Bahnstrecke Madrid–Alicante

Madrid–Alicante
Empfangsgebäude Alacant-Terminal
Empfangsgebäude Alacant-Terminal
Strecke der Bahnstrecke Madrid–Alicante
Strecke Madrid–Alicante
Streckennummer:Madrid Atocha–La Encina: 300
La Encina–Alicante: 330
Streckenlänge:454,7 km
Spurweite:1668 mm (Iberische Spur)
Stromsystem:3000 V =
Maximale Neigung:17 
Streckengeschwindigkeit:200 km/h
Zugbeeinflussung:ASFA
Zweigleisigkeit:Madrid–La Encina
Strecke
von Madrid-Chamartín
Bahnhof
0,0Madrid Atocha-Cercanías 618 msnm
Strecke geradeaus und nach rechts
nach Parla
Strecke geradeaus und nach rechts
nach Príncipe Pío
M-30
Strecke geradeaus und nach links
nach Saragossa
Strecke geradeaus und nach linksStrecke von rechts
StreckeDienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
Depot Madrid Cerro Negro
StreckeStrecke
3,7Bif. Planetario
Strecke von rechtsStreckeStrecke
nach Príncipe Pío
Strecke TunnelanfangStreckeStrecke
Güterbahnhof Madrid-Abroñigal
Strecke geradeaus und von rechtsDienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
5,4Depot Madrid Santa Catalina
Strecke von linksStrecke nach rechtsStrecke
StreckeStrecke nach links, geradeaus und von linksStrecke von rechts und von rechts
Abzweig geradeaus und von linksStrecke nach rechts
A-4
M-40
Abzweig geradeaus und von links
von Vallecas-Industrial
Bahnhof
7,2Villaverde Bajo 578 msnm
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Valencia de Alcántara
Abzweig geradeaus, nach links und von links
SFS nach Barcelona
Strecke
Rbf Villaverde-Clasificación
Strecke geradeaus und nach linksBetriebs-/Güterbahnhof Streckenende und quer
Talleres Centrales de Material Fijo
Strecke geradeaus und nach linksBetriebs-/Güterbahnhof Streckenende und quer
Base de Mantenimiento Integral
Strecke geradeaus und nach linksBetriebs-/Güterbahnhof Streckenende und quer
Containerterminal Salobral
Verschwenkung nach links
Haltepunkt / Haltestelle
8,7San Cristóbal de los Ángeles
Bahnhof
10,2San Cristóbal Industrial 605 msnm
M-45
Haltepunkt / Haltestelle
12,3El Casar 612 msnm
Bahnhof
13,8Getafe Industrial 611 msnm
Strecke nach halblinksStrecke nach halbrechts
Strecke von halblinksStrecke von halbrechts
M-50
Bahnhof
20,7Pinto
A-4
Bahnhof
27,0Valdemoro 611 msnm
Abzweig geradeaus, nach rechts und von rechtsStrecke
SFS nach Sevilla
Bahnhof
33,5Ciempozuelos
GrenzeGrenze auf Brücke über Wasserlauf
Canal del Jarama,
Madrid/Kastilien-La Mancha
ehemaliger Bahnhof
40,8Seseña (bis 2017)497 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
44,4Las Yeguas (1909–1913) 490 msnm
Brücke über Wasserlauf
45,8Jarama (130 m)
Brücke über Wasserlauf
47,8Tajo (74 m)
Bahnhof
48,7Aranjuez 492 msnm
Abzweig geradeaus und nach links
nach Cuenca
ehemaliger Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
Rbf Aranjuez
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
50,9Compañía de Colas497 msnm
A-4
R-4
Kreuzung geradeaus unten
SFS Levante nach Cuenca–Albacete
Verschwenkung nach rechts
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
53,9La Flamenca
ehemaliger Bahnhof
57,4Las Infantas (1905–2017)485 msnm
Bahnhof
64,2Castillejo-Añover 510 msnm
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Algodor
Haltepunkt / Haltestelle
73,2Villasequilla 506 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
78,6Dos Bocas
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
83,3Huerta de Valdecarábanos 569 msnm
Brücke über Wasserlauf
84,3Arroyo Derramadero (11 m)
Brücke über Wasserlauf
85,2Arroyo de Malhuele (6 m)
ehemaliger Bahnhof
89,2El Casar de La Guardia 612 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
95,2La Mesa647 msnm
Haltepunkt / Haltestelle
101,1Tembleque 646 msnm
A-4
Haltepunkt / Haltestelle
107,8El Romeral 686 msnm
ehemalige Blockstelle
110,5Cantera de El Romeral695 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
113,6Lillo (1911–1954)702 msnm
Strecke
Abzweig geradeaus und ehemals von links
von Santa Cruz de la Zarza
(bis 1965)
Bahnhof
120,2Villacañas
zuerst Villacañas-Principal
662 msnm
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
nach Quintanar de la Orden
(bis 1985)
Strecke
Brücke über Wasserlauf
127,2Riansares (7 m)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
126,7Los Batanejos659 msnm
Brücke über Wasserlauf
130,3Cigüela (20 m)
Bahnhof
134,6Quero 662 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
142,7Piédrola653 msnm
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
146,1Alcázar de San Juan
-Mercancías
Bahnhof
148,1Alcázar de San Juan
Keilbahnhof
649 msnm
Abzweig geradeaus und nach rechts
nach Cádiz
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
nach Quintanar de la Orden
(1864 begonnen, Bau aufgegeben)
Bahnhof
155,8Campo de Criptana
zuerst Criptana
680 msnm
ehemalige Blockstelle
163,3Arenales
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
163,5Arenales645 msnm
Brücke über Wasserlauf
167,5Záncara (21 m)
ehemaliger Bahnhof
171,6Záncara bis 1863
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
171,6Río Záncara 652 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
179,2Córcoles662 msnm
