Alpiner Skiweltcup

„Kristallkugel“
(Pokal des Alpinen Skiweltcups)

Der Alpine Skiweltcup ist ein vom internationalen Skiverband FIS (Fédération Internationale de Ski) ausgetragener Weltcup in der Disziplin Ski Alpin.

Entstehung

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist und Präsident der Association Internationale des Journalistes de Ski (AIJS) Serge Lang. Die Umsetzung wurde mit Unterstützung der Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie sowie von Sepp Sulzberger vom Österreichischen Skiverband auf der Seidlalm in Kitzbühel im Jahr 1966 beschlossen. Auch FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee.[1] Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaften 1966 in Portillo getätigt.[2]

Das erste Weltcuprennen war am 5. Januar 1967 ein Herrenslalom, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – gefahren wurde lediglich ein Durchgang). Beide Rennen wurden in Berchtesgaden ausgetragen.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5]

Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen, die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt.[8] Der Sieg ging in allen drei Wettbewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene.

Mit Ausnahme Messners und seines Landsmanns Herbert Huber waren in der Auftaktsaison alle Sieger der Herrenwettbewerbe Franzosen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte – die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Wettbewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, sodass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstattenging, dies immer vor den Lauberhorn-Rennen). Erst später (ab 1985/86)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach höchstens in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

Wertung

Aktuelles Punktesystem (seit 1992/93)

Platz123456789101112131415161718192021222324252627282930
Punkte1008060504540363229262422201816151413121110987654321

Der Alpine Skiweltcup wird jährlich in der Zeit von Oktober bis März und weltweit an mehreren Orten ausgetragen.

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Skiweltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen blieben daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[11]

Die Startliste wird anhand von Weltcupstartlistenpunkten erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in der jeweiligen Disziplin errechnen.[12]

Kristallkugeln

Lindsey Vonn mit ihren bis dahin gewonnenen Kristallkugeln, März 2010

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinationswertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS-Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[13]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[14]

Veranstaltungsorte

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

Weltcupauftakt

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er-Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisons in den späten 1960er-Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er-Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als es im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August 1989 einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden, und nun war es umgekehrt: die Wettbewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden im Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallelslalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Ab der Saison 2022/23 sollten auch die Speedfahrerinnen und -fahrer früher als bisher in die Saison starten. Nach dem Saisonauftakt der Techniker in Sölden im Oktober 2022 sollten rund um das Matterhorn auf der neuen Strecke Gran Becca je zwei Männer- und Frauen-Abfahrten stattfinden. Die Rennen sollten sich Zermatt in der Schweiz und Cervinia in Italien teilen. Sie sollten die ersten grenzüberschreitenden Skirennen in der Geschichte des Alpinen Skiweltcups werden. Der Start hätte sich leicht unterhalb der Gobba di Rollin beim Klein Matterhorn in der Schweiz befunden, das Ziel bei der Mittelstation Laghi Cime Bianche oberhalb von Cervinia in Italien. Bisher (Stand: Saison 2023/24) wurden jedoch sämtliche Rennen abgesagt, entweder wegen zu wenig oder zu viel Schnee und/oder starken Stürmen. Für die Saison 2024/25 wurden die Rennen bereits im Frühjahr 2024 sistiert.[15]

Anmerkung: In den 1980er-Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung World Series of Skiing, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt), die nur zum Nationencup zählten.[16]

In Zeiten der globalen Erwärmung sorgt der frühe Saisonauftakt zunehmend für allgemeines Unverständnis.[17][18][19][20]

Weltcupfinale

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt. An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan, statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Wettbewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herrenslalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er- und 1980er-Jahren wurden sporadisch die Finalwettbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teamwettbewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales
  • 1993 Schweden Åre
  • 1994 Vereinigte Staaten Vail
  • 1995 Italien Bormio
  • 1996 Norwegen Lillehammer3
  • 1997 Vereinigte Staaten Vail
  • 1998 Schweiz Crans-Montana
  • 1999 Spanien Sierra Nevada
  • 2000 Italien Bormio
  • 2001 Schweden Åre
  • 2002 Osterreich Zauchensee/Flachau
  • 2003 Norwegen Lillehammer3
  • 2004 Italien Sestriere2
  • 2005 Schweiz Lenzerheide
  • 2006 Schweden Åre1
  • 2007 Schweiz Lenzerheide
  • 2008 Italien Bormio
  • 2009 Schweden Åre
  • 2010 Deutschland Garmisch-Partenkirchen1
  • 2011 Schweiz Lenzerheide
  • 2012 Osterreich Schladming1
  • 2013 Schweiz Lenzerheide
  • 2014 Schweiz Lenzerheide
  • 2015 Frankreich Méribel
  • 2016 Schweiz St. Moritz1
  • 2017 Vereinigte Staaten Aspen
  • 2018 Schweden Åre1
  • 2019 Andorra Soldeu
  • 2020 Italien Cortina d’Ampezzo14
  • 2021 Schweiz Lenzerheide
  • 2022 Frankreich Méribel/Courchevel1
  • 2023 Andorra Soldeu
  • 2024 Osterreich Saalbach-Hinterglemm1
  • 2025 Vereinigte Staaten Sun Valley
1 
Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 
Generalprobe für die Olympischen Winterspiele 2006
3 
Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell
4 
Aufgrund der COVID-19-Pandemie abgesagt

Traditionelle Strecken

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden statt:

Als besonders anspruchsvoll werden diese Slalomstrecken angesehen:

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er-Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, nach einer kurzen Pause ist er seit 2012 wieder fixer Bestandteil des Weltcupwinters und ist traditionell das letzte Rennen vor Weihnachten. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damenwettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[21]

Großstadtwettbewerbe

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Rennen gab es hohe Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[22]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt, und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[23][24]

Weltcup Kalender

Alle Weltcuprennen der Damen und Herren seit der Einführung des Alpinen Skiweltcups 1967.

