Ascension

Ascension
Aufnahme von Ascension aus dem Weltraum
Aufnahme von Ascension aus dem Weltraum
GewässerAtlantischer Ozean
Geographische Lage7° 56′ S, 14° 22′ W
Ascension (Atlantischer Ozean)
Ascension (Atlantischer Ozean)
Länge14 km
Breite12 km
Fläche88 km²
Höchste ErhebungThe Peak (Green Mountain)
859 m
Einwohner773 (April 2023)
8,8 Einw./km²
HauptortGeorgetown
Topographische Karte von Ascension
Topographische Karte von Ascension
FlaggeWappen
WährungSt.-Helena-Pfund (SHP)
ZeitzoneUTC±0
ISO 3166SH-AC
Internet-TLD.ac
Telefonvorwahl+247

Ascension (offiziell englisch Ascension Island) ist eine 88 km² große tropische Insel mit ca. 773 Einwohnern (Stand 2023[1]) im Südatlantik zwischen Afrika und Südamerika. Die Insel bildet mit St. Helena und der Inselgruppe Tristan da Cunha das Britische Überseegebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha. Ihre Hauptstadt ist das etwa 500 Einwohner zählende Georgetown.

Geographie und Geologie

Lage

Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und liegt ca. 890 km südlich des Äquators bzw. ca. 80 km westlich des Mittelatlantischen Rückens; die Stadt Pernambuco im Osten Brasiliens ist ca. 2200 km entfernt, bis nach Monrovia in Liberia sind es ungefähr 1635 km. Die größte Ausdehnung der Insel beträgt etwa 12 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und etwa 14 Kilometer in Ost-West-Richtung. Der höchste Punkt der Insel ist mit 859 m der Green Mountain (auch The Peak genannt).[2] Große Teile der Insel sind aus erkalteter Lava bestehendes Ödland; insgesamt existieren 44 kleinere Vulkankrater.

Klima

Auf Ascension herrscht subtropisches Klima[3] mit durchschnittlichen Temperaturen zwischen 20 und 31 °C. Regen fällt das ganze Jahr über nur wenig (ca. 200 mm/Jahr); nur zwischen Februar und April werden die Regenfälle deutlich stärker.

Fauna

Im Osten ist der Insel die kleine und unbewohnte Boatswain Bird Island (Naturreservat) vorgelagert. Ascension ist ein wichtiger Paarungs- und Eiablageort derjenigen Suppenschildkröten (Chelonia mydas), die in der übrigen Zeit überwiegend in Seegraswiesen vor der brasilianischen Küste weiden.

Flora

War die Insel ursprünglich nur spärlich bewachsen, so existieren seit der Mitte des 19. Jahrhunderts großflächig angepflanzte Wälder. Im Jahr 1854 legte der britische Biologe und Botaniker Joseph Dalton Hooker einen Plan zur Bepflanzung der Insel vor. Die Royal Navy begann in den folgenden Jahren damit, Pflanzen und Bäume aus England (Kew Gardens) und den britischen Kolonien wie Indien und Australien einzuschiffen und auf der Insel anzupflanzen. Schon Ende des Jahres 1870 hatte sich auf dem höchsten Gipfel der Insel (Green Mountain) eine reiche Flora an Eukalyptus, Pinien, Bambus und Bananenstauden entwickelt. Es war innerhalb kürzester Zeit ein voll funktionierendes Ökosystem entstanden. Heute bezeichnen Forscher dieses Experiment von Darwin und Hooker als erstes und erfolgreiches Terraforming-Experiment; es wurde künstlich ein sich selbst erhaltendes und selbstreproduzierendes Ökosystem geschaffen, jedoch auf Kosten der einheimischen Arten, die dem Untergang geweiht waren.[4][5] Vor allem eingeschleppte Pflanzen wie Prosopis juliflora, eine Mesquitenart, haben sich weitläufig auf der Insel ausgebreitet.

