BMW Motorrad

BMW Motorrad

InhaberBayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft
Einführungsjahr2002[1]
ProdukteMotorräder, Bekleidung
MärkteD-A-CH
Websitewww.bmw-motorrad.de
(c) Bundesarchiv, Bild 183-2005-0722-511 / CC-BY-SA 3.0
BMW-Fabrik, 1948
BMW R 47
BMW R 52 (1928–1929)

BMW Motorrad ist eine Marke des Fahrzeug- und Motorenherstellers BMW für das Marktsegment Motorräder. Das Unternehmen wurde am 7. März 1916 als Bayerische Flugzeugwerke (BFW) in München gegründet und konzentrierte sich ursprünglich auf die Herstellung von Flugmotoren. Am 21. Juli 1917[2] wurde das Unternehmen dann in Bayerische Motoren Werke GmbH umbenannt, 1918 erfolgte die Umfirmierung zur Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft.[3] Seit 1923 stellt das Unternehmen auch Motorräder her. 1928 kam die Automobilherstellung hinzu. Heute trägt das Segment Motorräder rund 2 % zum Umsatz und Ergebnis des Unternehmens bei.[4]

BMW ist der letzte Großserienhersteller hubraumstarker Motorräder in Deutschland und einer der umsatzstärksten in Europa. Zum 1. Januar 2023 waren in Deutschland 631.421 BMW-Krafträder zugelassen, was einem Anteil von 12,9 Prozent entspricht.[5] Der Marktanteil in Deutschland lag Ende 2021 mit einigem Abstand vor Honda und KTM bei 23,1 Prozent.[6] Im weltweiten Maßstab nach Zahl der verkauften Maschinen kam BMW ähnlich Ducati und Triumph Motorcycles 2021 nicht unter die ersten zehn.[7]

Geschichte

BMW R 32 mit Zweizylinderboxermotor (1923–1926)
BMW R 26 (1955–1960)
BMW R 27
BMW R 60/6 (1973–1976)
BMW R 90 S
BMW R 80 G/S (1980–1987)
BMW F 650 GS Dakar (2004)
BMW R 100 RS (1977)

Bereits das erste Motorrad von BMW, die R 32, hatte mit Zweizylinder-Boxermotor und Kardanantrieb, eine für BMW lange Zeit typische Bauweise, die bis heute neben anderen fortgeführt wird.

Zwei Jahre später kam mit der R 39 eine zweite Baureihe hinzu, deren Kombination von senkrecht stehendem einzelnen Zylinder und Kardanantrieb nicht weniger typisch war. Vier Jahrzehnte lang waren diese beiden Baureihen das Motorradsortiment von BMW.

Im Zweiten Weltkrieg wurden von BMW besonders Wehrmachtsgespanne gefertigt, so in Eisenach.

1955 begann mit der Einführung der Vollschwingen-BMW die Abkehr von der Geradwegfederung. Zugleich wurde der Kardanantrieb so geändert, dass die Motorräder bei Lastwechseln nicht wie andere um die Querachse kippen, sondern sich komplett heben oder senken. Dieses einzigartige Fahrverhalten führte zum Spitznamen Gummikuh.

1966 wurde mit dem Auslaufen der R 27 die Einzylinder-Baureihe eingestellt und nur noch die Zweizylinder-Baureihe fortgeführt. Kompakte Automobile hatten Motorräder als Kraftfahrzeug des „kleinen Mannes“ abgelöst. BMW war der einzige deutsche Hersteller von Motorrädern, dessen Fertigung hubraumstarker Krafträder das überlebte. Die Kombination von Boxermotor und Kardanantrieb gab es mittlerweile nur von BMW.