AB=Abfahrt   SG=Super-G   RS=Riesenslalom   SL=Slalom   KB=Kombination   PA=Parallel- und K.O.-Rennen
SaisonHerrenDamen
ABSGRSSLKBPAGESAMTABSGRSSLKBPAGESAMTTEAM
19675571746717
196857820671023
1968/696792247920
1969/706111128591226
1970/717892468923
1971/727772177721
1972/738882488824
1973/747772156617
1974/7597731278773126
1975/76877325788326
1976/77101010333888327
1977/788772278722
1978/7991010433778426
1979/80788427789428
1980/811011105361099533
1981/8210995338910431
1982/831137115378279430
1983/8410481053782711634
1984/8510561053684710433
1985/8613571374510589537
1986/871158823475810131
1987/88104682308468228
1988/89104683318477228
1989/90967102348689233
1990/9183791289567229
1991/9296793347678230
1992/93107683349678232
1993/941159823576910234
1994/9595792329787132
1995/96969923597710134
1996/971168102378779132
1997/9811599213766892233
1998/99106892359898236
1999/001179112401081110140
2000/0195991338889134
2001/02106892359599234
2002/0311689213768981133
2003/041277112399881035
2004/05117891368888133
2005/069681043788992361
2006/0711561043697793351
2007/08978115409779335
2008/099581043677893341
2009/10867943487782321
2010/11966104136866931331
2011/1211891141448791021371
2012/1385892234769922351
2013/14968923496881322
2014/1510781023787791321
2015/16118101032449891031401
2016/17868102236879931371
2017/1896792336888923381
2018/19878102338868913351
2019/209679323686662230
2020/2176101113576891311
2021/2211781013799991371
2022/23108101038981011381
52423844752813421189244226144549810620177217
ABSGRSSLKBPAGESAMTABSGRSSLKBPAGESAMTTEAM