Geschichte

Erstmals wurde die ursprünglich unbewohnte Insel vermutlich im Mai 1501 von João da Nova entdeckt und Ilha de Nossa Senhora da Conceição getauft, geriet aber schnell wieder in Vergessenheit. Am 20. Mai 1503 wurde sie von Afonso de Albuquerque ein zweites Mal „entdeckt“. Der Überlieferung nach gab er ihr den Namen Ascensão, weil er sie an Christi Himmelfahrt (portugiesisch Ascensão de Jesus) gesichtet haben soll. Diese übliche Darstellung der Entdeckungsgeschichte und Namensgebung wird inzwischen jedoch angezweifelt, da die Insel bereits auf der im Jahr 1502 angefertigten Cantino-Weltkarte als ilha … ascenssani an richtiger Stelle eingezeichnet erscheint.[6]

Im Jahr 1701 fuhr der Forschungsreisende William Dampier vor der Insel mit seinem Schiff Roebuck auf Grund und harrte mit seiner Besatzung sechs Wochen lang aus, ehe ein Ostindiensegler die Schiffbrüchigen aufnahm. Damit gelten der Freibeuter und seine Mannschaft als erste (unfreiwillige) Siedler auf der Insel.

Am 5. Mai 1725 wurde der wegen „Sodomie“ verurteilte holländische Seefahrer Leendert Hasenbosch auf der Insel ausgesetzt. Ausgehend von einem später auf der Insel gefundenen Tagebuch starb er vermutlich nach etwa sechs Monaten aufgrund von Nahrungsmangel.[4]

Als Napoleon Bonaparte im Jahr 1815 auf die knapp 1300 Kilometer südöstlich gelegene Insel St. Helena verbannt wurde, besetzte die Royal Navy Ascension, um mögliche Befreiungsversuche durch Franzosen zu erschweren. Die Insel wurde zur Festung ausgebaut. Damit Ascension dem Kommando der Marine und nicht einer Kolonieverwaltung unterstand, wurde ein „Trick“ angewandt. Die Insel wurde zu einer „Steinfregatte“ („stone sloop of war of the smaller classes“) erklärt und bekam als HMS Ascension 65 Soldaten „Besatzung“. Nachdem Napoleon gestorben war, diente sie als Stützpunkt für das Westafrika-Geschwader, das Piraten und Sklavenhandel bekämpfen sollte. In Wirklichkeit wurde die Insel mehr als Krankenhaus benutzt, da in diesen Jahren viele Seuchen in Afrika grassierten.

Im November 1816 besichtigte Christian Ignatius Latrobe (1758–1836), ein Inspekteur der Herrnhuter Brüdergemeine, auf seiner Rückreise von der südafrikanischen Herrnhuterkolonie Gnadenthal die Inseln St. Helena und Ascension. Latrobe suchte nach weiteren Siedlungsplätzen für die Herrnhuter Mission und war zunächst von der Schönheit der Insel Ascension beeindruckt. Er musste jedoch anlässlich seines Besuchs zur Kenntnis nehmen, dass die kleine Ziegenherde der britischen Militärbasis und unzählige Ratten die Inselvegetation schon nach wenigen Jahren fast kahl gefressen hatten und die Selbstversorgung der wenigen Bewohner nicht mehr gewährleistet war. Auch berichtete er, dass die auf der Insel wachsenden Früchte meist ungenießbar oder giftig seien und sich die beiden Süßwasserquellen in einem schwer erreichbaren Teil der Insel befänden. Die Insel sei zudem von zahllosen Klippen umsäumt, sodass die Anlandung von Reisenden, Frachtgut und Proviant sehr gefährlich sei.[7]

Im Jahr 1836 landete Charles Darwin von St. Helena kommend an Bord der HMS Beagle auf Ascension. Er war von der Insel und ihrem Erscheinungsbild so begeistert, dass er, gemeinsam mit dem britischen Naturforscher Hooker, begann, einen Plan zur Belebung dieser kargen Insel zu entwickeln. Es sollte eine Art Garten Eden oder vielmehr „Insel Eden“ entstehen.

Ascension mit dem britischen Stützpunkt (1840)
Blick vom Green Mountain, dem Ergebnis des Terraforming, Richtung Georgetown
Erkaltete Lava auf Ascension

Am 15. Dezember 1899 verlegten die Eastern Telegraph Company und andere Firmen die ersten Seekabel zur Insel, um London und das damals britische Kapstadt zu verbinden. Im Laufe der Zeit wurden weitere Kabel nach Sierra Leone, Kap Verde, Buenos Aires und Rio de Janeiro verlegt. Dies markiert den Beginn der Insel als Kommunikationsknotenpunkt des südlichen Atlantiks.

