Bundesautobahn 11

Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A
Bundesautobahn 11 in Deutschland
Bundesautobahn 11
 
Karte
Verlauf der A 11
Verlauf der A 11

Basisdaten
Betreiber:Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn:Pomellen (Ortsteil von Nadrensee)
(53° 20′ 8″ N, 14° 24′ 30″ O)
Straßenende:Schwanebeck
(52° 36′ 53″ N, 13° 33′ 38″ O)
Gesamtlänge:110 km

Bundesland:

Ausbauzustand:vierstreifig
Bundesautobahn 11
beim Kreuz Uckermark
Straßenverlauf
Vorlage:AB/Wartung/WeiterPLWeiter auf A6 E28Stettin
(1) Grenzübergang Pomellen (DE) – Kołbaskowo (PL)
Land Mecklenburg-Vorpommern
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz
(3) Penkun B113
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Randowbruch
Randow
Land Brandenburg
(4) Schmölln
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Uckermark
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Randowbruch
(5) Kreuz Uckermark A20 B166
(6) Gramzow B198
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Parkplatz Rathsburgseen
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Nationalpark Unteres Odertal
(7) Warnitz
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Historischer Stadtkern Angermünde
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Dominikanerkloster Prenzlau
(50 m) Grünbrücke Melzower Forst
(8) Pfingstberg
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Suckower Forst / Wilmersdorfer Forst
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Barnimer Land
(50 m) Grünbrücke Schorfheide-Chorin
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Uckermark
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Kloster Chorin
(9) Joachimsthal B198
(10) Chorin
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Links Schiffshebewerk Niederfinow
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Kloster Chorin
(11) Werbellin
Autobahnkirche Werbellin
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Raststätte Buckowsee
(110 m) Oder-Havel-Kanal (Autobahnbrücke Üdersee)
(12) Finowfurt B167
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Zoo Eberswalde
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Schiffshebewerk Niederfinow
(50 m) Finowkanalbrücke
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz
Finow
(13) Lanke
(147 m) Oberseebrücke
(14) Wandlitz B273
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: Tourist Waldsiedlung
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Probstheide / Ladeburger Heide
(15) Bernau-Nord
Panke
(16) Bernau-Süd
Vorlage:AB/Wartung/LeerSymbol: TouristSymbol: Rechts Barnimer Land
(17) Dreieck Barnim A10 E28 E55 B2
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Die Bundesautobahn 11 (Abkürzung: BAB 11) – Kurzform: Autobahn 11 (Abkürzung: A 11) – führt auf 110,1 Kilometern von der polnischen Grenze in Nadrensee in Mecklenburg-Vorpommern bis zum Autobahndreieck Barnim in Panketal nahe der Stadtgrenze Berlins in Brandenburg. Sie ist Teilstück der Europastraße 28.

    Verlauf

    Die Autobahn beginnt an der Grenzübergangsstelle Pomellen zu Polen im Anschluss an die dortige Autostrada A6 und führt zunächst 19 Kilometer in westsüdwestlicher Richtung durch Mecklenburg-Vorpommern. In Höhe der Anschlussstelle Schmölln wird die Grenze zu Brandenburg überschritten. Von hier an knickt die A 11 in südsüdwestliche Richtung ab und verläuft 91 Kilometer durch dieses Bundesland. Am Autobahndreieck Kreuz Uckermark kreuzt die A 20 aus Richtung Lübeck, Rostock und Stralsund mit dem Anschluss von den Inseln Rügen und Usedom.

    Die Autobahn 11 endet am Berliner Ring (A 10) nahe der nordöstlichen Stadtgrenze Berlins.

    Die Kilometrierung beginnt am Autobahndreieck Barnim, der Grenzübergang nach Polen liegt an Kilometer 109,9. Die Anschlussstellen sind jedoch beginnend von der Grenze aufsteigend in Richtung Berlin nummeriert.