Stand: Saisonende 2022/23

Ergebnisse

Männer

SaisonGesamtweltcupAbfahrtsweltcupSuper-G-WeltcupRiesenslalomweltcupSlalomweltcupKombinationsweltcupParallelweltcup
1967Frankreich Jean-Claude KillyFrankreich Jean-Claude KillyFrankreich Jean-Claude KillyFrankreich Jean-Claude Killy
1968Frankreich Jean-Claude KillyOsterreich Gerhard NenningFrankreich Jean-Claude KillySchweiz Dumeng Giovanoli
1968/69Osterreich Karl SchranzOsterreich Karl SchranzOsterreich Karl SchranzFrankreich Jean-Noël Augert
Osterreich Alfred Matt
Frankreich Alain Penz
Frankreich Patrick Russel
1969/70Osterreich Karl SchranzOsterreich Karl Schranz
Osterreich Karl Cordin
Italien Gustav ThöniFrankreich Patrick Russel
Frankreich Alain Penz
1970/71Italien Gustav ThöniSchweiz Bernhard RussiItalien Gustav Thöni
Frankreich Patrick Russel
Frankreich Jean-Noël Augert
1971/72Italien Gustav ThöniSchweiz Bernhard RussiItalien Gustav ThöniFrankreich Jean-Noël Augert
1972/73Italien Gustav ThöniSchweiz Roland CollombinOsterreich Hansi HinterseerItalien Gustav Thöni
1973/74Italien Piero GrosSchweiz Roland CollombinItalien Piero GrosItalien Gustav Thöni
1974/75Italien Gustav ThöniOsterreich Franz KlammerSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar Stenmark
1975/76Schweden Ingemar StenmarkOsterreich Franz KlammerSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar StenmarkSchweiz Walter Tresch
1976/77Schweden Ingemar StenmarkOsterreich Franz KlammerSchweiz Heini HemmiSchweden Ingemar Stenmark
1977/78Schweden Ingemar StenmarkOsterreich Franz KlammerSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar Stenmark
1978/79Schweiz Peter LüscherSchweiz Peter MüllerSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar Stenmark
1979/80Liechtenstein 1937 Andreas WenzelSchweiz Peter MüllerSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar StenmarkVereinigte Staaten Phil Mahre
1980/81Vereinigte Staaten Phil MahreOsterreich Harti WeiratherSchweden Ingemar StenmarkSchweden Ingemar StenmarkVereinigte Staaten Phil Mahre
1981/82Vereinigte Staaten Phil MahreKanada Steve PodborskiVereinigte Staaten Phil MahreVereinigte Staaten Phil MahreVereinigte Staaten Phil Mahre
1982/83Vereinigte Staaten Phil MahreOsterreich Franz KlammerVereinigte Staaten Phil MahreSchweden Ingemar StenmarkVereinigte Staaten Phil Mahre
1983/84Schweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Urs RäberSchweden Ingemar StenmarkLuxemburg Marc GirardelliLiechtenstein Andreas Wenzel
1984/85Luxemburg Marc GirardelliOsterreich Helmut HöflehnerLuxemburg Marc GirardelliLuxemburg Marc GirardelliLiechtenstein Andreas Wenzel
1985/86Luxemburg Marc GirardelliOsterreich Peter WirnsbergerDeutschland Bundesrepublik Markus WasmeierSchweiz Joël GaspozJugoslawien Rok PetrovičSchweiz Pirmin Zurbriggen
1986/87Schweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Pirmin ZurbriggenJugoslawien Bojan KrižajSchweiz Pirmin Zurbriggen
1987/88Schweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Pirmin ZurbriggenSchweiz Pirmin ZurbriggenItalien Alberto TombaItalien Alberto TombaOsterreich Hubert Strolz
1988/89Luxemburg Marc GirardelliLuxemburg Marc GirardelliSchweiz Pirmin ZurbriggenNorwegen Ole Kristian FurusethDeutschland Bundesrepublik Armin BittnerLuxemburg Marc Girardelli
1989/90Schweiz Pirmin ZurbriggenOsterreich Helmut HöflehnerSchweiz Pirmin ZurbriggenNorwegen Ole Kristian FurusethDeutschland Bundesrepublik Armin BittnerSchweiz Pirmin Zurbriggen
1990/91Luxemburg Marc GirardelliSchweiz Franz HeinzerSchweiz Franz HeinzerItalien Alberto TombaLuxemburg Marc GirardelliLuxemburg Marc Girardelli
1991/92Schweiz Paul AccolaSchweiz Franz HeinzerSchweiz Paul AccolaItalien Alberto TombaItalien Alberto TombaSchweiz Paul Accola
1992/93Luxemburg Marc GirardelliSchweiz Franz HeinzerNorwegen Kjetil André AamodtNorwegen Kjetil André AamodtSchweden Thomas FogdöLuxemburg Marc Girardelli
1993/94Norwegen Kjetil André AamodtLuxemburg Marc GirardelliNorwegen Jan Einar ThorsenOsterreich Christian MayerItalien Alberto TombaNorwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1994/95Italien Alberto TombaFrankreich Luc AlphandItalien Peter RunggaldierItalien Alberto TombaItalien Alberto TombaLuxemburg Marc Girardelli
1995/96Norwegen Lasse KjusFrankreich Luc AlphandNorwegen Atle SkårdalSchweiz Michael von GrünigenFrankreich Sébastien AmiezOsterreich Günther Mader
1996/97Frankreich Luc AlphandFrankreich Luc AlphandFrankreich Luc AlphandSchweiz Michael von GrünigenOsterreich Thomas SykoraNorwegen Kjetil André Aamodt