1969 stieß BMW mit der neu konstruierten R 75/5 in die damals höchste Hubraumklasse vor. Doch die gleichzeitig eingeführte Honda CB750 Four mit Vierzylindermotor leitete eine Entwicklung ein, die alle europäischen Motorradhersteller gegenüber den japanischen bald ins Hintertreffen geraten ließ. Als BMW 1973 mit der R 90 S Hubraum nachlegte, hatte im Vorjahr die Kawasaki Z1 mit Tassenstößeln bereits einen weiteren Maßstab gesetzt. Fortan gab es Motoren aus Japan, die nicht nur stärker als jene von BMW waren, sondern auch seltener gewartet werden mussten.

1980 überraschte BMW mit der R 80 G/S, die auf den Boom der Enduros setzte, der mit der Yamaha XT500 begonnen hatte. Die R 80 G/S war nicht nur die erste Enduro von BMW, sondern auch die erste Enduro mit Mehrzylindermotor. Aus der „Not“ der üppigen Kardanschwinge hatten die Konstrukteure eine Tugend gemacht, indem sie auf den zweiten Schwingenarm verzichteten. Ein Motorrad mit Mehrzylindermotor und Kardanantrieb im Gelände einzusetzen, erschien damals eher abwegig. Das änderte sich, als BMW die nächste Rallye Dakar gewann. BMW war nach Jahrzehnten auf einen Schlag zurück im Kreis der Unternehmen, mit denen man im Motorradsport rechnen musste.

BMW K 100 LT (1986–1991)

1983 brach mit der K 100 eine neue Ära der Motorräder von BMW an. Ihr Gitterrahmen setzt auf einen tragenden Motor-Getriebe-Block auf. Der Vierzylinder-Reihenmotor mit Wasserkühlung ist nicht wie üblich quer, sondern längs angeordnet. Dadurch bedarf es keiner Umlenkung zwischen Kurbelwelle und Kardanwelle. Die Zylinder liegen waagerecht, um einen ebenso tiefen Schwerpunkt wie bei Boxermotoren zu erzielen. Obwohl die Motoren mit Saugrohreinspritzung vergleichsweise fortschrittlich waren, schöpfen sie die Leistungsgrenzen des Stands der Technik ihrer Zeit nicht aus. Trotzdem gilt dieser Antrieb wegen des eigenständigen und konsequenten Entwurfs als bemerkenswerte Konstrukteursleistung. Ab 1988 war die K 100 RS als erstes Motorrad mit Antiblockiersystem erhältlich. Ab 1989 war die sportliche Variante K1 als erste BMW mit Vierventiltechnik ausgestattet, verfügte als erstes Motorrad über einen geregelten Katalysator und zudem über das neuartige Paralever, das den Kardanantrieb fahrdynamisch dem Ketten-Endantrieb gleichstellt.

1993 führte BMW entgegen der früheren Bekundung, keine Motorräder mit Boxermotor mehr entwickeln zu wollen, die R 1100 RS ein. Ihr Motor trug der konservativen Stammkundschaft Rechnung, wenngleich er von Grund auf neu entwickelt war. Die obenliegende Nockenwelle wurde mit einer Steuerkette angetrieben und betätigte die Ventile über Kipphebel. Spektakulär war an der R 1100 RS das Telelever-System, das erstmals bei einem Serienmotorrad das Einsinken beim Bremsen fast ganz unterband.

Ebenfalls 1993 brachten die Bayerischen Motoren Werke mit der F 650 erstmals ein Motorrad auf den Markt, dessen Motor sie weder selbst entwickelt hatten noch selbst herstellten. Die F 650 basiert auf der Aprilia Pegaso und hat wie diese einen Einzylindermotor von Rotax und Ketten-Endantrieb. Sie wurde auch nicht von BMW, sondern von Aprilia hergestellt. Die Motoren des Nachfolgemodells G 650 stellt das Unternehmen Loncin in der Volksrepublik China her.

BMW C1 (2000–2003)

Im Jahr 2000 stellte BMW den ungewöhnlichen C1 vor, einen überdachten Motorroller. Statt der Helmpflicht unterliegen die Fahrer der Gurtpflicht. Der C1 zielte auf das Marktsegment zwischen normalen Motorrollern und Kleinstwagen wie dem Smart Fortwo.

