2026
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Jan. | Feb. | Mär. | Apr. | Mai
Staatsoberhäupter · Wahlen · Nekrolog · Literaturjahr · Musikjahr · Filmjahr · Rundfunkjahr · Sportjahr
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Das Jahr 2026 ist das momentan laufende Jahr. Es begann an einem Donnerstag und endet ebenfalls an einem Donnerstag.
2026 | |
|---|---|
3. Januar: Bei einem US-amerikanischen Angriff auf Venezuela wird der Präsident des Landes, Nicolás Maduro, entführt. | |
7. Januar und 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten in den USA Proteste aus. | |
(c) Khamenei.ir, CC BY 4.0 28. Februar: Bei einem Angriff Israels und der USA auf den Iran wird der Oberste Führer des Iran, Ali Chamenei, getötet. | |
12. April: Péter Magyar beendet mit einem Wahlsieg seiner Partei die 16 Jährige Regentschaft von Viktor Orbán. | |
| 2026 in anderen Kalendern | |
|---|---|
| Ab urbe condita | 2779 |
| Armenischer Kalender | 1474–1475 |
| Äthiopischer Kalender | 2018–2019 |
| Badi-Kalender | 182–183 |
| Bengalischer Kalender | 1432–1433 |
| Berber-Kalender | 2976 |
| Buddhistischer Kalender | 2570 |
| Burmesischer Kalender | 1388 |
| Byzantinischer Kalender | 7534–7535 |
| Chinesischer Kalender | |
| – Ära | 4722–4723 oder 4662–4663 |
| – 60-Jahre-Zyklus | Holz-Schlange (乙巳, 42)– |
| Französischer Revolutionskalender | CCXXXIV–CCXXXV 234–235 |
| Hindu-Kalender | |
| – Vikram Sambat | 2082–2083 |
| – Shaka Samvat | 1948–1949 |
| Iranischer Kalender | 1404–1405 |
| Islamischer Kalender | 1447–1448 |
| Japanischer Kalender | |
| – Nengō (Ära): | Reiwa 8 |
| – Kōki | 2686 |
| Jüdischer Kalender | 5786–5787 |
| Koptischer Kalender | 1742–1743 |
| Koreanischer Kalender | |
| – Dangun-Ära | 4359 |
| – Juche-Ära | 115 |
| Minguo-Kalender | 115 |
| Olympiade der Neuzeit | XXXIII |
| Seleukidischer Kalender | 2337–2338 |
| Thai-Solar-Kalender | 2569 |
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Guy Parmelin wird erneut Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Zypern übernimmt im 1. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 1. Januar: Zohran Mamdani wird als Bürgermeister von New York City vereidigt.
- 1. Januar: Teilweise Legalisierung von Cannabis als Rauschmittel in Tschechien
- 2. Januar: In Indonesien tritt ein neues Strafgesetzbuch in Kraft.[1]
- 3. Januar: Die Vereinigten Staaten führen einen großangelegten Angriff auf Venezuela durch, nehmen den Präsidenten des Landes, Nicolás Maduro, fest und bringen ihn außer Landes.
- 3. bis 7. Januar: Nach einem Brandanschlag kommt es zu einem flächenhaften Stromausfall für etwa 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins.
- 11. Januar: Parlamentswahl in Benin
- 7. & 24. Januar: Die Tötung von Renée Good und von Alex Pretti durch ICE-Agenten in Minneapolis löste in mehreren Städten in den USA Proteste aus.
- 15. Januar – 6. Februar: Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Uganda
- 27. Januar: Reiner Haseloff tritt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zurück.
- 29. Januar: Präsident Trump erlässt die Executive Order 14380, die Kuba zur Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt und zur Ölblockade der Vereinigten Staaten gegen Kuba führt.
- 6. Februar: Bei einem Anschlag der Terrororganisation Islamischer Staat auf eine Moschee werden 32 Menschen getötet.