1997/98Osterreich Hermann MaierOsterreich Andreas SchiffererOsterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Thomas SykoraOsterreich Werner Franz
1998/99Norwegen Lasse KjusNorwegen Lasse KjusOsterreich Hermann MaierSchweiz Michael von GrünigenOsterreich Thomas StangassingerNorwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1999/00Osterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierNorwegen Kjetil André AamodtNorwegen Kjetil André Aamodt
2000/01Osterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Hermann MaierOsterreich Benjamin RaichNorwegen Lasse Kjus
2001/02Osterreich Stephan EberharterOsterreich Stephan EberharterOsterreich Stephan EberharterFrankreich Frédéric CoviliKroatien Ivica KostelićNorwegen Kjetil André Aamodt
2002/03Osterreich Stephan EberharterOsterreich Stephan EberharterOsterreich Stephan EberharterSchweiz Michael von GrünigenFinnland Kalle PalanderVereinigte Staaten Bode Miller
2003/04Osterreich Hermann MaierOsterreich Stephan EberharterOsterreich Hermann MaierVereinigte Staaten Bode MillerOsterreich Rainer SchönfelderVereinigte Staaten Bode Miller
2004/05Vereinigte Staaten Bode MillerOsterreich Michael WalchhoferVereinigte Staaten Bode MillerOsterreich Benjamin RaichOsterreich Benjamin RaichOsterreich Benjamin Raich
2005/06Osterreich Benjamin RaichOsterreich Michael WalchhoferNorwegen Aksel Lund SvindalOsterreich Benjamin RaichItalien Giorgio RoccaOsterreich Benjamin Raich
2006/07Norwegen Aksel Lund SvindalSchweiz Didier CucheVereinigte Staaten Bode MillerNorwegen Aksel Lund SvindalOsterreich Benjamin RaichNorwegen Aksel Lund Svindal
2007/08Vereinigte Staaten Bode MillerSchweiz Didier CucheOsterreich Hannes ReicheltVereinigte Staaten Ted LigetyItalien Manfred MölggVereinigte Staaten Bode Miller
2008/09Norwegen Aksel Lund SvindalOsterreich Michael WalchhoferNorwegen Aksel Lund SvindalSchweiz Didier CucheFrankreich Jean-Baptiste GrangeSchweiz Carlo Janka
2009/10Schweiz Carlo JankaSchweiz Didier CucheKanada Erik GuayVereinigte Staaten Ted LigetyOsterreich Reinfried HerbstOsterreich Benjamin Raich
2010/11Kroatien Ivica KostelićSchweiz Didier CucheSchweiz Didier CucheVereinigte Staaten Ted LigetyKroatien Ivica KostelićKroatien Ivica Kostelić
2011/12Osterreich Marcel HirscherOsterreich Klaus KröllNorwegen Aksel Lund SvindalOsterreich Marcel HirscherSchweden André MyhrerKroatien Ivica Kostelić
2012/13Osterreich Marcel HirscherNorwegen Aksel Lund SvindalNorwegen Aksel Lund SvindalVereinigte Staaten Ted LigetyOsterreich Marcel HirscherKroatien Ivica Kostelić
Frankreich Alexis Pinturault
2013/14Osterreich Marcel HirscherNorwegen Aksel Lund SvindalNorwegen Aksel Lund SvindalVereinigte Staaten Ted LigetyOsterreich Marcel HirscherVereinigte Staaten Ted Ligety
Frankreich Alexis Pinturault
2014/15Osterreich Marcel HirscherNorwegen Kjetil JansrudNorwegen Kjetil JansrudOsterreich Marcel HirscherOsterreich Marcel HirscherSchweiz Carlo Janka
2015/16Osterreich Marcel HirscherItalien Peter FillNorwegen Aleksander Aamodt KildeOsterreich Marcel HirscherNorwegen Henrik KristoffersenFrankreich Alexis Pinturault
2016/17Osterreich Marcel HirscherItalien Peter FillNorwegen Kjetil JansrudOsterreich Marcel HirscherOsterreich Marcel HirscherFrankreich Alexis Pinturault
2017/18Osterreich Marcel HirscherSchweiz Beat FeuzNorwegen Kjetil JansrudOsterreich Marcel HirscherOsterreich Marcel HirscherItalien Peter Fill
2018/19Osterreich Marcel HirscherSchweiz Beat FeuzItalien Dominik ParisOsterreich Marcel HirscherOsterreich Marcel HirscherFrankreich Alexis Pinturault
2019/20Norwegen Aleksander Aamodt KildeSchweiz Beat FeuzSchweiz Mauro CaviezelNorwegen Henrik KristoffersenNorwegen Henrik KristoffersenFrankreich Alexis PinturaultSchweiz Loïc Meillard
2020/21Frankreich Alexis PinturaultSchweiz Beat FeuzOsterreich Vincent KriechmayrFrankreich Alexis PinturaultOsterreich Marco SchwarzFrankreich Alexis Pinturault
2021/22Schweiz Marco OdermattNorwegen Aleksander Aamodt KildeNorwegen Aleksander Aamodt KildeSchweiz Marco OdermattNorwegen Henrik Kristoffersen
2022/23Schweiz Marco OdermattNorwegen Aleksander Aamodt KildeSchweiz Marco OdermattSchweiz Marco OdermattNorwegen Lucas Braathen
2023/24Schweiz Marco OdermattSchweiz Marco OdermattSchweiz Marco OdermattSchweiz Marco OdermattOsterreich Manuel Feller
SaisonGesamtweltcupAbfahrtsweltcupSuper-G-WeltcupRiesenslalomweltcupSlalomweltcupKombinationsweltcupParallelweltcup