Bahnhof
188,7Socuéllamos 683 msnm
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
nach Ciudad Real
(1853 begonnen,
1855 Bau eingestellt)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
194,7Gangueras661 msnm
Bahnhof
204,3Villarrobledo 714 msnm
A-43
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
210,5Peralta (1913–1978)714 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
217,6Matas Verdes (bis 1978)711 msnm
Bahnhof
226,1Minaya 716 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
233,8Santa Marta (1913–1978)719 msnm
Bahnhof
242,9La Roda de Albacete 703 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
251,3Hoya del Pozo (bis 1978)
Bahnhof
260,2La Gineta 686 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
269,6Pinilla (1909–1978)680 msnm
Abzweig quer und von links
SFS von Cuenca–Madrid
StreckeStrecke
Adif Base Albacete
Strecke nach rechts
A-31
A-31
Strecke von links (außer Betrieb)Abzweig geradeaus und nach rechts
Kreuzung (Strecken außer Betrieb)Abzweig geradeaus und von rechts
von Baeza
(1927 bewilligt, 1985 aufgegeben)
Bahnhof (Strecke außer Betrieb)Strecke
278,7Albacete MZA bis 1967
Strecke (außer Betrieb)Bahnhof
278,7Albacete-Los Llanos 678 msnm
Strecke (außer Betrieb)Überleitstelle / Spurwechsel rechts
Cambiador Albacete
Strecke nach links (außer Betrieb)Abzweig geradeaus und von rechts
Abzweig geradeaus, nach rechts und von rechts
Gleisdreieck
282,1José-Antonio-Lara-Viadukt (562 m)
A-30 und A-31
Strecke
286,1La Losilla724 msnm
A-31
Strecke
291,3Pozo de la Peña (1914–1977)
Strecke
294,7Chinchilla de Montearagón
zuerst nur Chinchilla
826 msnm
Strecke geradeaus und nach rechts
nach Murcia
A-31
Strecke
306,6Hoya Gonzalo (bis 1979)857 msnm
Strecke
316,3Villar de Chinchilla 930 msnm
Strecke
316,3El Villar (seit 2011)
Kilometer-Wechsel
321,3höchster Punkt der Strecke930,3 msnm
Strecke
323,3Higueruela (1928–1977)917 msnm
ehemaliger Bahnhof
327,9Bonete900 msnm
ehemaliger Bahnhof
337,9Alpera 829 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
343,6El Mugrón (bis 1977)742 msnm
A-31
Strecke nach linksKreuzung geradeaus untenStrecke von rechts
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
348,7El Ángel (bis 1979)760 msnm
Bahnhof
358,2Almansa 711 msnm
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
366,9Casas del Campillo (bis 1972)709 msnm
A-31
Strecke von linksStrecke quer (außer Betrieb)Kreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
StreckeStrecke von linksKreuzung geradeaus untenStrecke nach rechts
StreckeStreckeGrenze
Grenze Kastilien-La Mancha/Valencia
StreckeAbzweig geradeaus und ehemals nach linksKreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)Strecke von rechts (außer Betrieb)
Strecke nach linksKreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Kreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)Abzweig quer und nach links (Strecke außer Betrieb)
SFS nach Valencia (im Bau)
StreckeBahnhof
376,4La Encina Keilbahnhof639 msnm
StreckeAbzweig geradeaus und nach linksStrecke quer
nach Valencia
Strecke von links (außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Abzweig quer und von links (Strecke außer Betrieb)
SFS von Valencia (im Bau)
Strecke (außer Betrieb)Kreuzung geradeaus oben (Querstrecke außer Betrieb)Strecke nach rechts (außer Betrieb)
Strecke (außer Betrieb)StreckeAbzweig geradeaus und von linksStrecke quer
von Valencia
Strecke (außer Betrieb)Strecke nach linksKreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)Strecke von rechts (außer Betrieb)
Strecke nach halblinks (außer Betrieb)Strecke nach linksKreuzung geradeaus untenAbzweig ehemals geradeaus und von rechts
Strecke nach halblinks und von halbrechts (außer Betrieb)Strecke nach halbrechtsStrecke nach halbrechts
Strecke von halblinksAbzweig von halblinks und ehemals von halbrechts
A-31
Haltepunkt / Haltestelle
383.1Caudete 571 msnm
Strecke nach halblinksStrecke nach halbrechts
Strecke von halblinksStrecke von halbrechts
Bahnhof
396.1Villena 504 msnm
Brücke über Wasserlauf
Vinalopó
Bahnhof
407.1Sax 481 msnm
Brücke über Wasserlauf
Vinalopó
Tunnel
Elda-Tunnel (484 m)
Bahnhof
413.9Elda-Petrer 416 msnm
ehemaliger Bahnhof
419.1Monóvar-Pinoso 334 msnm
Brücke über Wasserlauf
Vinalopó
Strecke nach halblinksStrecke nach halbrechts
Strecke von halblinksStrecke von halbrechts
Brücke über WasserlaufBrücke über Wasserlauf
Barranco de la Sal
Bahnhof
424.5Novelda-Aspe 288 msnm
A-31
Kreuzung geradeaus untenAbzweig geradeaus und nach rechts
SFS nach Murcia
Kreuzung geradeaus untenAbzweig geradeaus und von rechts
Strecke nach halblinksStrecke nach halbrechts
Strecke von halblinksStrecke von halbrechts
Brücke über Wasserlauf
Rambla del Rallet
AP-7
A-77
Haltepunkt / Haltestelle
447.0Sant Vincent-Centre 116 msnm
Bahnhof
447.8Alicante Universidad 91 msnm
A-77
A-70
Kreuzung geradeaus untenAbzweig geradeaus und nach rechts
nach Murcia
Strecke nach halblinksStrecke nach halbrechts
Abzweig von halblinks und von rechtsStrecke von halbrechts
von Murcia
Kopfbahnhof StreckenendeKopfbahnhof Streckenende
454.7Alacant-Terminal 22 msnm