2005 wurde mit der K 1200 S eine Baureihe mit konventionell quer eingebautem Vierzylindermotor eingeführt, die die Baureihe mit längs eingebautem Vierzylindermotor nach und nach ablöste. Diese Baureihe ist mit Duolever ausgestattet.

2006 führte BMW die F 800 mit Parallel-Twin ein; zunächst mit Riemen-Endantrieb, später auch mit Ketten-Endantrieb. Die Motoren sind wieder von Rotax.

2008 brachte BMW die Sportenduro G 450 X auf den Markt. Der Einzylindermotor wird von Kymco in Taiwan gefertigt.[8]

BMW S 1000 RR (seit 2009)

2009 führte BMW die S 1000 RR ein. Mit Upside-down-Gabel, quer eingebautem Vierzylindermotor und Ketten-Endantrieb gleicht sie den Produkten der japanischen Mitbewerber in dieser Klasse.

2011 führte BMW die K 1600 GT ein. Sie ist das erste serienmäßige Sechszylindermotorrad aus deutscher Produktion.

2012 brachte BMW mit den Modellen G 650 GS und G 650 GS Sertão wieder Reiseenduros mit Einzylindermotoren auf den Markt, nachdem für einige Jahre auch die Einstiegsmodelle mit Zweizylindermotoren von Rotax ausgerüstet worden waren.[9]

Am 8. April 2013 haben BMW Motorrad und die TVS Motor Company im indischen Chennai einen langfristigen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung und Produktion von Motorrädern im Segment unterhalb von 500 Kubikzentimetern.[10]

Seit 2014 ist BMW im Roller-Segment mit der C-Serie vertreten; dazu gehört auch der Elektroroller BMW C evolution.[11] Im Juni 2019 stellte BMW den elektrischen Vision DC Roadster vor, der optisch Elemente der erfolgreichen Boxermotoren verwendet.[12]

Am 4. April 2020 führte BMW die R 18 im Marktsegment der Cruisermotorräder ein. Ihr Motor mit 1802 cm³ Hubraum ist der größte bisher von BMW gebaute 2-Zylinder-Boxermotor.[13]

Werk Berlin

Seit 1967 werden im BMW-Werk in Berlin, im Ortsteil Haselhorst des Bezirks Spandau, Motorräder gebaut. Rund 1800 Mitarbeiter fertigen inzwischen täglich bis zu 550 Maschinen. Im Jahr 2001 konnte die Produktion des einmillionsten Motorrades gefeiert werden.

BMW K 100 RS (1983–1993)
BMW R 1100 RS (1993–2001)

Das Spandauer Werk ist außerdem ein bedeutendes Zulieferwerk für die Pkw-Produktion von BMW. So werden dort unter anderem sämtliche Bremsscheiben für alle Pkw-Modelle von BMW produziert.

Seit dem Jahr 2000 wird das Werk, welches die Nummer 3.1 trägt, kontinuierlich erweitert und modernisiert. So wurde von 2001 bis 2003 eine weitere Fertigungshalle für Motorräder errichtet. Optisch besonders charakteristisch für die BMW-Motorradproduktion sind die gelben „C-Haken“, welche in zwei Etagen an einem Schienensystem durch die zwei Montagehallen gleiten und auf denen die Motorräder die verschiedenen Fertigungsschritte durchlaufen. Auch heute erfolgt die Motorradproduktion immer noch zum großen Teil durch manuelle Arbeit. Sogar die Zierstreifen an den Motorrädern werden nach wie vor durch besonders erfahrene Mitarbeiter manuell aufgemalt.