- 8. Februar: Erdrutschsieg der Liberaldemokratischen Partei bei der Parlamentswahl in Japan
- 8. Februar: António José Seguro gewinnt die Präsidentschaftswahl in Portugal.
- 9. Februar: Parlamentswahl und Verfassungsreferendum in Thailand
- 10. Februar: Bei einem Amoklauf in Kanada werden neun Menschen getötet.
- 11. Februar: Parlamentswahl in Barbados
- 12. Februar: Parlamentswahl in Bangladesch
- 22. Februar: Parlamentswahl in Laos
- 26. Februar: Die Regierung Pakistans erklärt der Taliban-Regierung in Afghanistan den Krieg.[2]
- 28. Februar: Die Regierungen von Israel und den Vereinigten Staaten starten einen Angriff gegen das Regime der Mullahs in Iran.[3] Dabei wird der iranische Oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Siehe auch: US-Militäraufmarsch vor dem Irankrieg 2026; Irankrieg 2026
- 2. März: Beginn des Libanonkriegs 2026
- 5. März: Parlamentswahl in Nepal
- 8. März: Landtagswahl in Baden-Württemberg
- 8. März: Kommunalwahlen in Bayern
- 8. März: Parlamentswahl in Kolumbien
- 15. März: Parlamentswahl in Vietnam
- 15. März: Kommunalwahlen in Hessen
- 15. März: Präsidentschaftswahl in der Republik Kongo
- 22. März: Parlamentswahl in Slowenien
- 22. März: Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
- 24. März: Folketingswahl in Dänemark
- 10. April: Präsidentschaftswahl in Dschibuti
- 12. April: Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Peru und Parlamentswahl in Ungarn. Bei der Wahl in Ungarn gewann die Oppositionspartei Tisza gegen die Fidesz-Partei um den seit 2010 regierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
- 12. April: Präsidentschaftswahl in Benin
- 12. April: Verbot des Erwerbs von Lachgas für Minderjährige und Verbot von K.O.-Tropfen in Deutschland.[4][5]
- 19. April: Die Parlamentswahl in Bulgarien findet statt.
- 30. April: Parlamentswahl in Antigua und Barbuda
- 12. Mai: Parlamentswahl auf den Bahamas
- 12.–16. Mai: Eurovision Song Contest in Wien
- 17. Mai: Parlamentswahl in Kap Verde
Wirtschaft
- 1. Januar: Bulgarien tritt der Eurozone bei und führt als 21. EU-Staat den Euro ein.[6]
- 1. März: Das US-amerikanische Unternehmen Warner Bros. Entertainment stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance Corporation zu.[7]
- 24. März: Die Regierung von Australien und die EU schließen ein Handelsabkommen.[8]
Wetter und Katastrophen
- 8. Januar: In Deutschland führt das Sturmtief Elli zu verbreitetem Schneefall und Glatteis sowie zu Zugausfällen, Schulschließungen und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Wissenschaft und Technik
- 14. Januar: Wissenschaftler der Universität Kopenhagen veröffentlichen in der Fachzeitschrift Nature einen Artikel, worin sie die 2024 vom James-Webb-Weltraumteleskop entdeckten und bisher rätselhaften „kleinen roten Punkte“, auf Englisch Little Red Dots genannt, erklären als schon hundert Millionen Jahre nach dem Urknall bestehende Supermassereiche Schwarze Löcher, die von einem Kokon aus ionisiertem Gas umgeben waren.[9][10]
- 17. Februar: Letzte ringförmige Erscheinung der Sonne Sonnenfinsternis des Saroszyklus #121.
- 3. März: Totale Mondfinsternis in Asien, Ozeanien, Amerika und im Pazifik.[11]
- 2. April: Start der bemannten Mondumrundungsmission Artemis 2 der NASA.[12]
Schwere Unglücksfälle
- 1. Januar: In einer Bar in Crans-Montana in der Schweiz kommt es zu einer Brandkatastrophe mit 41 Todesopfern und 115 meist schwer Verletzten.