    Bundesautobahn A11 Höhe Althüttendorf, Uckermark
    Ausfahrt Finowfurt (km 30,0)

    Geschichte

    (c) Bundesarchiv, Bild 146-1979-096-10A / UnbekanntUnknown / CC-BY-SA 3.0
    Warnschild an der Reichsautobahn Berlin-Stettin

    Die Bauplanungen für das Stettiner Dreieck (heute Dreieck Barnim) und die ersten vier Fahrbahnkilometer einschließlich der Überführung der Reichsstraße 2 begannen im April 1935. Der Bau war einerseits ein Projekt zur Arbeitsbeschaffung, andererseits sollte in der damals wie heute strukturschwachen Region der wirtschaftliche Aufschwung propagiert werden.

    Die Strecke vom Berliner Ring bis nach Joachimsthal wurde bereits am 4. April 1936 freigegeben, bis zum 27. September desselben Jahres war die Autobahn bis Stettin-Süd befahrbar. 1937 wurden die Oderbrücken fertiggestellt und die Strecke um Stettin freigegeben. Die Anschlussstelle Wandlitz (Fertigstellung 1971) wurde zur besseren Erreichbarkeit der Waldsiedlung – eines Wohngebiets für die Mitglieder des SED-Politbüros der ehemaligen DDR – nachträglich angelegt. Ebenso ist die Anschlussstelle Chorin erst nach 1945 errichtet worden. Das erklärt auch den für Reichsautobahnen geringen Abstand zur Anschlussstelle Joachimsthal von ca. 1,5 Kilometern.

    Der heute in das Dreieck Barnim integrierte Abzweig der A 11 vom Berliner Ring hieß in der DDR Abzweig Penkun bzw. Abzweig Prenzlau und wurde in den 1990er Jahren in „Dreieck Schwanebeck“ umbenannt. Das Autobahndreieck wurde 1952–1973 als Bernauer Schleife für Auto- und Motorradrennen genutzt. Die Steilkurve wurde in den 1990er Jahren abgerissen.

    Bis zur Wiedervereinigung 1990 trug der West-Berliner Teil der Transitautobahn nach Hamburg die Bezeichnung A 11. Sie heißt jetzt A 111.

    Sanierung

    Fahrbahnzustand in Höhe Penkun im Dezember 2006

    Im Jahr 1991 wurde als erste größere Baumaßnahme nach 1936 die stark frequentierte Anschlussstelle Gramzow an der B 198 (damals als AS Prenzlau bezeichnet) komplett neu gebaut. Während der Arbeiten war die Anschlussstelle über mehrere Monate gesperrt. Gleichzeitig erfolgte der grundhafte Ausbau der A 11 in dem Bereich auf ca. 500 m inklusive des Anlegens von Standstreifen. Der Ausbau wurde erforderlich, da vorher keine Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen zur Verfügung standen.

    Die A 11 wird seit 1996 auf dem Großteil ihrer Strecke durch einen modernen Fahrbahnbelag und die streckenweise Verbreiterung um neu geschaffene Standstreifen grunderneuert. Als Besonderheit hat die A 11 im Bereich des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin keinen Standstreifen, obwohl der Neuausbau nach 2000 stattfand. Bis 2007 wies die Autobahn auf einigen Teilstrecken einen desolaten Fahrbahnzustand auf. Beispielsweise wurde auf dem Abschnitt zwischen den Kilometern 95,0 und 101,0 der Verkehr seit 2003 auf nur einer Fahrbahn mit einem Streifen je Fahrtrichtung geführt. Die nicht genutzte Fahrbahn bestand noch aus brüchigen Betonplatten aus den 1930er Jahren. Erst im Dezember 2007 wurde die sanierte Strecke dem Verkehr übergeben.

    Vom 5. Mai 2011 bis zum 11. November 2013 wurde das Dreieck Schwanebeck zum Dreieck Barnim umgebaut. Damit verbunden war der grundhafte Ausbau der A 11 auf den ersten etwa drei Kilometern.