Briefmarke von 1937

Die militärische Bedeutung der Insel wuchs. So wurden während des Ersten Weltkriegs erste große Funkanlagen gebaut. Im Zweiten Weltkrieg diente die Insel zur Überwachung der Handelsrouten im Südatlantik (U-Boot-Abwehr) und als Horchposten der Alliierten, der Funksprüche abfangen und entziffern konnte. Auch wurden Kreuzpeilungen vorgenommen, um die Position von Schiffen im Ozean zu ermitteln. Im September 1941 wurde von den United States Army Air Forces die Südatlantik-Luftbrücke in Betrieb genommen, die große Bedeutung für den europäischen und nordafrikanischen Kriegsschauplatz hatte. Von Florida ausgehend verlief die Luftbrücke über Militärflugplätze in

Kritisch war die Distanz der Atlantiküberquerung von Brasilien nach Westafrika (Liberia oder Sierra Leone), sie beträgt etwa 3000 Kilometer. Flugzeuge kürzerer Reichweite (jedoch mindestens 2000 Kilometer) hatten nur die Möglichkeit, den auf Ascension im Sommer 1942 angelegten Flugplatz Wideawake Field zum Auftanken zu nutzen. Im Verlauf des Krieges gelangten so mehr als 25.000 Bomber nach Nordafrika und Europa.[8] Auch der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt nutzte die Südatlantik-Luftbrücke zum Besuch der Konferenzen von Casablanca (Januar 1943) und Teheran (November/Dezember 1943).

Im Kalten Krieg wurde die Insel als Testgelände für Interkontinentalraketen verwendet. Die Raketen starteten in Florida und flogen Ascension als Ziel an. Kurz vor dem Einschlag wurden sie von der örtlichen Bodenstation ins Meer umgeleitet. Unter anderem bauten daher die ESA und die NASA dort Bodenstationen. Auch für das Satellitennavigationssystem GPS wurde eine Station gebaut. Seit 1963 wurden von Ascension Höhenforschungsraketen (hauptsächlich vom Typ Arcas) bei 7° 58′ 29,3″ S, 14° 24′ 52,9″ W gestartet.

Ascension Island ist Standort einer Kurzwellen-Sendeanlage des BBC World Service bei 7° 54′ 35,6″ S, 14° 22′ 50,3″ W.

Im Jahr 1982 diente die Insel den Briten als eine Basis für ihre Rückeroberung der Falklandinseln im Falklandkrieg. Vom Flugplatz Wideawake aus starteten die Victor-Tankflugzeuge und die Avro-Vulcan-Bomber zu den Luftoperationen „Black Buck“.

Bevölkerung

Im Jahr 2016 lebten 806 Menschen[9] auf der Insel, hauptsächlich Mitarbeiter jener Organisationen, die auf der Insel tätig sind, und deren Angehörige. 556 stammen von St. Helena, 250 sind Ausländer. Auf Ascension lebte nie eine indigene Bevölkerung, die Insel war immer frei von Menschen. Hauptort ist Georgetown mit 560 Einwohnern. Two Boats Village im östlichen Inselinneren hat 120 Einwohner. Die Anzahl des Militärpersonals in Cat Hill, der US-Basis und Traveller’s Hill, das zur Royal-Air-Force-Basis Wideawake gehört, variiert und wird in der Regel nicht veröffentlicht.

Für das vierte Quartal 2024 wurde die Einwohnerzahl mit 773 angegeben.

Politik

Regierungsgebäude auf Ascension

Der Gouverneur von St. Helena ist zugleich Gouverneur von Ascension. Die Regierung der Insel wird von einem Verwalter (englisch Administrator) angeführt, der direkt vom Mutterland entsandt und vom Gouverneur ernannt wird. Dieser steht dem Rat der Insel (Island Council) vor und hat das höchste Amt auf Ascension inne. Administratorin Justine Allan, die erste Frau in dieser Rolle, wurde am 26. März 2018 vereidigt. Sie ist die 23. Person, die mit diesem Amt betraut wurde.