- 18. Januar: Beim Eisenbahnunfall von Adamuz entgleisen zwei Hochgeschwindigkeitszüge, 45 Personen starben.
Sport
- 25. Oktober 2025–25. März: Alpiner Skiweltcup 2025/26.
- 21. November 2025–29. März: Skisprung-Weltcup 2025/26.
- 11. Dezember 2025–3. Januar: PDC World Darts Championship in London.
- 21. Dezember 2025–18. Januar: Afrika-Cup 2025.
- 26. Dezember 2025–5. Januar: Eishockey-Weltmeisterschaft der U20-Junioren in den USA.
- 28. Dezember 2025–4. Januar: Tour de Ski in Italien.
- 7.–25. Januar: U-23-Fußball-Asienmeisterschaft 2026 in Saudi-Arabien.
- 8.–11. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Herren.
- 9.–11. Januar: Bob- und Skeleton-Europameisterschaften in St. Moritz, Schweiz.
- 9.–11. Januar: Einzelstreckeneuropameisterschaften im Eisschnelllauf in Tomaszów Mazowiecki, Polen.
- 10. Januar: Crosslauf-Weltmeisterschaften in Tallahassee, USA.
- 10.–25. Januar: Wasserball-Europameisterschaft der Männer.
- 12.–18. Januar: Eiskunstlauf-Europameisterschaften in Sheffield, Großbritannien.
- 15.–18. Januar: Hallenhockey-Europameisterschaft der Damen.
- 15. Januar–1. Februar: Handball-Europameisterschaft der Männer.
- 17.–18. Januar: Rennrodel-Europameisterschaft in Oberhof.
- 18. Januar–1. Februar: Australian Open.
- 20.–25. Januar: Tour Down Under 2026 in Australien.
- 21. Januar–7. Februar: Futsal-Europameisterschaft.
- 30. Januar–1. Februar: Cyclocross-Europameisterschaften in Hulst, Niederlande.
- 1. Februar: Cadel Evans Great Ocean Road Race in Australien.
- 1.–5. Februar: Bahnrad-Europameisterschaften in Konya, Türkei.
- 4.–22. Februar: XXV. Olympische Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien.
- 5. Februar–29. November: Davis Cup.
- 7. Februar–8. März: T20 World Cup in Indien und Sri Lanka.
- 8. Februar: Super Bowl LX der National Football League im Levi’s Stadium in Santa Clara, Kalifornien.
- 16.–21. Februar: Halleneuropameisterschaften im Bogenschießen in Plowdiw, Bulgarien.
- 16.–22. Februar: UAE Tour.
- 2.–7. März: Freestyle-Skiing-Juniorenweltmeisterschaften in Calgary, Kanada.
- 3.–8. März: Nordische Junioren-Skiweltmeisterschaft in Lillehammer, Norwegen.
- 5.–15. März: Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften in Narvik, Norwegen.
- 5.–17. März: World Baseball Classic.
- 6.–15. März: Winter-Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo, Italien.
- 20.–22. März: Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Toruń, Polen.
- 26. April: Erstmals läuft mit dem Kenianer Sabastian Sawe in London ein Mensch den Marathon (42,195 km) bei einem Wettkampf unter zwei Stunden (1:59:30 h).
Geplante Ereignisse
- 24. Mai: Parlamentswahl in der Republik Zypern
- 30. Mai: Parlamentswahl in Malta
- 31. Mai: Präsidentschaftswahl in Kolumbien
- 1. Juni: Parlamentswahl in Äthiopien
- 7. Juni: Parlamentswahl in Armenien
- 11. Juni – 19. Juli: 23. Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada
- 12. Juni – 5. Juli: ICC Women’s T20 World Cup in England
- 2. Juli: Parlamentswahl in Algerien
- 19. Juli: Präsidentschaftswahl in São Tomé und Príncipe
- 13. August: Präsidentschaftswahl und Parlamentswahl in Sambia
- 2. September: Präsidentschaftswahl in Estland
- 4.–13. September: Basketball-Weltmeisterschaft der Damen
- 6. September: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
- 10. September: Bundesweiter Warntag in Deutschland um 11:00 Uhr
- 13. September: Wahl zum Schwedischen Reichstag und Kommunalwahlen in Niedersachsen
- 19. September – 4. Oktober: Asienspiele
- 20. September: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026 und Parlamentswahl in Russland.