Frauen

SaisonGesamtweltcupAbfahrtsweltcupSuper-G-WeltcupRiesenslalomweltcupSlalomweltcupKombinationsweltcupParallelweltcup
1967Kanada Nancy GreeneFrankreich Marielle GoitschelKanada Nancy GreeneFrankreich Marielle Goitschel
Frankreich Annie Famose
1968Kanada Nancy GreeneFrankreich Isabelle Mir
Osterreich Olga Pall
Kanada Nancy GreeneFrankreich Marielle Goitschel
1968/69Osterreich Gertrud GablOsterreich Wiltrud DrexelVereinigte Staaten Marilyn CochranOsterreich Gertrud Gabl
1969/70Frankreich Michèle JacotFrankreich Isabelle MirFrankreich Michèle Jacot
Frankreich Françoise Macchi
Frankreich Ingrid Lafforgue
1970/71Osterreich Annemarie PröllOsterreich Annemarie PröllOsterreich Annemarie PröllFrankreich Britt Lafforgue
Kanada Betsy Clifford
1971/72Osterreich Annemarie PröllOsterreich Annemarie PröllOsterreich Annemarie PröllFrankreich Britt Lafforgue
1972/73Osterreich Annemarie PröllOsterreich Annemarie PröllOsterreich Monika KasererFrankreich Patricia Emonet
1973/74Osterreich Annemarie Moser-PröllOsterreich Annemarie Moser-PröllLiechtenstein 1937 Hanni WenzelDeutschland Bundesrepublik Christa Zechmeister
1974/75Osterreich Annemarie Moser-PröllOsterreich Annemarie Moser-PröllOsterreich Annemarie Moser-PröllSchweiz Lise-Marie Morerod
1975/76Deutschland Bundesrepublik Rosi MittermaierOsterreich Brigitte TotschnigSchweiz Lise-Marie MorerodDeutschland Bundesrepublik Rosi MittermaierDeutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier
1976/77Schweiz Lise-Marie MorerodOsterreich Brigitte TotschnigSchweiz Lise-Marie MorerodSchweiz Lise-Marie Morerod
1977/78Liechtenstein 1937 Hanni WenzelOsterreich Annemarie Moser-PröllSchweiz Lise-Marie MorerodLiechtenstein 1937 Hanni Wenzel
1978/79Osterreich Annemarie Moser-PröllOsterreich Annemarie Moser-PröllDeutschland Bundesrepublik Christa KinshoferOsterreich Regina Sackl
1979/80Liechtenstein 1937 Hanni WenzelSchweiz Marie-Theres NadigLiechtenstein 1937 Hanni WenzelFrankreich Perrine PelenLiechtenstein 1937 Hanni Wenzel
1980/81Schweiz Marie-Theres NadigSchweiz Marie-Theres NadigVereinigte Staaten Tamara McKinneySchweiz Erika HessSchweiz Marie-Theres Nadig
1981/82Schweiz Erika HessFrankreich M.-C. Gros-GaudenierDeutschland Bundesrepublik Irene EppleSchweiz Erika HessDeutschland Bundesrepublik Irene Epple
1982/83Vereinigte Staaten Tamara McKinneySchweiz Doris De AgostiniVereinigte Staaten Tamara McKinneySchweiz Erika HessLiechtenstein Hanni Wenzel
1983/84Schweiz Erika HessSchweiz Maria WalliserSchweiz Erika HessVereinigte Staaten Tamara McKinneySchweiz Erika Hess
1984/85Schweiz Michela FiginiSchweiz Michela FiginiDeutschland Bundesrepublik Marina KiehlSchweiz Erika HessSchweiz Brigitte Oertli
1985/86Schweiz Maria WalliserSchweiz Maria WalliserDeutschland Bundesrepublik Marina KiehlSchweiz Vreni SchneiderOsterreich Roswitha SteinerSchweiz Maria Walliser
1986/87Schweiz Maria WalliserSchweiz Michela FiginiSchweiz Maria WalliserSchweiz Vreni Schneider
Schweiz Maria Walliser
Schweiz Corinne SchmidhauserSchweiz Brigitte Oertli
1987/88Schweiz Michela FiginiSchweiz Michela FiginiSchweiz Michela FiginiJugoslawien Mateja SvetOsterreich Roswitha SteinerSchweiz Brigitte Oertli
1988/89Schweiz Vreni SchneiderSchweiz Michela FiginiFrankreich Carole MerleSchweiz Vreni SchneiderSchweiz Vreni SchneiderSchweiz Brigitte Oertli
1989/90Osterreich Petra KronbergerDeutschland Katharina GutensohnFrankreich Carole MerleOsterreich Anita WachterSchweiz Vreni SchneiderOsterreich Anita Wachter
1990/91Osterreich Petra KronbergerSchweiz Chantal BournissenFrankreich Carole MerleSchweiz Vreni SchneiderOsterreich Petra KronbergerOsterreich Sabine Ginther
Frankreich Florence Masnada
1991/92Osterreich Petra KronbergerDeutschland Katja SeizingerFrankreich Carole MerleFrankreich Carole MerleSchweiz Vreni SchneiderOsterreich Sabine Ginther
1992/93Osterreich Anita WachterDeutschland Katja SeizingerDeutschland Katja SeizingerFrankreich Carole MerleSchweiz Vreni SchneiderOsterreich Anita Wachter
1993/94Schweiz Vreni SchneiderDeutschland Katja SeizingerDeutschland Katja SeizingerOsterreich Anita WachterSchweiz Vreni SchneiderSchweden Pernilla Wiberg
1994/95Schweiz Vreni SchneiderVereinigte Staaten Picabo StreetDeutschland Katja SeizingerSchweiz Vreni SchneiderSchweiz Vreni SchneiderSchweden Pernilla Wiberg
1995/96Deutschland Katja SeizingerVereinigte Staaten Picabo StreetDeutschland Katja SeizingerDeutschland Martina ErtlOsterreich Elfriede EderOsterreich Anita Wachter
1996/97Schweden Pernilla WibergOsterreich Renate GötschlDeutschland Hilde GergItalien Deborah CompagnoniSchweden Pernilla WibergSchweden Pernilla Wiberg
1997/98Deutschland Katja SeizingerDeutschland Katja SeizingerDeutschland Katja SeizingerDeutschland Martina ErtlSchweden Ylva NowénDeutschland Hilde Gerg
1998/99Osterreich Alexandra MeissnitzerOsterreich Renate GötschlOsterreich Alexandra MeissnitzerOsterreich Alexandra MeissnitzerOsterreich Sabine EggerDeutschland Hilde Gerg
1999/00Osterreich Renate GötschlDeutschland Regina HäuslOsterreich Renate GötschlOsterreich Michaela DorfmeisterSlowenien Špela PretnarOsterreich Renate Götschl
2000/01Kroatien Janica KostelićItalien Isolde KostnerFrankreich Régine CavagnoudSchweiz Sonja NefKroatien Janica KostelićKroatien Janica Kostelić
2001/02Osterreich Michaela DorfmeisterItalien Isolde KostnerDeutschland Hilde GergSchweiz Sonja NefFrankreich Laure PequegnotOsterreich Renate Götschl
2002/03Kroatien Janica KostelićOsterreich Michaela DorfmeisterFrankreich Carole MontilletSchweden Anja PärsonKroatien Janica KostelićKroatien Janica Kostelić
2003/04Schweden Anja PärsonOsterreich Renate GötschlOsterreich Renate GötschlSchweden Anja PärsonSchweden Anja Pärson
2004/05Schweden Anja PärsonOsterreich Renate GötschlOsterreich Michaela DorfmeisterFinnland Tanja PoutiainenFinnland Tanja PoutiainenKroatien Janica Kostelić
2005/06Kroatien Janica KostelićOsterreich Michaela DorfmeisterOsterreich Michaela DorfmeisterSchweden Anja PärsonKroatien Janica KostelićKroatien Janica Kostelić
2006/07Osterreich Nicole HospOsterreich Renate GötschlOsterreich Renate GötschlOsterreich Nicole HospOsterreich Marlies SchildOsterreich Marlies Schild
2007/08Vereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnDeutschland Maria RieschItalien Denise KarbonOsterreich Marlies SchildDeutschland Maria Riesch
2008/09Vereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnFinnland Tanja PoutiainenDeutschland Maria RieschSchweden Anja Pärson
2009/10Vereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnDeutschland Kathrin HölzlDeutschland Maria RieschVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2010/11Deutschland Maria RieschVereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnDeutschland Viktoria RebensburgOsterreich Marlies SchildVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2011/12Vereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnDeutschland Viktoria RebensburgOsterreich Marlies SchildVereinigte Staaten Lindsey Vonn
2012/13Slowenien Tina MazeVereinigte Staaten Lindsey VonnSlowenien Tina MazeSlowenien Tina MazeVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinSlowenien Tina Maze
2013/14Osterreich Anna FenningerDeutschland Maria Höfl-RieschSchweiz Lara GutOsterreich Anna FenningerVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinKanada Marie-Michèle Gagnon
2014/15Osterreich Anna FenningerVereinigte Staaten Lindsey VonnVereinigte Staaten Lindsey VonnOsterreich Anna FenningerVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinOsterreich Anna Fenninger
2015/16Schweiz Lara GutVereinigte Staaten Lindsey VonnSchweiz Lara GutOsterreich Eva-Maria BremSchweden Frida HansdotterSchweiz Wendy Holdener
2016/17Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinSlowenien Ilka ŠtuhecLiechtenstein Tina WeiratherFrankreich Tessa WorleyVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinSlowenien Ilka Štuhec
2017/18Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinItalien Sofia GoggiaLiechtenstein Tina WeiratherDeutschland Viktoria RebensburgVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinSchweiz Wendy Holdener
2018/19Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinOsterreich Nicole SchmidhoferVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinItalien Federica Brignone
2019/20Italien Federica BrignoneSchweiz Corinne SuterSchweiz Corinne SuterItalien Federica BrignoneSlowakei Petra VlhováItalien Federica BrignoneSlowakei Petra Vlhová
2020/21Slowakei Petra VlhováItalien Sofia GoggiaSchweiz Lara Gut-BehramiItalien Marta BassinoOsterreich Katharina LiensbergerSlowakei Petra Vlhová
2021/22Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinItalien Sofia GoggiaItalien Federica BrignoneFrankreich Tessa WorleySlowakei Petra Vlhová
2022/23Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinItalien Sofia GoggiaSchweiz Lara Gut-BehramiVereinigte Staaten Mikaela ShiffrinVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
2023/24Schweiz Lara Gut-BehramiOsterreich Cornelia HütterSchweiz Lara Gut-BehramiSchweiz Lara Gut-BehramiVereinigte Staaten Mikaela Shiffrin
SaisonGesamtweltcupAbfahrtsweltcupSuper-G-WeltcupRiesenslalomweltcupSlalomweltcupKombinationsweltcupParallelweltcup