Die Bahnstrecke Madrid–Alicante ist eine 455 km lange Hauptstrecke des von der Adif betriebenen breitspurigen, spanischen Eisenbahnnetzes. Die mit 3 kV Gleichstrom elektrifizierte Strecke und verbindet den Bahnhof Madrid Atocha über Alcázar de San Juan und Albacete mit Alicante-Terminal. Sie ist von Madrid bis La Encina zweigleisig ausgeführt, die letzten 78 km bis Alicante sind eingleisig.

Geschichte

Die erste Fernstrecke Spaniens[1] wurde in mehreren Etappen gebaut. Der Abschnitt Madrid–Aranjuez wurde von der Sociedad del Ferrocarril de Madrid a Aranjuez im Besitz des Unternehmers José de Salamanca gebaut und im Februar 1851 eröffnet. Nach Barcelona–Mataró war dies die zweite Eisenbahnstrecke in Spanien.[2] Sie wurde verlängert und erreichte 1853 Tembleque, 1854 Alcázar de San Juan und im März 1855 Albacete. Im Dezember 1856 ging die Strecke an die Compañía de los Ferrocarriles de Madrid a Zaragoza y Alicante (MZA) über, welche 1857 Almansa und 1858 Alicante erreichte. 1859 stellte die Ferrocarril Grao de Valencia a Almansa die Strecke Xàtiva–Almansa fertig, sodass mit der bereits 1854 eröffneten Strecke Valencia–Xàtiva nur ein Jahr nach der Strecke Madrid–Alicante auch eine durchgehende Verbindung Madrid–Valencia geschaffen wurde, die von der Abzweigstelle bei La Encina bis Valencia ab 1891 von der Norte betrieben wurde.

1941 wurde die Strecke von der staatlichen RENFE übernommen. Im Jahr 1967 erhielt Albacete einen neuen Bahnhof im Osten der Stadt. Der alte MZA-Bahnhof und die Strecke entlang des Paseo de la Cuba wurden stillgelegt.[3] Anfang der 1980er Jahre wurde der Abschnitt Madrid–La Encina zweigleisig ausgebaut und mit 3 kV Gleichstrom elektrifiziert, der Abschnitt nach Alicante wurde nicht ausgebaut, da der größte Teil des Verkehrs in La Encina die Strecke nach Valencia verlässt. So erreichte auch die Oberleitung erst 1987 Alicante.[4]