- 23. September: Parlamentswahl in Marokko
- 3. Oktober: Jährlicher Zivilschutz-Probealarm in Österreich zwischen 12:00 und 13:00 Uhr
- 3. Oktober: Parlamentswahl in Lettland
- 4. Oktober: Parlamentswahl in Brasilien
- 4. Oktober: Parlamentswahl in Bosnien und Herzegowina
- 27. Oktober: Parlamentswahl in Israel
- 3. November: Wahlen zum Repräsentantenhaus und Senat in den Vereinigten Staaten
- 7. November: Parlamentswahl in Neuseeland
Bereits feststehende Ereignisse
- 1. Juli: Irland übernimmt im 2. Halbjahr 2026 die Ratspräsidentschaft in der EU.
- 31. Juli: Die EU-Reparaturpflicht (Right to Repair) muss in nationales Recht umgesetzt sein.[13][14]
- 12. August: Totale Sonnenfinsternis über Nord- und Mitteleuropa sowie Sibirien.[15]
- 28. August: Partielle Mondfinsternis in Mitteleuropa.[11][16]
- 1. September: In Belgien tritt das neue Strafgesetzbuch in Kraft.
Jahrestage
- 15. Januar: 25. Geburtstag der Wikipedia.
- 20. April: 500. Jahrestag der Ersten Schlacht bei Panipat
- 25. April: 400. Jahrestag der Schlacht bei Dessau
- 4. Juli: 250 Jahre Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika vom Königreich Großbritannien
- 29. Juli–7. August: 1.400 Jahrestag der Belagerung von Konstantinopel (626)
- 27. August: 400. Jahrestag der Schlacht bei Lutter
- 29. August: 500. Jahrestag der Schlacht bei Mohács in Ungarn
- 11. September: 25. Jahrestag der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten.
- 18. November: 400. Jahrestag der Weihe des Petersdoms.
Kulturelle Referenzen
- In der Chronologie der Science-Fiction-Serie Star Trek beginnt 2026 der Dritte Weltkrieg als Zuspitzung der Eugenischen Kriege. Er dauert 27 Jahre an und endet im Jahr 2053.
Folgende Bücher spielen im Jahr 2026:
- Marstrilogie von Kim Stanley Robinson (1992–1996)
Folgende Filme spielen im Jahr 2026:
Folgende Prognosen existieren für 2026:
- 13. November: Laut Heinz von Foerster werde die Weltbevölkerung auf unendlich angewachsen sein, sofern sich ihre Wachstumsrate der letzten zweitausend Jahre nicht verringert habe.[17]
Gestorben
Januar
- 3. Januar: Eva Schloss, österreichisch-britische Holocaustüberlebende (* 1929)
- 8. Januar: Günther Brendel, deutscher Maler und Grafiker (* 1930)
- 10. Januar: Erich von Däniken, Schweizer Buchautor und Schriftsteller (* 1935)
- 11. Januar: Louis Brus, US-amerikanischer Chemiker; Nobelpreisträger (* 1943)
- 12. Januar: Axel Björn Kleppien, deutscher Generalleutnant der Luftwaffe (* 1939)
- 12. Januar: Martin Willich, deutscher Politiker (* 1945)
- 13. Januar: Scott Adams, US-amerikanischer Comiczeichner (* 1957)
- 13. Januar: Claudette Colvin, US-amerikanische Bürgerrechtlerin (* 1939)
- 13. Januar: Georges Vassiliou, zyprischer Politiker (* 1931)
- 15. Januar: Irene von Griechenland, griechisch-spanische Adelige (* 1942)
- 17. Januar: Gladys West, US-amerikanische Mathematikerin (* 1930)
- 18. Januar: Johannes Fried, deutscher Historiker (* 1942)
- 19. Januar: Stefan Gossler, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler (* 1955)
- 19. Januar: Valentino Garavani, italienischer Modedesigner (* 1932)