Der Island Council (Inselrat) wird seit 2002 alle drei Jahre von der wahlberechtigten Bevölkerung der Insel gewählt und umfasst sieben Mitglieder. Hinzu kommen mit dem Administrator, dem Attorney General und dem Director of Resources (entspricht etwa einem Finanzminister) drei ex-officio-Mitglieder ohne Stimmrecht. Dem Inselrat steht der Gouverneur vor. Wenn weniger als acht Kandidaten zur Wahl stehen, werden lediglich fünf Ratsmitglieder gewählt; sollten weniger als sechs zur Wahl stehen, werden die Bestimmungen der Verordnung bezüglich der Funktion des Island Councils suspendiert, und der Gouverneur muss Neuwahlen innerhalb von sechs Monaten ansetzen.[10]

Es existieren weder politische Parteien noch Wahlkreise. Die letzten Wahlen fanden im Oktober 2022 statt.[11]

Infrastruktur

Flugfeld Wideawake
Windturbinen auf Ascension

Ascension verfügt mit dem Flugfeld Wideawake über einen Flugplatz. Im April 2017 wurde Reparaturbedarf an der Landebahn festgestellt und der Flugbetrieb für größere Maschinen bis zum Abschluss der Reparaturarbeiten eingestellt. In der Zwischenzeit wurde die Insel hauptsächlich von einigen Kreuzfahrt- und Postschiffen angesteuert.[12] Seit Ende 2017 wird eine monatliche Flugverbindung nach St. Helena durch die Fluggesellschaft Airlink angeboten. Diese ist seit Anfang 2018 mit der im Zuge der Eröffnung des Flughafens auf St. Helena verbundenen Einstellung der Postschiffverbindung bis zur Wiederaufnahme der Direktflüge nach Großbritannien die hauptsächliche Verbindung von Ascension zur Außenwelt.[13] Sie wurde im Rahmen der COVID-19-Pandemie eingestellt.

Hauptsächlich wird Strom durch Dieselgeneratoren erzeugt, seit 2010 aber teilweise auch mit Windenergie. Letztere wird vor allem für die Kurzwellensender der BBC genutzt.[14]

Militärstützpunkt der USA

US-Basis auf Ascension

Die Vereinigten Staaten unterhalten eine Militärbasis auf Ascension, die zum Echelon-Spionagesystem der National Security Agency (NSA) gehört. Im Laufe der Überwachungs- und Spionageaffäre 2013 wurde bekannt, dass von hier aus die Telekommunikation in Brasilien, Argentinien, Uruguay, Kolumbien und Venezuela überwacht wird. Die in Ascension gesammelten Daten werden im Geheimdienstzentrum in Fort Meade in Maryland, USA, ausgewertet.[15]

Sakralbauten

Diözese St Helena der Anglican Church of Southern Africa
Mission sui juris St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha der Römisch-Katholischen Kirche
  • Grotto of Our Lady of Ascension in Cat Hill, vier Kilometer südöstlich von Georgetown

Literatur

  • Reginald Aldworth Daly: The Geology of Ascension Island. In: Proceedings of the American Academy of Arts and Sciences, 1925 (60), S. 3–80.
  • Sergio Ghione: Die Insel der Schildkröten. Ein ungelöstes Rätsel im Atlantik. Aus dem Italienischen von Andreas Simon. Campus, Frankfurt/New York 2002, ISBN 3-593-36798-X.
  • Philip Ashmole, Myrtle J. Ashmole: St Helena and Ascension Island. A natural history. Nelson, Oswestry 2000, ISBN 978-0-904614-61-9.

Weblinks

Commons: Ascension – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Ascension – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikivoyage: Ascension – Reiseführer
Wikimedia-Atlas: Ascension – geographische und historische Karten