    Der Abschnitt zwischen dem Autobahndreieck Kreuz Uckermark und der Anschlussstelle Schmölln wurde vom 2. April 2019 bis zum 17. Dezember 2021 grundhaft ausgebaut. Dabei wurden auch Brückenanlagen erneuert, Regenentwässerungsanlagen installiert und der fehlende Standstreifen ergänzt. Zusätzlich entstehen beidseitig die neuen Rastanlagen Randowbruch-Nord und Randowbruch-Süd, die jedoch noch nicht fertiggestellt sind.[1][2]

    Besonderheiten

    Zwischen den Abfahrten Joachimsthal und Pfingstberg befindet sich eine Grünbrücke bzw. Wildbrücke. Die Brücke besteht aus Stahlbeton, über den eine Spezialfolie gelegt und anschließend mit Sand und Mutterboden abgedeckt wurde. Die Kosten für den im Mai 2005 fertiggestellten Bau beliefen sich auf etwa drei Millionen Euro. Seit der Inbetriebnahme wird der Weg mittels Kamera überwacht. Bis zum Oktober 2006 wurden 2300 Wildwechsel gezählt. Genutzt wird die Brücke von Damwild, Rehen, Wildschweinen, Hasen, Füchsen, Dachsen, Marderhunden und Mardern. Rotwild konnte noch nicht beobachtet werden.[3] Im Jahr 2014 wurde die zweite Grünbrücke der A11 im Bereich des Melzower Forstes in Betrieb genommen. Durchschnittlich 14 Tiere am Tag passieren die Brücke.[4]

    Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft war eine Notrufsäule zwischen Chorin und Werbellin in Fahrtrichtung Berlin mit 199 Notrufen im Jahre 2010 die meistgenutzte Notrufsäule auf den deutschen Autobahnen.[5]

    Die Autobahn besaß zur DDR-Zeit eine Vielzahl weiterer Anschlussstellen, die nach der Wende schrittweise stillgelegt wurden. Weil an der A 11 zahlreiche Staatsjagdgebiete und Erholungsgebiete der DDR-Führung lagen, wurden zusätzliche Anschlussstellen eingerichtet. Auch die Bunker des Komplexes 5000 der DDR-Führung liegen alle im Bereich der A 11. Nach der Wende wurden diese Anschlussstellen nicht mehr benötigt, da sie in dünn besiedelten Gebieten lagen und der Hauptgrund ihres Betriebes wegfiel. Sie wurden nach und nach abgerissen.

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Bundesautobahn 11 – Sammlung von Bildern

    Einzelnachweise

    1. Märkische Oderzeitung vom 06.03.2019: Nach über 80 Jahren - Reichsautobahn reif für den Schredder
    2. Sven Wierskalla: Bauarbeiten auf A11 nahe Kreuz Uckermark beendet. Nordkurier Mediengruppe GmbH & Co. KG, 16. Dezember 2021, abgerufen am 19. Juli 2023.
    3. Märkische Oderzeitung, 18. Oktober 2006, S. 11
    4. MOZ.de: Überwachung: Videokamera hält wildes Treiben auf der Brücke fest. 21. Oktober 2019, abgerufen am 19. Juli 2023.
    5. Notrufrekord von der A11 in ACE Lenkrad, Heft 6/2011, S. 46

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    Zu sehen ist die sanierte Bundesautobahn A11 bei Lützlow (September 2023). Im Hintergrund ist das Autobahndreieck "Kreuz Uckermark" zu erkennen.
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    Autobahn A11; km 99,1; desolater Fahrbahnzustand Südfahrbahn
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    Die Autobahn 11 Berlin–Stettin an der Abfahrt Finowfurt (Gemeinde Schorfheide), Brandenburg.
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    Reichsautobahn Berlin-Stettin. Ankündigungstafel "Wildwechsel durch Wildschweine". Diese mit Reflektoren ausgestatteten Zeichen gab es mit dem Sinnbild des Hirsches, des Rehes und des Wildschweines. Sie wurden ab 1938 versuchsweise aufgestellt. Man hoffte, die Tafeln möglicherweise wieder abbauen zu können, wenn sich die Tiere an die Veränderungen ihres Lebensraums gewöhnt und neue Futterplätze gefunden hatten. Quelle: Theodor Schattenmann Reichsautobahnen. In: Deutsche Verwaltung. Organ der Verwaltungsrechtswahrer des Nationalsozialistischen Rechtswahrerbundes. 18. Jahrgang, Heft 15 (1941). S. 287 ff.; hier: S.  290.
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