- 20. Januar: Rifaat al-Assad, syrischer Politiker und Militär (* 1937)
- 20. Januar: Wolfgang Heichel, deutscher Sänger (* 1950)
- 21. Januar: Angelika Mann, deutsche Sängerin und Schauspielerin (* 1949)
- 21. Januar: Désirée Silfverschiöld, schwedische Prinzessin (* 1938)
- 22. Januar: Francis Buchholz, deutscher Rockbassist (* 1950)
- 30. Januar: Catherine O’Hara, US-amerikanische Schauspielerin (* 1954)
- 30. Januar: Christa Lang, deutsch-US-amerikanische Schauspielerin (* 1943)
- 31. Januar: Karl-Friedrich Zais, deutscher Politiker (* 1951)
Februar
- 1. Februar: Rita Süssmuth, deutsche Politikerin (* 1937)
- 3. Februar: Saif al-Islam al-Gaddafi, libyscher Architekt und Politiker (* 1972)
- 5. Februar: Friedrich G. Beckhaus, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1927)
- 6. Februar: Jana Brejchová, tschechische Schauspielerin (* 1940)
- 7. Februar: Brad Arnold, US-amerikanischer Sänger (* 1978)
- 8. Februar: Valentin Jeker, Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur (* 1934)
- 11. Februar: Cees Nooteboom, niederländischer Schriftsteller (* 1933)
- 11. Februar: James Van Der Beek, US-amerikanischer Schauspieler (* 1977)
- 12. Februar: Liane Engeman, niederländische Automobilrennfahrerin (* 1944)
- 13. Februar: Friedhelm Ptok, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1933)
- 13. Februar: Lambert Hamel, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher (* 1940)
- 14. Februar: Henrike Naumann, deutsche Installationskünstlerin (* 1984)
- 15. Februar: Robert Duvall, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 17. Februar: Jesse Jackson, US-amerikanischer Politiker und Bürgerrechtler (* 1941)
- 19. Februar: Eric Dane, US-amerikanischer Schauspieler (* 1972)
- 19. Februar: Harald Scheid, deutscher Mathematiker (* 1939)
- 23. Februar: Ora Kedem, österreichisch-israelische Chemikerin (* 1924)
- 25. Februar: Horst Loebisch, deutscher Brigadegeneral (* 1930)
- 27. Februar: David Botstein, US-amerikanischer Genetiker (* 1942)
- 27. Februar: Neil Sedaka, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber (* 1939)
- 28. Februar: Ali Chamenei, iranischer Politiker und Religionsführer (* 1939)
März
- 1. März: Davíð Oddsson, isländischer Politiker (* 1948)
- 2. März: Yanar Mohammed, irakisch-kanadische Menschenrechtsaktivistin (* 1960)
- 4. März: Georg Koch, deutscher Fußballspieler (* 1972)
- 8. März: Anthony James Leggett, britisch-US-amerikanischer Physiker; Nobelpreisträger (* 1938)
- 12. März: Joachim Wanke, deutscher Bischof (* 1941)
- 13. März: Phil Campbell, britischer Gitarrist (* 1961)
- 13. März: Sultan Ali Keschtmand, afghanischer Politiker (* 1935)
- 14. März: Jürgen Habermas, deutscher Soziologe und Philosoph (* 1929)
- 14. März: Christopher Albert Sims, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler; Nobelpreisträger (* 1942)
- 17. März: Ali Laridschani, iranischer Politiker (* 1958)
- 17. März: Ilia II., georgisch-orthodoxer Patriarch (* 1933)
- 18. März: Heisuke Hironaka, japanischer Mathematiker (* 1931)
- 19. März: Umberto Bossi, italienischer Politiker (* 1941)