Einzelnachweise

  1. Statistical Update: Population of Ascension Island and Tristan da Cuhna. St Helena Government, 31. Januar 2024.
  2. St Helena in Figures. (PDF; 371 kB) St Helena Government, Februar 2014, abgerufen am 20. April 2017 (englisch, Daten teilweise kopfstehend).
  3. Island in the southern Atlantic Ocean, about half way between South America and Africa. WWF.
  4. a b David Ludwig: Ascension: Das Experiment am Ende der Welt. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 27. März 2011, abgerufen am 20. April 2017.
  5. Howard Falcon-Lang: Charles Darwin’s ecological experiment on Ascension isle. In: BBC News. 1. September 2010, abgerufen am 20. April 2017 (englisch).
  6. Harold Livermore: Santa Helena, A Forgotten Portuguese Discovery. In: Estudos em Homenagem a Luís António de Oliveira Ramos. Band 2. Faculdade de Letras da Universidade do Porto, Porto 2004, ISBN 972-9350-74-4, S. 623–631 (englisch, online [PDF; 59 kB]).
  7. Christian Ignatius Latrobe: Journal of a visit to South Africa, in 1815, and 1816. With some account of the missionary settlements of the United Brethren, near the Cape of Good Hope. L. B. Seeley, London 1818, S. 384–387 (englisch, Digitalisat im Internet Archive).
  8. Charles Hendricks: Building the Atlantic Bases (Memento vom 24. Juli 2009 im Internet Archive). Abgerufen am 20. Mai 2017 (PDF; 1,78 MB, englisch).
  9. Population Count. (PDF; 1,18 MB) In: St Helena 2016 Population & Housing Census – Summary Report. St Helena Statistics Office, 6. Juni 2016, S. 9, abgerufen am 20. Mai 2017 (englisch).
  10. Island Government (Ascension) Ordinance, 2008. (PDF; 283 kB) Part II – The Island Council. Ascension Island Government, 12. September 2008, archiviert vom Original am 13. September 2016; abgerufen am 20. Mai 2017 (englisch).
  11. Ascension Island Council General Election Results 20 October 2022. 20. Oktober 2022, abgerufen am 27. Mai 2023 (englisch).
  12. Matthew Teller: Ascension: the loneliest island. In: ft.com. 18. August 2017, abgerufen am 16. Januar 2019 (englisch, Anmeldung erforderlich).
  13. Airlink. Ascension Island Government, abgerufen am 14. Januar 2018 (englisch).
  14. Mace: BBC Wind Farm Ascension Island (Memento vom 24. Januar 2016 im Webarchiv archive.today).
  15. Claudio Dantas Sequeira, Josie Jeronimo: Como eles espionam. In: Istoé. Nr. 2286. Editora Três, 11. September 2013, ISSN 0104-3943 (portugiesisch, istoe.com.br [abgerufen am 28. August 2019]).

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Stamp Ascension 1937 1.5p.jpg
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Ascension Island Green Way

On rugged lave rock terrain these four 225 kW wind turbines are the first phase of a six turbine site of the 45th Operations Group, Detachment 2, at Ascension Auxiliary Airfield (AAF), South Atlantic Ocean. Behind them, one of the facilities they help power, the TAA-3C-1 and TAA-3C-2 telemetry systems on South Gannett Hill on June 28, 2009. The wind turbines work in parallel with low-load diesel generators powering the airfield, Space Command sites and facilities, and a royal air force airfield facility on the island. Ascension AAF's award winning economical self-sufficiency solutions also includes drinking water production and waste water treatment. "It is exciting to see this base operate in a "green" environment day-to-day. It is cost effective and at the same time, protects our environment without interfering with any of our various missions down here. Going "green" has actually helped us become more efficient providing power, and water to the air field and the base" said Major Jay Block, detachment commander. The mission of Det. 2 is support of eastern range space launches by collecting and disseminating radar, telemetry and tracking data. Ascension island is 35 square miles in a remote location midway between Brazil and Angola. The nearest country is Liberia - 1000 miles away. (U.S. Air Force photo/Lance Cheung) 090628-F-2907C-538.JPG

Posted: 7/14/2009
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NASA-Astronautenbild der Insel Ascension im Atlantischen Ozean
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Government House Ascension Island Nov 2007
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Wideawake Airfield on Ascension Island with a plane from Air Seychelles (on contract to the UK Ministry of Defence) to maintain the airlink between RAF Brize Norton in Oxfordshire and RAF Mount Pleasant in the Falkland Islands. Left of the centre is Green Mountain, the island's highest summit.
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CAT HILL – SITE OF THE U.S. AIR FORCE FACILITY ON THE ISLAND AND LATER NASA MISSILE TRACKING STATION
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  • Made with Natural Earth. Free vector and raster map data @ naturalearthdata.com.