Am 6. Mai 2011 lief im Werk das zweimillionste BMW-Motorrad vom Band. Es handelte sich um eine R 1200 GS.[14]

Am 9. April 2019 wurde das dreimillionste Motorrad des Werks, eine S 1000 RR, fertiggestellt.[15]

Aktuelle Modellpalette

Unter Veränderung von Fahrwerk, Verkleidung und Ausstattung stellt BMW Modelle der folgenden Typen her (die Buchstaben hinter der Hubraumgröße bezeichnen dabei das Modell, etwa „GS“ für „Gelände & Straße“):

R-Reihe

BMW R 1200 R (2011)
BMW R 18 (2020)

Die R-Baureihe wird mit Zweizylinder-Boxermotoren angetrieben. Diese sind traditionell eine BMW-eigene Domäne und haben in der aktuellen Motorengeneration 1254 cm³ und im Falle der BMW R 18 1802 cm³ Hubraum. Sie waren stets luft-/ölgekühlt, bis BMW im Jahr 2013 eine wassergekühlte Generation vorgestellt hat.

ModellTypMotorHubraumMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
R nineTRoadsterLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1170 cm³81 kW (110 PS)119 Nm222 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2014
R nineT ScramblerRoadsterLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1170 cm³81 kW (110 PS)116 Nm220 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2016
R nineT PureRoadsterLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1170 cm³81 kW (110 PS)119 Nm222 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2017
R nineT Urban G/SRoadsterLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1170 cm³81 kW (110 PS)119 Nm222 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2017
R 1250 RNaked BikeLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1254 cm³92 kW (125 PS)143 Nm231 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2018
R 1250 RSSporttourerLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1254 cm³92 kW (125 PS)143 Nm231 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2018
R 1250 GSReiseenduroLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1254 cm³100 kW (136 PS)143 Nm249 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2018
R 1250 GS AdventureReiseenduroLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1254 cm³92 kW (125 PS)143 Nm260 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2018
R 1250 RTTourerLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1254 cm³92 kW (125 PS)143 Nm274 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2018
R 18CruiserLuft-/ölgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1802 cm³67 kW (91 PS)158 Nm345 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2020
R 1300 GSReiseenduroLuft-/Flüssigkeitsgekühlter Zweizylinder-Boxermotor1300 cm³107 kW (145 PS)149 Nm237 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2023

Die R 1200 RT wird auch in einer Behördenversion vertrieben.

K-Reihe

Die aktuellen Modelle der K-Reihe werden alle von einem wassergekühlten Reihensechszylinder-Motor mit 1649 cm³ Hubraum angetrieben.

ModellTypMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
K 1600 B(1)Cruiser118 kW/160 PS175 Nm336 kgseit 2016
K 1600 GTTourer118 kW/160 PS175 Nm295 kg trockenseit 2011
K 1600 GTLLuxustourer118 kW/160 PS175 Nm321 kg trockenseit 2011
(1) 
sog. Bagger[16]

S-Reihe

Die Modelle der S-Reihe werden, im Gegensatz zu denen der R- und K-Reihe, die ausschließlich mit Kardanantrieb gefertigt werden, durch eine Kette angetrieben. Beim Motor handelt es sich um einen wassergekühlten Reihenvierzylinder-Motor mit einem Hubraum von 999 cm³.

ModellTypMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
S 1000 RRSupersportler146 kW/199 PS bei 13.500 min−1113 Nm bei 10.500 min−1204,5 kg fahrbereit (incl. Race-ABS)seit 2009
S 1000 RNaked Bike121 kW/165 PS bei 11.000 min−1114 Nm bei 9.250 min−1207 kg fahrbereitseit 2013
S 1000 XRReisesportenduro121 kW/165 PS bei 11.000 min−1114 Nm bei 9.250 min−1227 kg fahrbereitseit 2015

M-Reihe

Der Motor stammt aus der S-Reihe.

ModellTypMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
M 1000 RRSupersportler156 kW/212 PS bei 14.500 min−1113 Nm bei 11.000 min−1192 kg fahrbereitseit 2020
M 1000 RNaked Bike154 kW/210 PS bei 13.750 min−1113 Nm bei 11.100 min−1199 kg fahrbereitseit 2022

F-Reihe

BMW F 800 S

Die F-Reihe besteht abgesehen von der F 650 und F 650 GS mit Einzylinder Motoren aus Modellen, die von einem wassergekühlten Zweizylinder-Viertaktmotor (Parallel-Twin) angetrieben werden. Der Motor wurde nicht von BMW selbst, sondern bis 2018 von Rotax gefertigt, danach vom Kooperationspartner Loncin.[17] Die Reihe bildet die Mittelklasse der BMW-Motorrad-Produktpalette. Als Sekundärantrieb wird bei der F 800 GT ein Riemen verwendet. Alle anderen Modelle werden mit einer Kette angetrieben. Die Motoren werden zum Teil in China von dem Zulieferer Loncin industrial Group Co., Ltd, Chongqing, gefertigt. Mit einem entsprechenden Drosselsatz können die Modelle mit einem A2-Führerschein (bis 35 kW) gefahren werden.

ModellTypHubraumMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
F 850 GS AdventureReiseenduro798 cm³63 kW/85 PS83 Nm232 kgseit 2018
F 750 GSReiseenduro853 cm³57 kW/77 PS83 Nm224 kgseit 2018[17]
F 850 GSReiseenduro853 cm³70 kW/95 PS92 Nm229 kgseit 2018[17]
F 900 XRReiseenduro895 cm³77 kW/105 PS92 Nm219 kgseit 2020[18]
F 900 RNaked Bike895 cm³77 kW/105 PS92 Nm211 kgseit 2020[19]

G-Reihe

BMW G 310 R

Die als Einsteiger-Klasse betrachtete G-Reihe besteht ausschließlich aus Modellen mit wassergekühltem Einzylindermotor und 313 cm³ Hubraum. Die Motorräder der aktuellen Modellreihe werden nicht von BMW selbst, sondern von dem indischen Hersteller TVS Motor Company in Hosur im Bundesstaat Tamil Nadu gefertigt. Nur diese Motorräder von BMW können ungedrosselt mit einem A2-Führerschein (bis 35 kW) gefahren werden.

ModellTypMaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
G 310 RNaked Bike25 kW/34 PS bei 9500 min−128 Nm bei 7500 min−1158,5 kg fahrfertig u. vollgetanktseit 2016
G 310 GSReiseenduro25 kW/34 PS bei 9500 min−128 Nm bei 7500 min−1169,5 kg fahrfertig u. vollgetanktab 2017

C-Reihe

BMW C650 Sport
ModellTypMotorHubraum/
Nennleistung
MaximalleistungDrehmomentGewichtProduktion
C 400 XMidsize-ScooterWassergekühlter Einzylinder-Viertaktmotor350 cm³25 kW/34 PS bei 7500 min−135 Nm bei 6000 min−1204 kg trockenseit 2018[20]
C 400 GTMidsize-ScooterWassergekühlter Einzylinder-Viertaktmotor350 cm³25 kW/34 PS bei 7500 min−135 Nm bei 6000 min−1212 kg trockenseit 2019
CE 04E-ScooterWassergekühlter Synchronmotor15 kW/20 PS31 kW/42 PS62 Nm231 kg trockenseit 2021
CE 02E-Scooter3,2 oder 6 kW4 oder 11 kW55 Nmmax. 132 kg trockenseit 2024

Behördenmotorräder

BMW-Motorräder der Polizei Rheinland-Pfalz (2009)
BMW R 1200 RT in Münster 2019

Die deutschen Bundesländer statteten ihre Kraftradstaffeln fast ausnahmslos mit Fahrzeugen von BMW aus. Auf Grund gesetzlicher Vorgaben ist heute in der Regel eine europaweite Ausschreibung notwendig. Dabei erhielten z. B. in Berlin (2008) und in Hessen (2005) aus wirtschaftlichen Gründen Moto Guzzi oder Yamaha den Zuschlag.[21][22] Die Ausschreibung 2012 für Behördenmotorräder in Berlin konnte allerdings, wie auch in Hessen (2010), wieder BMW mit der R 900 RT für sich entscheiden.[23][24]

Unter anderem fährt die Polizei in folgenden Staaten Polizeimotorräder von BMW: Niederlande, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Kroatien, Dänemark, Spanien (Guardia Civil), Polen, Russland, Großbritannien, Algerien, USA, Ägypten, Äthiopien, Thailand, Kuwait, Kosovo und der Republik China (Taiwan).