- 19. März: Chuck Norris, US-amerikanischer Kampfkünstler und Action-Schauspieler (* 1940)
- 20. März: Filaret von Kiew, ukrainischer Patriarch (* 1929)
- 20. März: John Michael Bishop, US-amerikanischer Virologe und Mikrobiologe; Nobelpreisträger (* 1936)
- 20. März: Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler (* 1971)
- 20. März: Robert Mueller, US-amerikanischer Regierungsbeamter und FBI-Direktor (* 1944)
- 22. März: Lionel Jospin, französischer Politiker (* 1937)
- 25. März: Alexander Kluge, deutscher Autor und Regisseur (* 1932)
- 26. März: Epeli Nailatikau, fidschianischer Politiker (* 1941)
- 26. März: James Tolkan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 28. März: Liamine Zéroual, algerischer Militär und Politiker (* 1941)
- 30. März: Chan Santokhi, surinamischer Politiker (* 1959)
April
- 5. April: Eberhard Riedel, deutscher Skirennläufer (* 1938)
- 6. April: Christian Schwarz-Schilling, deutscher Politiker und Unternehmer (* 1930)
- 7. April: Mircea Lucescu, rumänischer Fußballspieler und -trainer (* 1945)
- 8. April: Mario Adorf, deutscher Schauspieler, Sprecher und Autor (* 1930)
- 8. April: Imrich Bugár, tschechoslowakischer Diskuswerfer (* 1955)
- 9. April: Afrika Bambaataa, US-amerikanischer DJ und Aktivist (* 1957)
- 9. April: Kamal Charrazi, iranischer Politiker (* 1944)
- 9. April: Stephen M. Schwebel, US-amerikanischer Jurist (* 1929)
- 12. April: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin (* 1931)
- 17. April: Nathalie Baye, französische Schauspielerin (* 1948)
- 19. April: Desmond Morris, britischer Zoologe, Verhaltensforscher, Publizist und Künstler (* 1928)
- 19. April: Patrick Muldoon, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger (* 1968)
- 27. April: Edith Eger, US-amerikanische Psychologin und Holocaustüberlebende (* 1927)
- 29. April: Craig Venter, US-amerikanischer Biochemiker und Unternehmer (* 1946)
- 30. April: Georg Baselitz, deutsch-österreichischer Maler, Bildhauer und Grafiker (* 1938)
Mai
- 1. Mai: Alessandro Zanardi, italienischer Renn- und Handbikefahrer (* 1966)
- 4. Mai: Carlos Garaikoetxea, spanisch-baskischer Politiker (* 1938)
- 6. Mai: Ted Turner, US-amerikanischer Medienunternehmer (* 1938)
- 8. Mai: Festus Mogae, botswanischer Politiker (* 1939)
- 10. Mai: Günther Maria Halmer, deutscher Schauspieler (* 1943)
- 12. Mai: Alexander Held, deutscher Schauspieler (* 1958)
- 12. Mai: Emil Paul Tscherrig, Schweizer Erzbischof und Nuntius (* 1947)
- 12. Mai: Albrecht Weinberg, deutscher Holocaustüberlebender (* 1925)
- 13. Mai: Luna Jordan, deutsche Schauspielerin (* 2000)
- 14. Mai: Valie Export, österreichische Medienkünstlerin (* 1940)
- 14. Mai: Harald Metzkes, deutscher Maler (* 1929)
- 15. Mai: Angelica Domröse, deutsche Schauspielerin (* 1941)
- 15. Mai: Edmund Strother Phelps, US-amerikanischer Ökonom; Nobelpreisträger (* 1933)
- 18. Mai: Étienne Davignon, belgischer Politiker und Geschäftsmann (* 1932)
- 18. Mai: Tom Kane, US-amerikanischer Synchronsprecher (* 1962)
- 19. Mai: Peter Hollingworth, australischer Erzbischof und Generalgouverneur (* 1935)