Nationen

SaisonNationencup (Gesamt)Nationencup (Herren)Nationencup (Damen)
1967Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1968Frankreich FrankreichOsterreich ÖsterreichFrankreich Frankreich
1968/69Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichFrankreich Frankreich
1969/70Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1970/71Frankreich FrankreichFrankreich FrankreichFrankreich Frankreich
1971/72Frankreich FrankreichSchweiz SchweizFrankreich Frankreich
1972/73Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1973/74Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1974/75Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1975/76Osterreich ÖsterreichItalien ItalienOsterreich Österreich
1976/77Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1977/78Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1978/79Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1979/80Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1980/81Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1981/82Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1982/83Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1983/84Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1984/85Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1985/86Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1986/87Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
1987/88Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1988/89Schweiz SchweizOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1989/90Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1990/91Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1991/92Osterreich ÖsterreichSchweiz SchweizOsterreich Österreich
1992/93Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1993/94Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1994/95Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichSchweiz Schweiz
1995/96Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1996/97Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1997/98Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichDeutschland Deutschland
1998/99Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
1999/00Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2000/01Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2001/02Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2002/03Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2003/04Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2004/05Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2005/06Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2006/07Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2007/08Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2008/09Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2009/10Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2010/11Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2011/12Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2012/13Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2013/14Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2014/15Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2015/16Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2016/17Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichItalien Italien
2017/18Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2018/19Osterreich ÖsterreichOsterreich ÖsterreichOsterreich Österreich
2019/20Schweiz SchweizSchweiz SchweizItalien Italien
2020/21Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
2021/22Osterreich ÖsterreichSchweiz SchweizOsterreich Österreich
2022/23Schweiz SchweizSchweiz SchweizSchweiz Schweiz
2023/24Schweiz SchweizSchweiz SchweizOsterreich Österreich
SaisonNationencup (Gesamt)Nationencup (Herren)Nationencup (Damen)

Rekorde

Saisons

Gesamtweltcupsiege

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Osterreich Marcel HirscherMänner8
2.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen6
3.Luxemburg Marc GirardelliMänner5
Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinFrauen
5.Osterreich Hermann MaierMänner4
Italien Gustav ThöniMänner
Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner
9.Kroatien Janica KostelićFrauen3
Osterreich Petra KronbergerFrauen
Vereinigte Staaten Phil MahreMänner
Schweiz Marco OdermattMänner
Schweiz Vreni SchneiderFrauen
Schweden Ingemar StenmarkMänner

Stand: 1. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Abfahrt

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen8
2.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen7
3.Osterreich Renate GötschlFrauen5
Osterreich Franz KlammerMänner
5.Schweiz Didier CucheMänner4
Schweiz Beat FeuzMänner
Schweiz Michela FiginiFrauen
Italien Sofia GoggiaFrauen
Deutschland Katja SeizingerFrauen
10.Frankreich Luc AlphandMänner3
Osterreich Stephan EberharterMänner
Schweiz Franz HeinzerMänner
Schweiz Peter MüllerMänner
Osterreich Michael WalchhoferMänner