Zurzeit (Herbst 2021) vertreibt BMW die Modelle F 750 GS, F 850 GS und R 1250 RT als Behördenmotorräder mit entsprechender Sonderausstattung.[25] im Herbst 2021 wurde die Behördenversion des E-Scooters CE 04 vorgestellt.[26]

Weltweite Absatzzahlen

JahrAbsatzZum Vorjahr in %
199965.168[27]n.b.
200081.263[27]+24,69 %
200195.327[27]+17,3 %
2002103.020[27]+8,07 %
200392.962[28]−9,77 %
200492.266[29]−0,75 %
200597.474[30]+5,64 %
2006100.064[31]+2,66 %
2007102.467[32]+2,40 %
2008101.000[33]−1,43 %
200987.000[33]−13,86 %
201098.047[34]+12,7 %
2011104.286[35]+6,36 %
2012106.358[36]+1,99 %
2013115.215[37]+8,33 %
2014123.495[38]+7,19 %
2015136.963[39]+10,9 %
2016145.032[40]+5,89 %
2017164.153[41]+13,18 %
2018165.566[42]+0,86 %
2019175.162[43]+5,8 %
2020169.272[44]−3,36 %
2021194.261[45]+14,76 %

Trivia

In Fankreisen werden BMW-Motorräder als „Beamer“ bezeichnet. Die Bezeichnung stammt aus dem englischsprachigen Raum, wo die Abkürzung schwieriger auszusprechen ist.[46]

Seit 2002 finden die BMW Motorrad Days in Garmisch-Partenkirchen statt. Bei der Erstauflage der Veranstaltung in Seefeld in Tirol lautete der Name noch Bikermeeting.