Im Jahr 2005 ging die Strecke an das Eisenbahninfrastrukturunternehmen ADIF über. Das staatliche Eisenbahnprogramm von 1987 sah den Ausbau einzelner Streckenabschnitte für Geschwindigkeiten bis 220 km/h sowie die Umspurung der Strecke Madrid–La Encina–Valencia auf Normalspur vor. Diese Idee wurde jedoch zugunsten der 2010 in Betrieb genommenen Schnellfahrstrecke Madrid–Levante verworfen. Die Strecke ist durchgehend für 160 km/h ausgebaut, einzig auf den Abschnitten Alcázar de San Juan–Villarrobledo und La Roda–Albacete kann 200 km/h gefahren werden.[5]

Streckenverlauf

Die Strecke verläuft südlich von Madrid bis Albacete flach durch die Ebene von La Mancha, wo sie den Tajo überquert. Etwas westlich von Aranjuez liegt der tiefste Punkt der Strecke am stillgelegten Bahnhof Las Infantes. Nach Albacete steigt die Strecke steil an, bis sie mit 930 msnm ihren höchsten Punkt erreicht. Auf 42,6 km wird ein Höhenunterschied von über 250 m überwunden. Danach fällt die Strecke auf den verbleibenden 133 km bis Alicante kontinuierlich und stark ab. Die steilsten Abschnitte befinden sich in Richtung La Encina bei Elda-Monóvar, wo sich auch der einzige Tunnel der Strecke befindet. Die Strecke folgt dabei dem Fluss Vinalopó bis Novelda und führt von dort direkt nach Alicante.[6]

Streckenprofil Madrid–Alicante

Technik

Der Infrastrukturbetreiber Adif ordnet den Abschnitt Madrid–La Encina der Strecke 300 Madrid Chamartin Clara CampoamorValencia Norte zu, der Abschnitt La Encina–Alacant-Terminal trägt die Streckennummer 330.[7] Die Kilometrierung der Strecke beginnt in Madrid-Atocha und folgt der Strecke nach Alicante.

Der zweigleisige Abschnitt bis La Encina ist mit dem Bloqueo Automático Banalizado (BAB) ‚automatischer Streckenblock für Gleiswechselbetrieb ausgerüstet, der Abschnitt La Encina–Alicante mit Bloqueo Automático en Vía Única con control de tráfico centralizado (BAU ctc) ‚ferngesteuerter automatischer Streckenblock für eingleisige Strecken‘ ausgerüstet.[8]

Literatur

  • E. Gonzalo Roger: El ferrocarril Madrid – Alicante cumple este año un siglo y cuarto. In: Vía Libre. Nr. 229, Februar 1983, S. 15–18 (vialibre-ffe.com [PDF]).
Commons: Bahnstrecke Madrid–Alicante – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. E. Gonzalo, S. 15
  2. Madrid-Aranjuez: segunda línea férrea de la España peninsular. In: Aranjuez en un Click. 29. November 2020, abgerufen am 5. November 2023 (spanisch).
  3. Juan Carlos López Peco, Carlos Enrique Torres Mendoza: Variantes de trazado en Castilla-La Manca. (PDF) Federación Castellano Manchega de amigos de ferrocarril, S. 11, abgerufen am 5. November 2023.
  4. E. Gonzalo: De Alicante a La Encina bajo catenaria. In: Via Libre. (vialibre-ffe.com [PDF]).
  5. Map RFIG 3. In: ADIF (Hrsg.): Network Statement 2023.
  6. E. Gonzalo, S. 16
  7. Adif (Hrsg.): Network Statement 2023. S. 319 (adif.es [PDF]).
  8. Map RFIG 4. In: ADIF (Hrsg.): Network Statement 2023.

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Diverging parallel lines
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Karte der Bahnstrecke Madrid–Alicante
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A-road across, stub at west side
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Autor/Urheber: Pechristener, Lizenz: CC BY 3.0
vereinfachtes Höhenprofil der Bahnstrecke Madrid–Alicante
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ex KReuZung mit ex Abzweig von(+) rechts
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Rail pictogram: see Rail Icons for more information
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Spoorsjabloon
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Diagonal line, out of use, right of left
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A-road across, stub at east side
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Symbol für Wikipedia:Formatvorlage_Bahnstrecke, Übergangsstelle nach rechts
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Symbol für Formatvorlage_Bahnstrecke; Überwerfungsbauwerk links
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ÜberWerfungsbauwerk Ecke 4. Quadrant
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BS2 Ecke 2. & 3. Quadrant
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Doppelstrang, gemeinsamer Bahnhof
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Alacant, interior de l'estació de tren.
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Stub track across end
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BS2 Ecke 2. Quadrant
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Parallel lines: crossing over line across + line to right
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Junction, forward from corners 1 & 4, from 4 out of use
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ABZweigstelle von (+) rechts und 1. Quadranten unten
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Parallel lines: track + freight stop
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Half shift interruption, to right
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Doppelstrang ehem. (S)-Bahnhof