Stand: Saisonende 2022/23
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Super-G

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Schweiz Lara Gut-BehramiFrauen5
Osterreich Hermann MaierMänner
Deutschland Katja SeizingerFrauen
Norwegen Aksel Lund SvindalMänner
Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen
5.Frankreich Carole MerleFrauen4
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner
8.Osterreich Renate GötschlFrauen3
Norwegen Kjetil JansrudMänner
10.Osterreich Michaela DorfmeisterFrauen2
Osterreich Stephan EberharterMänner
Deutschland Hilde GergFrauen
Norwegen Aleksander Aamodt KildeMänner
Vereinigte Staaten Bode MillerMänner
Schweiz Marco OdermattMänner
Liechtenstein Tina WeiratherFrauen

Stand: Saisonende 2022/23
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Riesenslalom

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Schweden Ingemar StenmarkMänner7
2.Osterreich Marcel HirscherMänner6
3.Vereinigte Staaten Ted LigetyMänner5
Schweiz Vreni SchneiderFrauen
5.Schweiz Michael von GrünigenMänner4
Italien Alberto TombaMänner
7.Osterreich Hermann MaierMänner3
Schweiz Lise-Marie MorerodFrauen
Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen
Schweiz Marco OdermattMänner
Schweden Anja PärsonFrauen
Deutschland Viktoria RebensburgFrauen
Italien Gustav ThöniMänner
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner

Stand: 1. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Slalom

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinFrauen8
Schweden Ingemar StenmarkMänner
3.Osterreich Marcel HirscherMänner6
Schweiz Vreni SchneiderFrauen
5.Schweiz Erika HessFrauen5
6.Osterreich Marlies SchildFrauen4
Italien Alberto TombaMänner
8.Frankreich Jean-Noël AugertMänner3
Luxemburg Marc GirardelliMänner
Kroatien Janica KostelićFrauen
Norwegen Henrik KristoffersenMänner
Osterreich Benjamin RaichMänner

Stand: Saisonende 2023/24
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Wettbewerbsweltcupsiege Kombination

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Frankreich Alexis PinturaultMänner6
2.Norwegen Kjetil André AamodtMänner5
3.Luxemburg Marc GirardelliMänner4
Kroatien Janica KostelićFrauen
Vereinigte Staaten Phil MahreMänner
Schweiz Brigitte OertliFrauen
7.Kroatien Ivica KostelićMänner3
Norwegen Lasse KjusMänner
Vereinigte Staaten Bode MillerMänner
Osterreich Benjamin RaichMänner
Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen
Osterreich Anita WachterFrauen
Liechtenstein Andreas WenzelMänner
Liechtenstein Hanni WenzelFrauen
Schweden Pernilla WibergFrauen
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner

Stand: Saisonende 2021/22
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Gesamtnationencupsiege

PlatzNationSiege
1.Osterreich Österreich42
2.Schweiz Schweiz11
3.Frankreich Frankreich5

Stand: Saisonende 2023/24

Nationencupsiege Männer

PlatzNationSiege
1.Osterreich Österreich42
2.Schweiz Schweiz10
3.Frankreich Frankreich3
Italien Italien

Stand: Saisonende 2023/24

Nationencupsiege Frauen

PlatzNationSiege
1.Osterreich Österreich35
2.Schweiz Schweiz11
3.Frankreich Frankreich6
4.Deutschland Deutschland3
5.Italien Italien2
6.Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten1

Stand: Saisonende 2023/24

Rennen

Weltcupsiege

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinFrauen97
2.Schweden Ingemar StenmarkMänner86
3.Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen82
4.Osterreich Marcel HirscherMänner67
5.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen62
6.Schweiz Vreni SchneiderFrauen55
7.Osterreich Hermann MaierMänner54
8.Italien Alberto TombaMänner50
9.Luxemburg Marc GirardelliMänner46
Osterreich Renate GötschlFrauen

Stand: 16. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Abfahrt

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen43
2.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen36
3.Osterreich Franz KlammerMänner25
4.Osterreich Renate GötschlFrauen24
5.Schweiz Peter MüllerMänner19
6.Osterreich Stephan EberharterMänner18
Italien Sofia GoggiaFrauen
Italien Dominik ParisMänner
9.Schweiz Michela FiginiFrauen17
10.Deutschland Katja SeizingerFrauen16

Stand: 13. Januar 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Super-G

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Lindsey VonnFrauen28
2.Osterreich Hermann MaierMänner24
3.Schweiz Lara Gut-BehramiFrauen22
4.Osterreich Renate GötschlFrauen17
Norwegen Aksel Lund SvindalMänner
6.Deutschland Katja SeizingerFrauen16
7.Norwegen Kjetil JansrudMänner13
8.Frankreich Carole MerleFrauen12
Schweiz Marco OdermattMänner
10.Italien Federica BrignoneFrauen10
Osterreich Michaela DorfmeisterFrauen
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner

Stand: 3. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Riesenslalom

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Schweden Ingemar StenmarkMänner46
2.Osterreich Marcel HirscherMänner31
3.Vereinigte Staaten Ted LigetyMänner24
4.Schweiz Michael von GrünigenMänner23
Schweiz Marco OdermattMänner
6.Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinFrauen22
7.Schweiz Vreni SchneiderFrauen20
8.Frankreich Alexis PinturaultMänner18
9.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen16
Frankreich Tessa WorleyFrauen