Literatur

  • Werner Enzmann, Claus-Georg Petri: Das Millionending. Jubiläum bei BMW. In: Paul Pietsch (Hrsg.): MOTORRAD. Heft 9. Verlag Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 1991, ISSN 0027-237X, S. 132–140 (Bericht zum 75jährigen Bestehen der Marke und einmillionstes Motorrad).
  • Fred Siemer, Werner Enzmann, Klaus Herder, Anette Johann: 70 Jahre BMW. In: Paul Pietsch (Hrsg.): MOTORRAD. Heft 2. Verlag Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 1993, ISSN 0027-237X, S. 69–132 (Bericht zu 70 Jahren BMW-Motorradproduktion).
Commons: BMW-Motorrad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Auskunft zu einer Unionsmarke. Deutsches Patent- und Markenamt, abgerufen am 11. Juni 2023.
  2. Bayerische Motorenwerke AG (BMW) – Historisches Lexikon Bayerns. Abgerufen am 10. Januar 2022.
  3. BMW Geschichte (Memento vom 11. Januar 2010 im Internet Archive) Suche nach Jahr
  4. Unternehmenskennzahlen. Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. Juni 2023.
  5. Fahrzeugzulassungen (FZ) – Bestand an Personenkraftwagen und Krafträdern nach Marken oder Herstellern 1. Januar 2023 – FZ 17. (XLS) In: kba.de. Kraftfahrtbundesamt, April 2023, abgerufen am 18. Mai 2023.
  6. Dina Dervisevic: Motorrad-Neuzulassungen Gesamtjahr 2021: Motorradmarkt in Deutschland im Minus. In: motorradonline.de. 19. Januar 2022, abgerufen am 19. Juni 2022.
  7. Jens Kratschmar: Die größten Motorradhersteller der Welt: Diese Marken bauen die meisten Motorräder. In: motorradonline.de. 17. Januar 2022, abgerufen am 8. Januar 2023.
  8. Reich der Mitte. Motor Presse Stuttgart, 5. Juni 2008, archiviert vom Original am 29. April 2011; abgerufen am 20. Januar 2010.
  9. Neuheiten 2012: BMW G 650 GS Sertão (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), 5. Oktober 2011
  10. BMW Motorrad plant Einstieg in das Segment unterhalb von 500ccm. BMW Motorrad und TVS Motor Company schließen Kooperationsvertrag. In: PressClub Deutschland. BMW AG, 8. April 2013, abgerufen am 20. Oktober 2016.
  11. Fahrbericht: Der BMW Maxiscooter C Evolution im Test. In: Tagesspiegel. 8. Oktober 2014 (archive.org).
  12. faz.net, BMW baut den Elektro-Boxer, abgerufen am 30. Juni 2019.
  13. BMW R 18: Daten & Ausstattung. In: BMW Motorrad. Abgerufen am 4. April 2020.
  14. Berlin.de: BMW baut zweimillionstes Motorrad in Berlin, aufgerufen am 14. August 2012
  15. bikeundbusiness.de: BMW Motorrad: Nummer 3.000.000 lebt@1@2Vorlage:Toter Link/www.bikeundbusiness.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche in Webarchiven), aufgerufen am 12. April 2019
  16. bikerszene.de, Fahrbericht BMW K 1600 B, abgerufen am 11. März 2019.
  17. a b c adac.de vom 15. Oktober 2018, Fahrbericht BMW F 750 GS und F 850 GS: Erfolgs-Enduros runderneuert (Memento vom 7. September 2018 im Internet Archive), abgerufen am 9. März 2019.
  18. Daten & Ausstattung. Abgerufen am 12. Juni 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  19. Daten & Ausstattung. Abgerufen am 12. Juni 2020 (Schweizer Hochdeutsch).
  20. adac.de vom 1. August 2018, BMW C 400 X: Spaß-Scooter für die Stadt (Memento vom 7. September 2018 im Internet Archive), abgerufen am 9. März 2019.
  21. Hauptstadtpolizei – Moto Guzzi statt BMW. Moto Guzzi liefert 35 Maschinen Typ Norge 850 an Berlin, Stand: 2008
  22. Yamaha statt BMW. In: hr online. 15. Oktober 2004, archiviert vom Original am 18. August 2013; abgerufen am 22. Juni 2017.
  23. Sabine Beikler: Polizei sattelt wieder um von Moto Guzzi auf BMW. In: tagesspiegel.de. 23. März 2012, abgerufen am 10. November 2017.
  24. IKT WEB PTLV: BMW R 900 RT für die hessische Polizei. Abgerufen am 15. November 2019.
  25. BMW Motorrad Sonderkunden. In: www.bmw-motorrad-authorities.com. Abgerufen am 15. November 2019.
  26. BMW CE 04 als Behördenfahrzeug: Achtung, hier stromert die Polizei. Abgerufen am 10. Dezember 2021.
  27. a b c d Gesch‰ftsbericht 2002 (Memento vom 7. Januar 2010 im Internet Archive)
  28. bmwgroup.com (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)
  29. bmwgroup.com (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)
  30. bmwgroup.com (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)
  31. bmwgroup.com (Memento vom 12. Mai 2014 im Internet Archive)
  32. BMW Group: deutliche Absatzsteigerung 2007 (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive)
  33. a b Motorrad-Verkäufe 2009 (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive)
  34. Verkaufszahlen der BMW Group im Dezember & Gesamtjahr 2010. In: BimmerToday Deutschland. 10. Januar 2011, abgerufen am 15. November 2019.
  35. BMW-Verkaufszahlen erreichen neuen Rekord (Memento vom 19. April 2014 im Internet Archive)
  36. Absatzrekord für BMW Motorrad. In: handelsblatt.com. 10. Januar 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. Februar 2015; abgerufen am 11. Februar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com
  37. bmwgroup.com (Memento vom 11. März 2014 im Internet Archive)
  38. bmwgroup.com (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive)
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Alsheim- Wormser Straße (bei FeG)- Richtung Guntersblum- Motorräder der Polizei Rheinland-Pfalz (BMW) 17.5.2009.jpg
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Motorräder der Polizei Rheinland-Pfalz im rheinland-pfälzischen Alsheim in Deutschland
BMW R80GS GENUINE.jpg
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Cette BMW R80 G/S (G/S pour "Gelände/Strasse" en français : "tout-terrain/route") est le premier modèle sorti en 1980. Les rétroviseurs sont d'un modèle de 1985 (ceux de 1981 étaient tout en métal). Le blanc est la seule couleur proposée la première année de commercialisation, le bleu foncé viendra ensuite fin 81 avec une selle noire. La selle rouge n'existe que sur les modèles blancs, la décoration adhésive du réservoir est composée de deux tons de bleu, les modèles d'une autre couleur voient leur réservoir décoré en rouge et bleu.