Galerie der Verstorbenen
- 3. Januar: Eva Schloss (2010) (96)
- 13. Januar: Claudette Colvin (1953) (86)
- 15. Januar: Irene von Griechenland (2008) (83)
- 17. Januar: Gladys West (2018) (95)
- (c) Ralf Rasch, CC BY-SA 3.0 de21. Januar: Angelika Mann (2013) (76)
- 21. Januar: Désirée Silfverschiöld (2013) (87)
- 30. Januar: Catherine O’Hara (2024) (71)
- 1. Februar: Rita Süssmuth (2014) (88)
- 6. Februar: Jana Brejchová (1975) (86)
- 11. Februar: Cees Nooteboom (2011) (92)
- 12. Februar: Liane Engeman (1970) (81)
- 15. Februar: Robert Duvall (2007) (95)
- 17. Februar: Jesse Jackson (2009) (84)
- 19. Februar: Eric Dane (2017) (53)
- 23. Februar: Ora Kedem (Datum unbek.) (101)
- 27. Februar: Neil Sedaka (2017) (86)
- (c) Khamenei.ir, CC BY 4.028. Februar: Ali Chamenei (2016) (86)
- 4. März: Georg Koch (2008) (54)
- 8. März: Anthony James Leggett (2007) (87)
- 14. März: Jürgen Habermas (2014) (96)
- 19. März: Chuck Norris (2015) (86)
- 20. März: Filaret von Kiew (2014) (97)
- 25. März: Alexander Kluge (2020) (94)
- 7. April: Mircea Lucescu (2017) (80)
- 8. April: Mario Adorf (2016) (95)
- (c) Georges Biard, CC BY-SA 3.017. April: Nathalie Baye (2019) (77)
- 19. April: Desmond Morris (1969) (98)
- 27. April: Edith Eger (2023) (98)
- 1. Mai: Alessandro Zanardi (2014) (59)
- 10. Mai: Günther Maria Halmer (2019) (83)
- 15. Mai: Angelica Domröse (2010) (85)
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Jokowi Teken UU KUHP, Berlaku Mulai Tahun 2026. Abgerufen am 8. Oktober 2023 (id-ID).
- ↑ deutschlandfunk.de: Konflikt – EU-Außenbeauftragte Kallas ruft zur Deeskalation zwischen Afghanistan und Pakistan auf – USA betonten pakistanisches Selbstverteidigungsrecht. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
- ↑ Angriff auf Iran: Merz, Macron und Starmer verurteilen iranische Angriffe | FAZ. 28. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026.
- ↑ Bundestag verabschiedet Verbot von Lachgas und K.O.-Tropfen. Abgerufen am 17. März 2026.
- ↑ Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Lachgas-Verbot gilt ab 12. April. 23. Januar 2026, abgerufen am 17. März 2026.
- ↑ Klaus-Rainer Jackisch: Euro-Beitritt in Zeiten politischer Dauerkrise. In: Tagesschau. 1. Januar 2026, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ deutschlandfunkkultur.de: Warner Brothers Discovery stimmt der Übernahme durch Paramount Skydance zu. 1. März 2026, abgerufen am 2. März 2026.
- ↑ n-tv.de: EU und Australien schließen Handelsabkommen, März 2026
- ↑ Little Red Dots: Was steckt hinter den »kleinen roten Punkten« im frühen Universum?, Franziska Konitzer, in: Spektrum der Wissenschaft, 14. Januar 2026.
- ↑ Rätsel der „Little Red Dots“ gelöst, in: Scinexx, 16. Januar 2026.
- ↑ a b Christoph Rollwagen: Übersicht 2010–2039 … aller kommenden Mondfinsternisse. In: astrocorner.de. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
- ↑ Artemis II – NASA. Abgerufen am 20. März 2025 (amerikanisches Englisch).
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Verleihung des Grimme-Preises 2014.
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