatur

  • Kommunale Statistikstelle der Landeshauptstadt Dresden: Ergebnis der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Dresden vom 6. Mai 1990 Dresden 2020.
  • Kommunale Statistikstelle der Landeshauptstadt Dresden: Bei der Kommunalwahl vom 06.05.1990 gewählte Stadtverordnete Dresden 2020.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://wahlen.dresden.de/2019/srw/
  2. http://wahlen.dresden.de/2014/SRW/
  3. Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 85 und Anlage 5: Zugehörigkeit zum Stadtverordnetenkollegium Dresdens in den Jahren 1919 – 1933, S. 10.
  4. Dresdner Anzeiger: 10.02.1919, Gisela Hoppe: Die Dresdner Stadtverwaltung in der Weimarer Republik 1919–1933, S. 180, in: Stadtmuseum Dresden (Hrsg.): Dresdner Geschichtsbuch 8, Altenburg 2002, S. 163–180 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 85.
  5. Dresdner Anzeiger: 08.11.1921 und 14.11.1921 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 88–93.
  6. Dresdner Anzeiger: 14.01.1924 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 90–93.
  7. Dresdner Anzeiger: 14.11.1926 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 95–102.
  8. Dresdner Anzeiger: 15.11.1929 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 99.
  9. Dresdner Anzeiger: Sonderblatt 13.11.1932 und Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 100f.
  10. Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, Anlage 1: Sitzverteilung im Stadtverordnetenkollegium von Dresden in den Jahren 1919 – 1932.
  11. Anita Maaß: Politische Kommunikation in der Weimarer Republik - Das Dresdner Stadtverordnetenkollegium 1918–1933, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2009, S. 90.
  12. Christel Hermann: Oberbürgermeister der Stadt Dresden Ernst Zörner und Stellvertreter Eduard Bührer, S. 202, in: Stadtmuseum Dresden: Dresdner Geschichtsbuch 6, Altenburg 2000, S. 199–218.
  13. Oberbürgermeister für Dresden. (Serie „20 Jahre Deutsche Einheit“. Interview mit Dr. Herbert Wagner). In: Die Dresdner Union, Mai 2010, S. 5.
  14. Dresdner Piraten-Stadträte schließen sich der Linken-Fraktion an. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  15. Cornelius tritt in die FDP ein. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  16. Erdrutsch in Dresden: Rot-Grün-Rot verliert die Mehrheit. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  17. Erdbeben im Dresdner Stadtrat! Freie Bürgerin Manuela Graul wechselt in die CDU-Fraktion. Abgerufen am 19. Mai 2021.
  18. Im Stadtrat von Dresden sitzen jetzt "Dissidenten". Abgerufen am 19. Mai 2021.
  19. https://www.dnn.de/Dresden/Stadtpolitik/Dresdner-waehlen-ihre-Stadtbezirksbeiraete-im-naechsten-Jahr-direkt