Les options d'origine sur cette moto sont : Les protège-carters, béquille latérale (protège-carters obligatoires car elle se fixe dessus), la montre et le compte-tour. Il existait également en option un porte bagage simple, un porte bagage avec porte valise droit (Uniquement droit) et sa valise (unique) blanche ou noire. Les doubles valises sont sorties plus tard.

Les accessoires d'origine BMW pour 80 G/S sur cette moto sont : le sabot de béquille en aluminium, le sabot moteur en aluminium, les caoutchoucs anti-vibrations sur les cales pieds, le rigidificateur de fourche au niveau de la roue avant, le saute vent ainsi que les protèges-mains (Ici, ce sont des ACERBIS de 1985 mais ils sont très similaires à ceux fabriqués par BMW). La plupart de ces accessoires sont sortis vers 1985. La grille de phare est d'époque mais n'est pas d'origine BMW (BMW n'en a jamais fabriqué pour la G/S).
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BMW R47 von 1927 beim Eifelrennen 2012 auf dem Nürburgring
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1964 BMW R27.
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Mororrad BMW R 52, 1928
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BMW R 18 First Edition. Während der offiziellen Vorstellung. Aufgenommen im Motorradzentrum der BMW Niederlassung Hamburg.
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BMW R32
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BMW R90S 1975
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BMW G 310 R Cosmicblack uni
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BMW R26 von 1960
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BMW K1600GTL, anlässlich der Präsentation mit Probefahrt beim Importeur (BMW Schweiz AG, Dielsdorf)
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BMW K100LT at Reno BMW at Sparks, near Reno, Nevada in 1991.
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Motorbike BMW F 650 GS Dakar in Gdańsk
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BMW C1 Roller
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BMW F 800 S
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Motor-Seitenansicht einer BMW K 1600 GT (mit einer "6" für "6 Zylinder")
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Supersport Motorrad BMW S1000RR, im Studio mit einem Striplight (von oben), einem Akzenttubus (auf das Vorderrad) und einer Lightbar (Mittebereich) ausgeleuchtet.
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Original 1977 R100RS
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(c) Bundesarchiv, Bild 183-2005-0722-511 / CC-BY-SA 3.0
Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein.
ADN-ZB/Illus-dpd

EINE NEUE 250ccm FÜR DM 1.760,--
Das erste BMW-Motorrad vom Typ 24 wurde am 18-12-48 der Öffentlichkeit übergeben und unter den Betriebsangehörigen des Werkes verlost. Das Rad besitzt einen 250ccm-Viertakt-Motor von 12 PS Leistung, Vierganggetriebe, Teleskopgabel und Kardanantrieb. In der jetzt anlaufenden Serienherstellung beträgt der Preis DM 1.760,--.
Unser Bild zeigt die ersten BMW-Motorräder vom Typ 24 fertig zum Verkauf.
Herausgabe: 20.12.48,

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