Stand: 2. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Slalom

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Vereinigte Staaten Mikaela ShiffrinFrauen60
2.Schweden Ingemar StenmarkMänner40
3.Osterreich Marlies SchildFrauen35
Italien Alberto TombaMänner
5.Schweiz Vreni SchneiderFrauen34
6.Osterreich Marcel HirscherMänner32
7.Norwegen Henrik KristoffersenMänner23
8.Slowakei Petra VlhováFrauen22
9.Schweiz Erika HessFrauen21
10.Kroatien Janica KostelićFrauen20

Stand: 16. März 2024
In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Kombination

PlatzAthlet(in)GeschlechtSiege
1.Luxemburg Marc GirardelliMänner11
Vereinigte Staaten Phil MahreMänner
Schweiz Pirmin ZurbriggenMänner
4.Frankreich Alexis PinturaultMänner10
5.Kroatien Ivica KostelićMänner9
6.Norwegen Kjetil André AamodtMänner8
Liechtenstein Hanni WenzelFrauen
8.Osterreich Annemarie Moser-PröllFrauen7
Schweiz Brigitte OertliFrauen
Osterreich Benjamin RaichMänner

Stand: Saisonende 2019/20 In Fettschrift hervorgehobene Athleten sind derzeit aktiv.

Weltcupsiege Team

PlatzNationSiege
1.Schweiz Schweiz5
2.Osterreich Österreich3
Schweden Schweden
4.Deutschland Deutschland2
Norwegen Norwegen
6.Tschechien Tschechien1
Italien Italien
Slowenien Slowenien

Stand: Saisonende 2022/23

Weblinks

Commons: Alpiner Skiweltcup – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Stefan Oswalt: 50 Jahre Ski-Weltcup: Der Grösste schwieg In: Neue Zürcher Zeitung. 5. Januar 2017.
  2. „Neuheit: Weltcup um die ‚Ewige Uhr‘“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. August 1966, S. 10.
  3. Messner: Sieg beim ersten Start im Slalom in Berchtesgaden vor der gesamten Weltklasse – Grahn wie in Portillo vor Triumphfahrt gestürzt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14.
  4. Gründliche Revanche der Franzosen beim Riesentorlauf in Berchtesgaden: Platz 1, 2, 3, 5, 6 – Schranz und Meßner nur auf den Rängen 7 und 8. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11.
  5. Triumph des französischen „Ski total“. Weltmeister Killy vor Lacroix und Dätwyler Abfahrtssieger am Lauberhorn – Zimmermann der einzige Lichtblick. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1967, S. 12.
  6. Lichtblick trotz der Niederlage. Nancy Greene gewann Slalom in Oberstaufen – Österreicherinnen: 6. Hecher, 7. Schinegger, 10. Zimmermann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 12.
  7. Nancy Greene überragte alle. Oberstaufen: Die Kanadierin gewann auch Riesenslalom. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1967, S. 10, unten links.
  8. „Wir sind nur noch Staffage“. Österreichdebakel auch im Abfahrtslauf – Greene Siegerin, Mir gewann Kombination. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1967, S. 12.
  9. Congress Information: 26th Beirut (LIB) 1967 (Memento vom 23. November 2014 im Internet Archive) (englisch), auf der Website der FIS, abgerufen am 4. November 2014.
  10. Quelle: Volkszeitung Kärnten
  11. Anmerkung: In den heute im Internet abfragbaren Ergebnislisten der FIS ist dies nicht entsprechend abgebildet, dort scheinen diese Rennen nur unter „Olympische Spiele“ bzw. „Weltmeisterschaften“, aber nicht unter „Weltcup“ auf, was gelegentlich zu fehlerhaften Statistiken bezüglich der Anzahl von Weltcupsiegen führt. Nachvollziehbar ist jedenfalls, dass die Ergebnisse dieser Rennen in die Weltcupwertungen der entsprechenden Jahre eingeflossen sind.
  12. Reglement des FIS Alpinen Skiweltcup, Abschnitt 9 Reihung der Wettkämpfer / Startlistenerstellung (Memento vom 2. August 2015 im Internet Archive) (PDF; 585 KB), auf: FIS-ski.com, S. 34.
  13. Andreas Raffeiner: FIS NEWS: Geflüster von der FIS-Tagung in Bulgarien. In: Skiweltcup.tv. Abgerufen am 4. März 2016.
  14. Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais. (Memento vom 25. Juni 2011 im Internet Archive)
  15. Aus Kalender gestrichen - Nächste Saison keine Weltcup-Rennen in Zermatt. In: srf.ch. 24. März 2024, abgerufen am 25. März 2024.
  16. Arbeiterzeitung Wien.
  17. Saisonstart in Sölden - Schweizer Siegesanwärter und die Sinnfrage. In: srf.ch. 26. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023.
  18. Heftige Diskussionen und Kritik zum Weltcup-Start in Sölden. In: welt.de. 27. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023.
  19. Georg Bayerle: Sölden: Umstrittener Bergumbau für den Skiweltcup. In: br.de. 28. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023.
  20. Ski-Weltcup startet mit vielen Störgeräuschen. In: zdf.de. 29. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023.
  21. Übersicht aller bisherigen Weltcuporte. Auf: ski-db.com. (englisch).
  22. Quelle: APA
  23. Ski-Weltcup in München – Der Markt verlangt: Spektakel!. In: sueddeutsche.de. 2. Januar 2011.
  24. City-Slalom: Punkte und Prämien – Riesch gespannt. In: Rhein-Zeitung. 1. Januar 2011, archiviert vom Original am 5. März 2016; abgerufen am 4. März 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rhein-zeitung.de

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